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So wie Du bist, bist Du gut – das ist das Leitmotiv der Maria Montessori-Schule Freiburg e.V., in der behinderte und nicht behinderte Kinder seit mehr als 10 Jahren gemeinsam leben und lernen...
Ein Bericht von Sabine Eden
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vierten Mal startet der größte und höchst dotierte deutsche
Schulwettbewerb "Der Deutsche Schulpreis". Bewerbungsende 30.9.2009!
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von Silke Engesser
Nach Pisa wieder in weite Ferne gerückt: die Vision von der „Schule für Alle", in der Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam unterrichtet werden können, in der Persönlichkeitsbildung und soziales Miteinander und kein abstraktes Leistungsprinzip im Vordergrund stehen. Die Integrative Waldorfschule Emmendingen aber geht ihren eigenen Weg weiter.
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von Hannelore Ohle-Nieschmidt
Dieser Sponti-Spruch aus den 60ern fällt einem wieder ein, kommt man an die Carl von Linné-Schule im Berliner Ostbezirk Lichtenberg. Seine Alltagserfahrungen lässt man am besten am Schultor zurück, denn dies hier ist nicht irgendeine Schule, sondern Europas größte Schule für körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Trotz teilweise gravierender Beeinträchtigungen erwerben 90% von ihnen einen Abschluss. Jedes Kind wird individuell gefördert und genauso individuell
gefordert. 2007 wurde die Schule mit dem Deutschen Schulpreis
ausgezeichnet.
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von Heinfried Tacke Schulen besitzen ein Innenleben. Jede Menge Daten zum pädagogischen Konzept mögen zwar einen Eindruck vermitteln. Aber was sagt es schon darüber aus, wie Kinder sich darin fühlen? Schulzeit ist Lebenszeit. Zur Erika Mann Grundschule führt ein enger Durchgang. Dann öffnet sich eine Hinterhofoase und die Neugierde wächst. |
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Differenziertes und vernetztes Lernen in der Oberstufe am Beispiel der Odenwaldschule
von Hans Traxl
Ziele und Inhalte des Lernens müssen mit Organisationsprinzipien und Struktur der Schule übereinstimmen. Am Beispiel der Odenwaldschule ...
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von Hannelore Ohle-Nieschmidt
Am Beruflichen Gymnasium „Der Ravensberg“ entscheidet nicht die Herkunft der Schüler über ihre Zukunftschancen. Möglichst alle werden entsprechend ihren Fähigkeiten gefördert. In der Oberstufe gibt es sechs Profile – u. a. Darstellendes Spiel und „Europa“ mit drei Fremdsprachen. Sie werden im festen Klassenverband unterrichtet. Der Ravensberg war 2007 für den Deutschen Schulpreis nominiert.
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Polemik zu einigen Illusionen im deutschen Bildungssystem aus Sicht eines Schulgründers von Christian Grune Das staatliche Bildungssystem in Deutschland verliert zunehmend das Vertrauen der Bürger. Bürger- als Privatpersonen oder organisiert in Vereinen oder Unternehmen gewinnen dafür das Vertrauen in sich selbst und nehmen den Aufbau von Kinderhäusern, Schulen oder Universitäten selbst in die Hand. |
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Enja Riegel, ehemalige Direktorin der Helene-Lange-Schule, gründet den privaten "Campus Klarenthal". Eltern empfiehlt sie, gegen die staatliche Schulpolitik zu protestieren.
Ein Interview mit AdZ-Gründungsmitglied Enja Riegel in der Frankfurter Rundschau.
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Die Sieger beim Deutschen Schulpreis
Porträts der Schulen, die 2007 und 2006 mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet wurden, machen den Anfang in der "Galerie der gelungenen Schulen".
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Christina Birkner sprach mit Schulleiter Wilfried Steinert und gibt einen kurzen Überblick Normalerweise werden Schüler mit Förderbedarf in Deutschland in sonderpädagogischen Einrichtungen gefördert und selten in Regelschulen integriert. Normalerweise arbeiten Kindertagesstätten und Schulen unverbunden nebeneinander her. Normalerweise blicken deutsche Schulleute erlösungsbedürftig auf andere Länder. Viele würden am liebsten nach Finnland auswandern. Normalerweise, normalerweise, normalerweise … Nicht normal zu sein, ist in der Waldhofschule Templin die Regel. Und so verwundert es auch nicht, dass hier ungewöhnliche Konzeptionen erdacht werden. In eine Förderschule für geistig Behinderte eine Regelschule zu integrieren ist in Deutschland so ziemlich das genaue Gegenteil von normal. |
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Am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen Dafür erhält die Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim den Deutschen Schulpreis 2007. Mit unternehmerischem Geschick, sensibler Menschenführung, Teamgeist und dem Willen zur Selbstheilung ist es dem "Unternehmen Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim" gelungen sich selbst aus dem Sumpf der Mittelmäßigkeit zu befreien. Sie ist zu einer Schule geworden, die nach den Bedürfnissen der Menschen fragt. |
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Lehrer müssen auf zwei Beinen gehen Das Friedrich-Schiller-Gymnasium in Marbach ist eine Schule mit fast 2000 Schülern. Sie gehört zu den fünf Schulen, die am 10. Dezember 2007 mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet wurden. „Wir wollen niemanden verlieren! Wir versuchen aus allem das Beste zu machen!“ So lautet das Motto des Schulleiters Günter Offermann. Es durchdringt die ganze Schule. Ein Überblick von Reinhard Kahl und ein Gespräch mit dem Schulleiter Günter Offerman von Christina Birkner. |
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Die Helene-Lange-Schule in Wiesbaden hat ein Drittel des klassischen Fachunterrichts abgeschafft. Die Schüler spielen stattdessen Theater. Deswegen sind sie besser in Mathematik. Die Schule ist Preisträgerin des Deutschen Schulpreises 2007. Wir haben ein Porträt, ein Video, ein Audio-Interview und weiterführende Links zusammengestellt. |
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"In der Wendezeit beschließt eine Gruppe von Lehrerinnen und Lehrern, den Dunstkreis pädagogischer Ideologie ein für allemal hinter sich zu lassen. Ihre Schule soll die Kinder in den Mittelpunkt stellen - Kinder ganz verschiedener Begabungen, Lebens- und Schulschicksalen, von der Vorschule bis zum Abitur. Das bestimmt Maß und Ziel der Jenaplan-Schule bis heute, es bestimmt ihr Verständnis von Lernen und Leistungsbewertung, von Didaktik, Schulleben und Lehrerberuf." aus der Laudation für den Deutschen Schulpreis für die Jenaplan-Schule Jena 2006 |
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Eine Schule zum Verlieben Wegen der staatlichen Montessori-Gesamtschule ziehen Familien nach Potsdam von Reinhard Kahl für DIE ZEIT "Ich brauche jetzt ein Jackett.“ Moritz versetzte seine Eltern nach ein paar Tagen Montessori-Schule in Staunen. So hatten sie sich das nicht gedacht. |
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In Berlin sind die Gewinner des Deutschen Schulpreises 2007 ausgezeichnet worden. Hauptpreisträger ist ... |
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Die Hamburger Max-Brauer-Schule ist Integrierte Gesamtschule mit Grundschule, gymnasialer Oberstufe und Aufbaugymnasium. Sie gehört zu den Netzwerken Selbstverantwortete Schulen und Club-of-Rome-Schulen. 2006 wurde sie mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet. Die Neue Max-Brauer-Schule und ihr Weg dorthin - Geschichte und Idee dazu stellte die Schulleiterin Barabara Riekmann auf dem Kongress "Treibhäuser & Co" vor. Die Kongress-Präsentation und weiterführende Materialien finden Sie am Ende dieses Beitrags. Den Anfang macht ein Porträt der Schule, das im März 2007 entstand. |
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Reinhard Kahl über die Sieger beim Deutschen Schulpreis 2006 So ein düsterer Dezembermorgen. Das Gebäude wird „brandschutzsaniert“. Aber in den dämmrigen Fluren leuchten Kinder. Einige lassen Luftballons steigen, die mit der herausströmenden Luft Propeller antreiben. Großes Hallo und Staunen über die Flugobjekte, wenn sie einen Moment unter der Decke kleben oder wild am Boden herum trudeln. In der Klasse hilft die Lehrerin bei der Montage. Andere Kinder lesen, spielen oder reden. Manche suchen im Regal nach Material. Dabei ist es noch keine 8 Uhr. Wir sind in Dortmund Nord, ein sogenannter Brennpunkt, Grundschule Kleine Kielstraße. In die Klasse gehen der erste und zweite Jahrgang gemeinsam. |
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YouTube bietet ein Gespräch in der NDR Talk Show über die Schulgründung "Neue Schule Hamburg" mit den Gründern Nena, Philipp Palm, Silke Steinfadt und Thomas Simmerl. |
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Die Neue Max-Brauer-Schule und ihr Weg dorthin - Geschichte und Idee dazu stellte die Schulleiterin Barabara Riekmann auf dem Kongress "Treibhäuser & Co" vor. Die drei Säulen des Lernens in der neuen Schule sind Lernbüro, Arbeiten in Projekten und die Werkstätten. |
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Flachsland Zukunftsschulen gGmbH Gestartet sind wir als „Freie Schule Kinderwelt Hamburg e.V.“, die an 16 Jahre Erfahrung im Kita-Bereich von Kinderwelt Hamburg e.V. anknüpft. Mittlerweile entstand daraus die „Flachsland Zukunftsschulen gGmbH“, die als neuer Träger fungiert und gemeinsames Lernen vom 1. Lebensjahr bis zum Ende der Schulzeit unter einem einheitlichen Gesamtkonzept ermöglicht |
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Die Christoph-Martin-Wieland-Schule in Weimar ist eine staatliche Grundschule, an der nach dem „Jenaplan“ von Peter Petersen unterrichtet wird. Jetzt will die Schule nicht mehr nur Grundschule sein. |
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Noch nie wurden in Deutschland so viele Schulen gegründet. Nahezu jede Woche eine. Dabei geht die Zahl der Schüler insgesamt stark zurück. Fast alle Gründer versuchen den Übergang von der Belehrungsschule zu einer Lernschule. Sie wagen sich auf Neuland. Das geht nur, wenn die Schulgründer zugleich auch an sich arbeiten. Unter „Privatschule“ hat man bisher ja oft etwas anderes verstanden: Paukanstalten für die Kinder von den Reichen, die es anders nicht schaffen. Darum geht es hier nicht. |
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von Erhard Laube Die Spreewald-Grundschule erhielt im August 2002 von der Berliner Senatsschulverwaltung die Anerkennung als "Theaterbetonte Grundschule". Diese Auszeichnung bestätigt uns in unserem neuartigen pädagogischen Konzept, das in der Einbeziehung der Theaterarbeit von der ersten Klasse an liegt. Das Theater hilft den Kindern, ihre Persönlichkeit frühzeitig zu entwickeln. Sie werden selbstsicherer im Auftreten. Ihre Sprachentwicklung wird gefördert. Sie lernen im Team und setzen sich kreativ und konstruktiv mit der Wirklichkeit auseinander. Durch die Verbindung der Fächer Deutsch, Musik und Bildende Kunst gelingen Aufführungen, die zum weiteren Lernen anspornen. |
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Eine Studie sieht die Grammatikkenntnisse von Studenten auf dem Niveau von Sechstklässlern. Doch wie viel Wissen über Adverbien und Pronomen brauchen die Kinder eigentlich?
Reinhard Kahl für zeit.de
Können die meisten Studenten kein Deutsch? Dieses Urteil legt eine Untersuchung an bayrischen Hochschulen nahe. Getestet wurden 1000 Studienanfänger im Fach Germanistik.
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Lern- und Lehrkonzept der Schule „Abenteuer Lernen“ von Sylke Burkey, Claudia Cottone-Pohle, Claudia Knauf, Dietmar Pohle, Andreas Knauf Diese Schule arbeitet auf der Grundlage des Konzeptes des Reformpädagogen Céléstin Freinet (Arbeitsschulkonzept). Des Weiteren sieht sie ihre theoretische Begründung in der Theorie des Begründers der Logotherapie Victor E. Frankl („Dritte Wiener Schule der Psychotherapie“ – Sinnzentrierte Psychotherapie). |
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Mit Beginn des Schuljahres 2007/2008 startet die Ostseeschule Flensburg. Die Konzeption ist geprägt von dem Grundsatz, dass eine gute Schule vom einzelnen Kind ausgehen muss. Schule soll so organisiert werden, dass den individuellen Fähigkeiten jeden Kindes, seinem natürlichen Wissens- und Tatendrang Raum gegeben werden kann. Dies schließt eine Orientierung an Leistung keinesfalls aus, sondern ist vielmehr wesentliche Grundlage dafür. |
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Ein innovatives Unterrichtsmodell an der Berufsschule von Raimund Pousset Zeit schaffen für selbstorganisiertes Lernen in extracurricularen Kursen? Das klappt in der Peter-Bruckmann-Schule, einer Berufsschule in Heilbronn, seit 2005, weil man die 45-Minuten-Stunden auf 40 Minuten kürzt und blockt: zu Doppelstunden, Tages- oder Wochenendseminaren. Das verändert Lehrer- und Schülerrolle deutlich! Die SchülerInnen finden es Klasse, die Lehrkräfte fühlen sich zusätzlich belastet – sind aber trotzdem zufriedener. |
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von Anja Messerschmidt Die Brecht-Grundschule hat sich zum Ziel gesetzt, begabte, hochbegabte Kinder und Regelschulkinder gemeinsam in einem Klassenverband zu unterrichten. Die Klassengröße beträgt 20 Kinder in jeder Klasse. Ungefähr die Hälfte der Kinder ist besonders- oder hochbegabt. Durch das individuelle, auf den jeweiligen Lernstand der unterschiedlichen Kinder einer Klasse „abgestimmte“ Lernangebot haben alle Kinder die Möglichkeit, sich auch Lernstoff anzueignen, der nicht ihrer jeweiligen Klassenstufe entspricht. Jedem Kind soll die Erfahrung seines Begabungspotentials ermöglicht werden, damit es daraus die ihm eigenen Interessen aufbauen und festigen kann. |
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Der "Marchtaler Plan" an der Bodensee-Schule St. Martin von Alfred Hinz Auszug: Ja, unsere Kinder sind die „Standards“! Von nun an benutze ich diesen Begriff in Verbindung mit Kindern nicht mehr! Was treibt einen Staat um, dem nichts Besseres einfällt, wenn er denn die Qualität seiner Schulen verbessern will, als „Standards“ zu formulieren. Wie kann man nur glauben, dass bessere Schülerleistungen durch Standardisierung und Normierung erreichbar wären! Warum will eine freiheitlich demokratisch verfasste Gesellschaft Bildung standardisieren, führt das nicht über Uniformität zur Gleichschaltung? Welches Menschenbild steckt dahinter? Erziehung und Bildung hat mit Menschen zu tun! |
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Für Kinder im Alter von Null bis fünfzehn Jahren wird in jedem Groninger Stadtteil eine sogenannte 'Vensterschool' (Fensterschule) geschaffen. Das sind die ersten Schulen dieser Art in den Niederlanden. Längere Schultage, Engagement der Eltern und Betreuung nach der Schulzeit stehen bei diesen Schulen zentral, die u.a. auch als Gemeindezentren und Mütterberatungsstellen Dienst tun. Zur Zufriedenheit von Kindern, Eltern und den übrigen Bewohnern der Wohnviertel.
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Die Produktionsschule Hamburg-Altona wurde im Mai 2007 im Rahmen des Hauptschulpreises als eine der besten Hamburger Schulen ausgezeichnet. Auf der Homepage der Schule finden sich zahlreiche Medienberichte über die Schule. Und in der ZEIT ist im Mai ein Porträt unter dem Titel Die zweite Chance erschienen: |
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Die Gemeinschaftsgrundschule Pfälzer Strasse in Köln sucht für ihre Neuerfindung als Grundschule mit musikalischem Schwerpunkt eine engagierte Schulleitung. Eine treibende Rolle übernimmt dabei Uli Herrmann, Vater und Architekt. Er ist auch Autor des angehängten Konzeptpapiers "Konzept einer Grundschule mit musikalischem Schwerpunkt". Gleichzeitig kann er über die, auch architektonischen, Umbauten des Humboldt-Gymnasiums in Köln berichten, wo bereits ein Musikzweig etabliert wurde.
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Martin Spiewak schrieb ein Dossier für DIE ZEIT vom 12.07.2007 über den "Schulkrieg von Fehmarn", die politischen und gesellschaftlichen Debatten und die pädagogische (Um-)Gründung einer Inselschule.
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Reinhard Kahl für zeit online am 19.6.2007
Viele Schulen haben mit ihrer Reform selbst begonnen. Sie wandeln sich von einer hierarchisch geführten zu einer sich selbst regulierenden, lernenden Organisation. Zum Beispiel die katholische Bodenseeschule in Friedrichshafen.
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