Die Intelligenz der Praxis (und der Theorie) weltweit: Ideen, Geschichten und Erfahrungen aus anderen Ländern
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Mari Furukawa-Caspary kommt aus Japan, wo sie selber zur Schule gegangen ist. Inzwischen lebt sie in Deutschland und ihre Kinder gehen in deutsche Schulen. Was alles ganz anders ist als gedacht - in Japan und in Deutschland - beschreibt sie in einem Erfahrungsbericht.
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"Wer die Pisa-Sieger verstehen will, muss sich nicht die Schulen, sondern die Politik des nordischen Landes anschauen", folgerte DIE ZEIT aus einem Interview mit der Anne Overesch.Die Bildungswissenschaftlerin verglich Bildungspolitik und das gesellschaftliche Grundverständnis in Finnland und Deutschland.
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Jana Reiche gründete, gemeinsam mit anderen Eltern, die Freie Schule Baek in der Prignitz. Eher zufällig wurde sie deren Schulleiterin. Als nach sechs Jahren alles in sichere Bahnen gelenkt war, nahm sie sich und ihre Kinder aus der Schule und ging auf Tour durch halb Europa.
Der Erfahrungsbericht einer Welt(en)reisenden.
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von Carsten Waychert
Bericht über die zweite DaF-Werkstatt Westjapan zum Thema: Aus dem unterrichtlichen Tiefschlaf aufwecken - Die Methode “Lernen durch Lehren“ und andere Ansätze zur Aktivierung japanischer Studierender im universitären Fremdsprachenunterricht mit Jean-Pol Martin (Universität Eichstätt) - Eine Veranstaltung westjapanischer Hochschullehrer und des DAAD (Universität Kurume, 27.-29. Oktober 2006)
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Christoph Seidler schreibt bei Spiegel Online: In den USA und England haben Top-Absolventen ein neues Karriereziel: Sie unterrichten an Brennpunktschulen - mit viel Begeisterung und Elan. Programme wie "Teach for America" zählen sogar zu den beliebtesten Arbeitgebern. Warum gibt es das in Deutschland nicht? weiterlesen bei Spiegel Online |
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Bundespräsident Horst Köhler sprach am 22. Juli 2007 anlässlich des 5. Weltlehrerkongress in Berlin. Und er sagte: "Lehrerinnen und Lehrer sind für mich Helden des Alltags." Die gesamte Rede kann auf der Website des Kongresses nachgelesen werden. |
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Für Kinder im Alter von Null bis fünfzehn Jahren wird in jedem Groninger Stadtteil eine sogenannte 'Vensterschool' (Fensterschule) geschaffen. Das sind die ersten Schulen dieser Art in den Niederlanden. Längere Schultage, Engagement der Eltern und Betreuung nach der Schulzeit stehen bei diesen Schulen zentral, die u.a. auch als Gemeindezentren und Mütterberatungsstellen Dienst tun. Zur Zufriedenheit von Kindern, Eltern und den übrigen Bewohnern der Wohnviertel.
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