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von Reinhard Kahl
Die AG Bildung der Piraten hatte mich eingeladen. Neugierig bin ich nach
Frankfurt gefahren und habe dort einige kluge Leute getroffen. Ein paar
Neurotiker waren auch dabei. Die meisten allerdings sind frisch im
Denken und die allermeisten wirken irgendwie verletzt von der Schule.
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Ein Essay von Ke Yu
Nach dem 7. Dezember 2010 spricht alle Welt vom PISA-Wunder in Shanghai. Zuvor war Finnland in aller Munde. Shanghai hat Finnland überflügelt und zwar in erheblichem Ausmaße. In den vergangenen zehn Jahren lernten alle Nationen von Finnland. Nun schaut die Weltgemeinschaft nach Shanghai. Eigentlich wollten die Chinesen die Rolle eines Schülers spielen und durch die Teilnahme die Methode der Large-Scale Assessments erlernen. Das betonte das PISA-Team Shanghai immer wieder. Plötzlich sind die Chinesen Weltspitze!
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BITTE ANSEHEN: 5 vor 12 - Wir sind Helden: www.attac.de/5vor12
Warum wir so wie bisher nicht mehr weitermachen können - und vermutlich genauso weitermachen werden
Von Harald Welzer (aus der FAS vom 20.3.2011)
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von Erich Witzmann (Die Presse)
Der Großteil der Kinder verliert nach der Volksschule die Freude am Lernen in der Schule. Lehrer sehen kaum Mitschuld an Unlust und schulischen Misserfolgen. Ein Team der Uni Wien befragte über 4000 Schüler.
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von Erich Witzmann (Die Presse)
Der Großteil der Kinder verliert nach der Volksschule die Freude am Lernen in der Schule. Lehrer sehen kaum Mitschuld an Unlust und schulischen Misserfolgen. Ein Team der Uni Wien befragte über 4000 Schüler.
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Die frühere Kultusministerin von Nordrhein Westfalen, Gabriele Behler (SPD) hat in der "ZEIT" vom 23. September "die Reformpädagogik" verdächtigt und abgekanzelt. Das hat zu Irritation und Kopfschütteln geführt, zumal wegen der selten unterkomplexen Argumentation. Jetzt hat der Erziehungswissenschaftler Professor Peter Fauser aus Jena darauf geantwortet: Peter Fauser
Auch Axel Backhaus von der Reformpädagogische Arbeitsstelle "Blick über den Zaun" hat sich angeschlossen und eine Reklik auf Frau Behler verfasst. Axel Backhaus
Weitere Informationen zur Diskussion
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Ansprache von Ulrich Herrman am 17. April 2010 anlässlich der 100.
Wiederkehr des Eröffnungstages der Odenwaldschule (14. April 1910) im
Kurfürstensaal zu Heppenheim
Am 14. April 1910 wurde die Odenwaldschule von Paul und Edith Geheeb
eröffnet. Paul Geheeb hielt eine kleine Ansprache, die er mit Goethes
Versen des Prooemions von „Gott und Welt“ begann und in denen jene
Begriffe enthalten sind, die für das Schul-, Erziehungs- und
Bildungswerk das hier begann, kennzeichnend sind – Vertrauen, Liebe,
Tätigkeit und Kraft –, in einem „anmutigen Tal“, „zwischen Bergen und
blumigen Wiesen“.
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Der Altschüler Tilman Jens zum 100. Jubiläum der Odenwaldschule
Sie haben dem Treiben auf Ober-Hambachs Höhen über einen Monat
zugeschaut, jetzt aber reicht es den zuständigen Ermittlern. „Wir wären
dankbar“, ließ die Darmstädter Staatsanwaltschaft am Montag sarkastisch
verlauten, „wenn Informationen auch an uns gingen.“ Straftatbestände
werden im Rechtsstaat nun einmal von der Justiz verfolgt. Sie verhört
Zeugen, Opfer und Täter. Sie macht, bei hinreichendem Verdacht, den
Beschuldigten einen, so der Anspruch, fairen und nicht den kurzen
Prozess. Sie allein spricht das Urteil. Aber all diese Tugenden
scheinen dieser Tage an der skandalgeplagten Odenwaldschule vergessen.
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von Reinhard Kahl 14.April 2010
Am 26. Januar dieses Jahres war Jubel im "Weißen Saal" des Stuttgarter "Neuen Schlosses". Kultusminister Helmut Rau hatte Hartmut von Hentig zu einem Vortrag eingeladen, den dieser auf der Einladungskarte als seinen "letzten pädagogischen Vortrag" angekündigt hatte. Das Thema hieß: "Das Ethos der Erziehung. Was ist an ihr elementar". Hartmut von Hentig wurde gefeiert. An diesem Abend, wie so oft, dort und anderswo, mehrfach in diesem Ministerium, dessen frühere Kultusministerin Annette Schavan den Hentig so gerne zitierte, wie es ihre Gegenspieler taten, die sich Schule ganz anders vorstellen. Während ich diesen Text schreibe, es ist Gründonnerstag, kommt mir
dieser 26. Januar wie Palmsonntag vor. Da wurde Christus vom Volk
gefeiert, wie selten, und ein paar Tage später war dann Gründonnerstag,
da wollte ihn niemand mehr kennen, auch Petrus nicht.
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Die Freie Schule Bremen und die Humanistische Schule Bremen versuchen seit 2-3 Jahren eine Genehmigung für ihre Schulen zu erhalten - die Freie Schule Bremen über die Anerkennung ihres "besonderen pädagogischen Interesses", die Humanistische Schule als Weltanschauungsschule des Humanistischen Verbandes (HVD) Bremen. Die Bildungssenatorin will jedoch beide Schulen unbedingt verhindern.
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Es diskutierten: Bernhard Bueb, ehemaliger Leiter der Schule Schloss Salem
Reinhard Kahl, Journalist und Bildungsexperte
Prof. Dr. Jürgen Oelkers, Erziehungswissenschaftler, Universität Zürich.
Moderation: Gábor Paál.
Textfassung des SWR 2 Forum-Gesprächs am 16.3.2010.
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Die Leiterinnen und Leiter in der Vereinigung der Deutschen Landerziehungsheime, zu der auch die Odenwaldschule gehört, haben eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, in der sie zugleich die Fälle von sexuellem Missbrauch verurteilen und zu den Ideen der Reformpädagogik stehen.
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Liebe Mitglieder und Freunde des Archiv der Zukunft-Netzwerks,
nach den Berichten über Missbrauch in Internaten und Klöstern erschüttern uns Berichte über die Odenwaldschule, die in die Zeit des Schulleiters Gerold Becker fallen. So schier unglaublich, aber inzwischen doch belegt die Taten sind, so unerträglich ist Beckers Schweigen. Die Stellungnahme seines Lebensgefährten Hartmut von Hentig, in der er die Anschuldigungen ehemaliger Schülerinnen und Schüler zurückwies, verschlägt vielen von uns die Sprache. Aber Schweigen macht alles nur noch schlimmer. Wir müssen für das, was geschehen ist, und für dessen Verleugnung Worte finden.
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Kommentieren und diskutieren Sie dieses Thema im
Forum
In unerer Linkliste finden Sie eine Sammlung von Presseartikel und Beiträgen über die Odenwaldschule, Gerold Becker, Hartmut von Hentig und die Reformpädagogik.
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von Reinhard Kahl 25. Januar 2010
Nur 25 Punkte mehr in den PISA-Studien brächten der nächsten Generation in Deutschland 5000 Milliarden Euro ein. Das errechnet eine heute in Paris vorgestellte OECD-Studie.
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Von Harald Welzer 6.Dezember 2009
Man sagt es ungern so kurz vor Weihnachten, aber so viel Probleme mit der Zukunft wie heute gab es in Europa und speziell in Deutschland schon lange nicht mehr.
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Von Reinhard Kahl. 17. November 2009
Das Zivilisationsniveau der meisten deutschen Hochschulen und Schulen liegt weit unter dem Standard. Und es mangelt an Kreativität und Spielräumen.
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Gedanken zur Zeit 28. Juni 2009 - Reinhard Kahl
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Ein Studie, erhoben im Auftrag der Bundesregierung und erschienen in diesem
Frühjahr, kommt zu dem Ergebnis, Studenten in Deutschland seien heute so
„labil und teilnahmslos“ wie nie zuvor.
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Hat der Streit um G 8, das um ein Jahr verkürzte Gymnasium am Ende eine reinigende Wirkung auf unsere Schulen? Bildungsministerin Annette Schavan meint: Weniger ist in der Bildung häufig mehr.
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Die Politik betreibt ein Schulsystem der organisierten Verantwortungslosigkeit. Mit katastrophalen Ergebnissen. Dabei finden sich längst herausragende Schulen im bestehenden System. taz-Autor Christian Füller hat ein Buch dazu geschrieben und ruft zur pädagogischen Revolution auf.
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"Wer die Pisa-Sieger verstehen will, muss sich nicht die Schulen, sondern die Politik des nordischen Landes anschauen", folgerte DIE ZEIT aus einem Interview mit der Anne Overesch.Die Bildungswissenschaftlerin verglich Bildungspolitik und das gesellschaftliche Grundverständnis in Finnland und Deutschland.
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"Wir sind der letzte Dreck" - Endstation Hauptschule?" ein Fernsehbericht bei Panorama Die Fünftklässler der Hauptschule Ganderkesee haben einen ganz besonderen Namen: Schneewittchen und die sieben Zwerge. Es sind nämlich nur acht Schüler, ein Mädchen und sieben Jungs. |
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ARD-Moderator Reinhold Beckmann hat mit seiner Brandrede gegen den Schulstress seiner Kinder auf dem Gymnasium eine Debatte zu einem Problem losgetreten, das viele Eltern und Pädagogen schon lange anprangern. Eine kleine Presseschau, ein Lösungsvorschlag von Reinhard Kahl und eine Einladung zur Diskussion ... |
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Schulstress, Turboabi, verkürztes G8-Abi ... Die Anfang 2008 entbrannte Debatte ist für viele Beteiligte nicht neu. Schon Anfang 2004 veröffentlichte Edda Georgi 40 Argumente für eine sofortige Aussetzung der Schulzeitverkürzung an den Gymnasien. |
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"Kinder sollten in der Schule viel Welt kennenlernen" Ein Gespräch mit der Lausitzer Rundschau vom 19. Januar 2008. |
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Enja Riegel, ehemalige Direktorin der Helene-Lange-Schule, gründet den privaten "Campus Klarenthal". Eltern empfiehlt sie, gegen die staatliche Schulpolitik zu protestieren.
Ein Interview mit AdZ-Gründungsmitglied Enja Riegel in der Frankfurter Rundschau.
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Der Konstanzer Bildungsforscher Helmut Fend fasst in der ZEIT vom 3. Januar 2008 das Ergebnis seiner Langzeitforschungen zusammen. Gegen den Einfluss des Elternhauses scheint in Deutschland die Schule nicht anzukommen: "Selten hat mich das Ergebnis meiner Forschungen so überrascht und enttäuscht wie diesmal: Die Gesamtschule schafft unterm Strich nicht mehr Bildungsgerechtigkeit als die Schulen des gegliederten Schulsystems - entgegen ihrem Anspruch und entgegen den Hoffnungen vieler Schulreformer, denen ich mich verbunden fühle." |
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Weitere Ergebnisse der Pisa-Studie sind durchgesickert. Die Reaktionen sind hysterisch und passen zum deutschen Bildungskrieg.
von Reinhard Kahl für DIE ZEIT 49/2007
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Schluss mit dem Streit! Wie Deutschlands Schulsystem reformiert werden muss – ein Aufruf Ein Aufruf für eine zweigliedriges Schulsystem in DIE ZEIT vom 22.11.2007. |
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Offener Brief an die Kultusministerkonferenz Als engagierte Bürgerinnen und Bürger und als verantwortliche Pädagoginnen und Pädagogen stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Experten-Tagung „Demokratische Grundschule“ an der Universität Siegen fest: Die öffentliche Diskussion über die Qualität der Schule und ihre Probleme wird zurzeit einseitig geführt. |
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In der aktuellen Presse: Tübigen will die Hauptschule abschaffen, die Österreicher wollen sie behalten. Und Kriminologe Pfeiffer zeigt, dass es an zusammengelegten Schulen weniger Gewalt gibt. |
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Das Weltklimaspiel: „Cooling down!“
von Dr. Otto Ulrich
Das Weltklimaspiel: "Cooling down!" steht für einen spiel-didaktischen Ansatz, der so etwas wie "Weltbewußtsein" durch den Prozeß des Spielens entstehen lässt.
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Frei-öffentliche Schulen als Gestaltungsräume für Educational Entrepreneurship von Ludwig Paul Häußner Zusammenfassung: Das Verhältnis von Schule, Wirtschaft und Gesellschaft kann aus einer sozialorganischen Perspektive zukunftsweisend weiter entwickelt werden. Dabei gilt es den im Grundgesetz verankerten Bildungsföderalismus gegen Tendenzen zu einem Bildungszentralismus zu verteidigen. Genau so ist das gewordene Bildungswesen mit seinem Zentralismus auf Länderebene zu hinterfragen. In diesem Zusammenhang sind die „Grenzen der Wirksamkeit des Staates“ (W. v. Humboldt) im Hinblick auf das Bildungswesen neu zu bestimmen. Was ist zu unternehmen? |
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Monatlich präsentiert das Deutsche Jugendinstitut (DJI) ein Schwerpunktthema auf seiner Website. Im Juli 2007 stehen die Hauptschulen in Deutschland im Mittelpunkt. Das DJI begleitet seit 2004 in einer Längsschnittstudie SchülerInnen auf dem Weg von der Hauptschule in die Arbeitswelt. Nun werden die Zwischenergebnisse zusammengetragen. Und siehe da: Neben einigen erfüllten Erwartungen widersprechen die Ergebnisse auch gängigen Vorurteilen. |
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Martin Spiewak schrieb ein Dossier für DIE ZEIT vom 12.07.2007 über den "Schulkrieg von Fehmarn", die politischen und gesellschaftlichen Debatten und die pädagogische (Um-)Gründung einer Inselschule.
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Anfang Mai machte ein Brief von knapp 100 Schulleitern in Baden-Württemberg an den Kultusminister Schlagzeilen. Sie forderten darin ein Ende des gegliederten Schulsystems und kritisierten die aktuelle Bildungspolitik in Baden-Württemberg. Auf der Homepage der Initiative länger gemeinsam lernen Baden-Württemberg sind inzwischen neben dem Brief auch Reaktionen und Hintergründe dokumentiert. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich in einer Liste von Unterstützern einzutragen. |
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Radiofeature von Armin Himmelrath und Britta Mersch Der Deutschlandfunk sendete die 20minütige Sendung in seiner Reihe "Hintergrund Politik" am 03.07.2007. Sowohl das Manuskript als auch die Sendung selber als mp3-Datei (4,2mb) sind auf der Website des Deutschlandsfunks dokumentiert. Befürworter und Gegner der Hauptschule kommen zu Wort, insbesondere Ernst Rösner , Bildungsforscher am Institut für Schulentwicklungsforschung an der Universität Dortmund, und Helmut Rau , CDU-Kultusminister in Baden-Württemberg. Die Hauptschule kämpft seit Jahren mit einem schlechten Image. In den Medien ist sie als Restschule verschrien, für viele Lehrstellen reicht der Hauptschulabschluss als Grundqualifikation nicht mehr aus. Und bei der Anmeldung für die weiterführenden Schulen fällt die Wahl der Eltern deshalb immer seltener auf die Hauptschule. Ist diese Schulform damit am Ende? weiterlesen beim Deutschlandfunk |
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