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System, Politik & Polytik
Bildungssystem und Strukturen, Politisches und Ökonomisches, Partizipation und Gestaltung in der Zivil-, Wissens- und Ideengesellschaft

Reinhard Kahl erhält den Vision Award 2013 Drucken

preisbergabe_vision_summit_2013_foto_roger_richterDer Kongress "Vision Summit 2013", der am ersten September-Wochenende in Berlin stattfand, hatte diesmal den Themen-Schwerpunkt "EduAction - Lernkultur der Potentialentfaltung". In Workshops und Vorträgen wurden viele Beispiele für gelingende Bildung vorgestellt. Einer der drei Preisträger des Vision Award 2013 für herausragende Vordenker und Bildungsinnovatoren ist Reinhard Kahl, der Initiator des Netzwerks Archiv der Zukunft. Die Laudatio (Video der Preisverleihung) hielt der Autor und Philosoph Richard David Precht.
Lesen Sie hier die Abschrift seiner Rede.

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Reinhard Kahl und Richard David Precht im MDR Drucken
Ist es Zeit für eine Bildungsrevolution?

Link zur Sendung: http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/programm/dienstags-direkt110.html

Download: http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/audio592558.html
Deutscher Schulpreis 2012 Drucken
von Reinhard Kahl

Die choreografische Schulreform

schulpreis_2012_0Seit sechs Jahren erweist sich der Deutsche Schulpreis als Hefe im deutschen Bildungsteig. Am 12. Juni 2012 erhielt ein ungewöhnliches Gymnasium aus Brandenburg den Hauptpreis. Auch die anderen fünf ausgezeichneten Schulen bestechen durch Eigensinn und Leistung

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Die Piraten und die Bildung Drucken

von Reinhard Kahl
reinhard_kahl_balane_klDie AG Bildung der Piraten hatte mich eingeladen. Neugierig bin ich nach Frankfurt gefahren und habe dort einige kluge Leute getroffen. Ein paar Neurotiker waren auch dabei. Die meisten allerdings sind frisch im Denken und die allermeisten wirken irgendwie verletzt von der Schule.

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Warum Shanghai PISA-Sieger wurde- eine kulturkritische Innensicht Drucken

Ein Essay von Ke Yu

Nach dem 7. Dezember 2010 spricht alle Welt vom PISA-Wunder in Shanghai. Zuvor war Finnland in aller Munde. Shanghai hat Finnland überflügelt und zwar in erheblichem Ausmaße. In den vergangenen zehn Jahren lernten alle Nationen von Finnland. Nun schaut die Weltgemeinschaft nach Shanghai. Eigentlich wollten die Chinesen die Rolle eines Schülers spielen und durch die Teilnahme die Methode der Large-Scale Assessments erlernen. Das betonte das PISA-Team Shanghai immer wieder. Plötzlich sind die Chinesen Weltspitze!

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Nach Fukushima Drucken

BITTE ANSEHEN: 5 vor 12 - Wir sind Helden: www.attac.de/5vor12

Warum wir so wie bisher nicht mehr weitermachen können - und vermutlich genauso weitermachen werden

Von Harald Welzer (aus der FAS vom 20.3.2011)

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Bildungsstudie: Starre Schule – schlechte Schüler Drucken

von Erich Witzmann (Die Presse)

Der Großteil der Kinder verliert nach der Volksschule die Freude am Lernen in der Schule. Lehrer sehen kaum Mitschuld an Unlust und schulischen Misserfolgen. Ein Team der Uni Wien befragte über 4000 Schüler.

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Bildungsstudie: Starre Schule – schlechte Schüler Drucken

von Erich Witzmann (Die Presse)

Der Großteil der Kinder verliert nach der Volksschule die Freude am Lernen in der Schule. Lehrer sehen kaum Mitschuld an Unlust und schulischen Misserfolgen. Ein Team der Uni Wien befragte über 4000 Schüler.

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Antworten auf Frau Behlers Polemik gegen "die Reformpädagogik" Drucken

Die frühere Kultusministerin von Nordrhein Westfalen, Gabriele Behler (SPD) hat in der "ZEIT" vom 23. September "die Reformpädagogik" verdächtigt und abgekanzelt. Das hat zu Irritation und Kopfschütteln geführt, zumal wegen der selten unterkomplexen Argumentation. Jetzt hat der Erziehungswissenschaftler Professor Peter Fauser aus Jena darauf geantwortet: pdf Peter Fauser
Auch Axel Backhaus von der Reformpädagogische Arbeitsstelle "Blick über den Zaun" hat sich angeschlossen und eine Reklik auf Frau Behler verfasst.  pdf Axel Backhaus 

Weitere Informationen zur Diskussion

100 Jahre Odenwaldschule: Anfang und Erfolge, Krise und Zukunft eines „pädagogischen Laboratoriums“ Drucken

Ansprache von Ulrich Herrman am 17. April 2010 anlässlich der 100. Wiederkehr des Eröffnungstages der Odenwaldschule (14. April 1910) im Kurfürstensaal zu Heppenheim

Am 14. April 1910 wurde die Odenwaldschule von Paul und Edith Geheeb eröffnet. Paul Geheeb hielt eine kleine Ansprache, die er mit Goethes Versen des Prooemions von „Gott und Welt“ begann und in denen jene Begriffe enthalten sind, die für das Schul-, Erziehungs- und Bildungswerk das hier begann, kennzeichnend sind – Vertrauen, Liebe, Tätigkeit und Kraft –, in einem „anmutigen Tal“, „zwischen Bergen und blumigen Wiesen“.

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Das Tribunal der Opfer Drucken

Der Altschüler Tilman Jens zum 100. Jubiläum der Odenwaldschule


Sie haben dem Treiben auf Ober-Hambachs Höhen über einen Monat zugeschaut, jetzt aber reicht es den zuständigen Ermittlern. „Wir wären dankbar“, ließ die Darmstädter Staatsanwaltschaft am Montag sarkastisch verlauten, „wenn Informationen auch an uns gingen.“ Straftatbestände werden im Rechtsstaat nun einmal von der Justiz verfolgt. Sie verhört Zeugen, Opfer und Täter. Sie macht, bei hinreichendem Verdacht, den Beschuldigten einen, so der Anspruch, fairen und nicht den kurzen Prozess. Sie allein spricht das Urteil. Aber all diese Tugenden scheinen dieser Tage an der skandalgeplagten Odenwaldschule vergessen.

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Kolumne: Der blinde Seher Drucken

von Reinhard Kahl  14.April 2010

Am 26. Januar dieses Jahres war Jubel im "Weißen Saal" des Stuttgarter "Neuen Schlosses". Kultusminister Helmut Rau hatte Hartmut von Hentig zu einem Vortrag eingeladen, den dieser auf der Einladungskarte als seinen "letzten pädagogischen Vortrag" angekündigt hatte. Das Thema hieß: "Das Ethos der Erziehung. Was ist an ihr elementar". Hartmut von Hentig wurde gefeiert. An diesem Abend, wie so oft, dort und anderswo, mehrfach in diesem Ministerium, dessen frühere Kultusministerin Annette Schavan den Hentig so gerne zitierte, wie es ihre Gegenspieler taten, die sich Schule ganz anders vorstellen. Während ich diesen Text schreibe, es ist Gründonnerstag, kommt mir dieser 26. Januar wie Palmsonntag vor. Da wurde Christus vom Volk gefeiert, wie selten, und ein paar Tage später war dann Gründonnerstag, da wollte ihn niemand mehr kennen, auch Petrus nicht.

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Bremer Petition Drucken

Die  Freie Schule Bremen und die Humanistische Schule Bremen versuchen seit 2-3 Jahren eine Genehmigung für ihre Schulen zu erhalten - die Freie Schule Bremen über die Anerkennung ihres "besonderen pädagogischen Interesses", die Humanistische Schule als Weltanschauungsschule des Humanistischen Verbandes (HVD) Bremen. Die Bildungssenatorin will jedoch beide Schulen unbedingt verhindern.

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SWR2 Forum vom 16.3.2010: Ideale und Wirklichkeit – Muss die Reformpädagogik neu bewertet werden? Drucken

Es diskutierten: Bernhard Bueb, ehemaliger Leiter der Schule Schloss Salem

Reinhard Kahl, Journalist und Bildungsexperte
Prof. Dr. Jürgen Oelkers, Erziehungswissenschaftler, Universität Zürich.
Moderation:
Gábor Paál.

Textfassung des SWR 2 Forum-Gesprächs am 16.3.2010.

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Stellungnahme der Vereinigung der Deutschen Landeserziehungsheime Drucken

Die Leiterinnen und Leiter in der Vereinigung der Deutschen Landerziehungsheime, zu der auch die Odenwaldschule gehört, haben eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, in der sie zugleich die Fälle von sexuellem Missbrauch verurteilen und zu den Ideen der Reformpädagogik stehen.

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Reformpädagogik und Missbrauch – oder Missbrauch der Reformpädagogik? Drucken

Liebe Mitglieder und Freunde des Archiv der Zukunft-Netzwerks,

nach den Berichten über Missbrauch in Internaten und Klöstern erschüttern uns Berichte über die Odenwaldschule, die in die Zeit des Schulleiters Gerold Becker fallen. So schier unglaublich, aber inzwischen doch belegt die Taten sind, so unerträglich ist Beckers Schweigen. Die Stellungnahme seines Lebensgefährten Hartmut von Hentig, in der er die Anschuldigungen ehemaliger Schülerinnen und Schüler zurückwies, verschlägt vielen von uns die Sprache. Aber Schweigen macht alles nur noch schlimmer. Wir müssen für das, was geschehen ist, und für dessen Verleugnung Worte finden.

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Debatte über Reformpädagogik und Missbrauch Drucken
Kommentieren und diskutieren Sie dieses Thema im  Icon Mitgliederbereich Forum

In unerer Linkliste finden Sie eine Sammlung von Presseartikel und Beiträgen über die Odenwaldschule, Gerold Becker, Hartmut von Hentig und die Reformpädagogik.

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Bildung wirkt langsam, aber mächtig Drucken

von Reinhard Kahl  25. Januar 2010

Nur 25 Punkte mehr in den PISA-Studien brächten der nächsten Generation in Deutschland 5000 Milliarden Euro ein. Das errechnet eine heute in Paris vorgestellte OECD-Studie.

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Über den rasenden Stillstand der Republik Drucken
Von Harald Welzer 6.Dezember 2009

Man sagt es ungern so kurz vor Weihnachten, aber so viel Probleme mit der Zukunft wie heute gab es in Europa und speziell in Deutschland schon lange nicht mehr.

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Kolumne: Wie man Studenten apathisch macht Drucken
Von Reinhard Kahl. 17. November 2009

Das Zivilisationsniveau der meisten deutschen Hochschulen und Schulen liegt weit unter dem Standard. Und es mangelt an Kreativität und Spielräumen.

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Trainingscamp oder Zukunftswerkstatt - Was wollen wir von der Schulbildung? Drucken
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Gedanken zur Zeit 28. Juni 2009 - Reinhard Kahl

Ein Studie, erhoben im Auftrag der Bundesregierung und erschienen in diesem Frühjahr, kommt zu dem Ergebnis, Studenten in Deutschland seien heute so „labil und teilnahmslos“ wie nie zuvor.

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„Lehrpläne gehören auf den Müll!“ Drucken

Lehrpläne Hat der Streit um G 8, das um ein Jahr verkürzte Gymnasium am Ende eine reinigende Wirkung auf unsere Schulen? Bildungsministerin Annette Schavan meint: Weniger ist in der Bildung häufig mehr.

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Aufruf zur pädagogischen Revolution Drucken

schlauekinder Die Politik betreibt ein Schulsystem der organisierten Verantwortungslosigkeit. Mit katastrophalen Ergebnissen. Dabei finden sich längst herausragende Schulen im bestehenden System. taz-Autor Christian Füller hat ein Buch dazu geschrieben und ruft zur pädagogischen Revolution auf.

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Das finnische Erfolgsgeheimnis? Drucken

Overesch Buchcover (Ausschnitt) "Wer die Pisa-Sieger verstehen will, muss sich nicht die Schulen, sondern die Politik des nordischen Landes anschauen", folgerte DIE ZEIT aus einem Interview mit der Anne Overesch.Die Bildungswissenschaftlerin verglich Bildungspolitik und das gesellschaftliche Grundverständnis in Finnland und Deutschland.

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Was es heißt auf der Hauptschule zu sein Drucken

panorama "Wir sind der letzte Dreck" - Endstation Hauptschule?"
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in Fernsehbericht bei Panorama

Die Fünftklässler der Hauptschule Ganderkesee haben einen ganz besonderen Namen: Schneewittchen und die sieben Zwerge. Es sind nämlich nur acht Schüler, ein Mädchen und sieben Jungs.

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Ideen gegen die Pädagogische Bulimie Drucken

ARD-Moderator Reinhold Beckmann hat mit seiner Brandrede gegen den Schulstress seiner Kinder auf dem Gymnasium eine Debatte zu einem Problem losgetreten, das viele Eltern und Pädagogen schon lange anprangern.

Eine kleine Presseschau, ein Lösungsvorschlag von Reinhard Kahl und eine Einladung zur Diskussion ...

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Argumente gegen die Schulzeitverkürzung Drucken

Schulstress, Turboabi, verkürztes G8-Abi ...
Die Anfang 2008 entbrannte Debatte ist für viele Beteiligte nicht neu. Schon Anfang 2004 veröffentlichte Edda Georgi 40 Argumente für eine sofortige Aussetzung der Schulzeitverkürzung an den Gymnasien.

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Reinhard Kahl im Interview Drucken

"Kinder sollten in der Schule viel Welt kennenlernen"

Ein Gespräch mit der Lausitzer Rundschau vom 19. Januar 2008.
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Enja Riegel im Interview Drucken

Enja Riegel beim AdZ-Kongress 2007 Enja Riegel, ehemalige Direktorin der Helene-Lange-Schule, gründet den privaten "Campus Klarenthal". Eltern empfiehlt sie, gegen die staatliche Schulpolitik zu protestieren.

Ein Interview mit AdZ-Gründungsmitglied Enja Riegel in der Frankfurter Rundschau.

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Das Elternhaus entscheidet über den Bildungserfolg – unabhängig von der Schulform Drucken

Der Konstanzer Bildungsforscher Helmut Fend fasst in der ZEIT vom 3. Januar 2008 das Ergebnis seiner Langzeitforschungen zusammen. Gegen den Einfluss des Elternhauses scheint in Deutschland die Schule nicht anzukommen: "Selten hat mich das Ergebnis meiner Forschungen so überrascht und enttäuscht wie diesmal: Die Gesamtschule schafft unterm Strich nicht mehr Bildungsgerechtigkeit als die Schulen des gegliederten Schulsystems - entgegen ihrem Anspruch und entgegen den Hoffnungen vieler Schulreformer, denen ich mich verbunden fühle."

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Vorschneller Datenerguss Drucken

Weitere Ergebnisse der Pisa-Studie sind durchgesickert. Die Reaktionen sind hysterisch und passen zum deutschen Bildungskrieg.

von Icon Mitgliederbereich Reinhard Kahl für DIE ZEIT 49/2007

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Aufruf für die Zweigliedrigkeit Drucken

Schluss mit dem Streit!
Wie Deutschlands Schulsystem reformiert werden muss – ein Aufruf

Ein Aufruf für eine zweigliedriges Schulsystem in DIE ZEIT vom 22.11.2007.

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Kinder haben das Recht mitzubestimmen – auch in der Schule Drucken

Offener Brief an die Kultusministerkonferenz

Als engagierte Bürgerinnen und Bürger und als verantwortliche Pädagoginnen und Pädagogen stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Experten-Tagung „Demokratische Grundschule“ an der Universität Siegen fest: Die öffentliche Diskussion über die Qualität der Schule und ihre Probleme wird zurzeit einseitig geführt.

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Hauptschul-Debatte Drucken

In der aktuellen Presse: Tübigen will die Hauptschule abschaffen, die Österreicher wollen sie behalten. Und Kriminologe Pfeiffer zeigt, dass es an zusammengelegten Schulen weniger Gewalt gibt.

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Mit „Homo ludens“ in die Zukunft Drucken

Cooling Down Das Weltklimaspiel: „Cooling down!“
von Dr. Otto Ulrich

Das Weltklimaspiel: "Cooling down!" steht für einen spiel-didaktischen Ansatz, der so etwas wie "Weltbewußtsein" durch den Prozeß des Spielens entstehen lässt.

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Vision: Selbständige Schule Drucken
Frei-öffentliche Schulen als Gestaltungsräume für Educational Entrepreneurship
von Ludwig Paul Häußner

Zusammenfassung:
Das Verhältnis von Schule, Wirtschaft und Gesellschaft kann aus einer sozialorganischen Perspektive zukunftsweisend weiter entwickelt werden. Dabei gilt es den im Grundgesetz verankerten Bildungsföderalismus gegen Tendenzen zu einem Bildungszentralismus zu verteidigen. Genau so ist das gewordene Bildungswesen mit seinem Zentralismus auf Länderebene zu hinterfragen. In diesem Zusammenhang sind die „Grenzen der Wirksamkeit des Staates“ (W. v. Humboldt) im Hinblick auf das Bildungswesen neu zu bestimmen. Was ist zu unternehmen?

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Hauptschulen in Deutschland - Ein Auslaufmodell oder besser als ihr Ruf? Drucken

Monatlich präsentiert das Deutsche Jugendinstitut (DJI) ein Schwerpunktthema auf seiner Website. Im Juli 2007 stehen die Hauptschulen in Deutschland im Mittelpunkt. Das DJI begleitet seit 2004 in einer Längsschnittstudie SchülerInnen auf dem Weg von der Hauptschule in die Arbeitswelt. Nun werden die Zwischenergebnisse zusammengetragen. Und siehe da: Neben einigen erfüllten Erwartungen widersprechen die Ergebnisse auch gängigen Vorurteilen.

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Die Revolution von Fehmarn Drucken

Martin Spiewak schrieb ein Dossier für DIE ZEIT vom 12.07.2007 über den "Schulkrieg von Fehmarn", die politischen und gesellschaftlichen Debatten und die pädagogische (Um-)Gründung einer Inselschule.

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Homepage zum Brief der Hauptschulleiter Drucken

Anfang Mai machte ein Brief von knapp 100 Schulleitern in Baden-Württemberg an den Kultusminister Schlagzeilen. Sie forderten darin ein Ende des gegliederten Schulsystems und kritisierten die aktuelle Bildungspolitik in Baden-Württemberg.

Auf der Homepage der Initiative länger gemeinsam lernen Baden-Württemberg sind inzwischen neben dem Brief auch Reaktionen und Hintergründe dokumentiert. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich in einer Liste von Unterstützern einzutragen.

Schulmodell in der Sackgasse. Hat die Hauptschule eine Zukunft? Drucken

Radiofeature von Armin Himmelrath und Britta Mersch

Der Deutschlandfunk sendete die 20minütige Sendung in seiner Reihe "Hintergrund Politik" am 03.07.2007. Sowohl das Manuskript als auch die Sendung selber als mp3-Datei (4,2mb) sind auf der Website des Deutschlandsfunks dokumentiert. Befürworter und Gegner der Hauptschule kommen zu Wort, insbesondere Ernst Rösner , Bildungsforscher am Institut für Schulentwicklungsforschung an der Universität Dortmund, und Helmut Rau , CDU-Kultusminister in Baden-Württemberg.

Die Hauptschule kämpft seit Jahren mit einem schlechten Image. In den Medien ist sie als Restschule verschrien, für viele Lehrstellen reicht der Hauptschulabschluss als Grundqualifikation nicht mehr aus. Und bei der Anmeldung für die weiterführenden Schulen fällt die Wahl der Eltern deshalb immer seltener auf die Hauptschule. Ist diese Schulform damit am Ende?
weiterlesen beim Deutschlandfunk

 



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