Bildungshäuser als community-Zentrum, Dritte in der Schule (Künstler, Senioren, Experten ...), Eltern und andere Partner (Wirtschaft, NGOs ...), Schule und Stadt(teil)entwicklung
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Gedanken zur Zeit 28. Juni 2009 - Reinhard Kahl
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Ein Studie, erhoben im Auftrag der Bundesregierung und erschienen in diesem
Frühjahr, kommt zu dem Ergebnis, Studenten in Deutschland seien heute so
„labil und teilnahmslos“ wie nie zuvor.
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von Christian Füller
Sie wollen gute Schulen und eine gerechte Gesellschaft - aber nur, wenn's dem eigenen Kind nützt. Eltern sind die größten Bremser im Schulsystem. Sie bekämpfen erbittert Reformen und grenzen sich nach unten hin ab: bloß keinen Kontakt zur Unterschicht.
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von Hannelore Ohle-Nieschmidt
Sägen, Hämmern, Strohballenburgen bauen, Ziegen melken – einen Tag lang machen die Mitglieder vom Bund der Jugendfarmen und Aktivspielplätze (BdJA) zwischen Ost- und Bodensee die tollsten Aktionen. Dieser schöne Spuk muss nach dem Weltspieltag nicht vorbei sein. In fast 100 Städten Deutschlands gibt es 170 Jugendfarmen mit besonderen pädagogischen Konzepten.
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Wie externe Fachleute den Unterricht übernahmen und eine Schule so in die Gesellschaft der Praxis kam. Und: Wie eine Lehrerin mit diesem Umbau anfing und warum sie nicht auf die Schnürsenkel ihrer Schüler achtet.
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Christoph Seidler schreibt bei Spiegel Online: In den USA und England haben Top-Absolventen ein neues Karriereziel: Sie unterrichten an Brennpunktschulen - mit viel Begeisterung und Elan. Programme wie "Teach for America" zählen sogar zu den beliebtesten Arbeitgebern. Warum gibt es das in Deutschland nicht? weiterlesen bei Spiegel Online |
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von Martin Brauns Was ein gutes pädagogisches Konzept beinhalten soll, darüber lässt sich trefflich streiten. Auch wenn uns eine Gruppe Architekten erklärt, wie ein guter Schulbau beschaffen sein muss, dann werden ihre Mitglieder wohl unterschiedliche Antworten geben. Beides ist gut so, denn Vielfalt kann ja auch Reichtum bedeuten. |
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Präsentation zum Vortrag von Gerald Hüther |
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von Susanne Hofmann Der Gedanke, daß die Atmosphäre eines Gebäudes mindestens so wichtig ist wie seine tatsächliche materielle Gestaltung und Ausführung, hat längst weite Verbreitung gefunden. Denn nicht zuletzt spüren wir oft instinktiv, wie sehr sich die Atmosphäre eines Ortes oder Raumes ganz unmittelbar auf unser Wohlbefinden auswirkt. Und natürlich gehört es zu den wichtigen Aufgaben des Architekten, diese Qualität durch die - mehr oder weniger - bewusste Gestaltung der architektonischen Form, den Einsatz von Materialien und Farben, natürlicher und künstlicher Beleuchtung oder die Einbindung in den Ort zu erzeugen. |
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von Sybille Volkholz Das Bürgernetzwerk-Bildung des VBKI: Ehrenamtliche Lesepaten für Schulen in schwieriger Lage Der VBKI hat im Januar 2005 das „Bürgernetzwerk Bildung" aus der Taufe gehoben. Mit dieser Initiative will der VBKI das bürgerschaftliche Engagement in Berlin stärken, die Berliner Schulen unterstützen und dazu beitragen, dass Berliner Schüler und Schülerinnen zu besseren Leistungen kommen. Der VBKI will ehrenamtliche Helfer finden, die mit Kindern lesen. Mit der Leseförderung kann nicht früh genug angefangen werden. |
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