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Räume & Reviere
Architektur, Bauten und Umbauten, Improvisation, Akustik, vorbereitete Umgebung …


Pädagogische Potentiale der fraktalen Schularchitektur Drucken
blindpixelVon icon_loginDr. Wilfried Buddensiek

Die fraktale Schularchitektur entstand aus dem pädagogischen Ziel, eine flurlose Schule mit transparenten Räumen für kooperatives und selbstbestimmtes Lernen zu gestalten. An zwei Herforder Grundschulen wurden im Jahr 2007 fraktale Erweiterungsgebäude für den gebundenen Ganztagsbetrieb eingeweiht.

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Was lernt die Schule? Drucken
26.06.2009 Von Christian Kühn und Christiane Spiel (Die Presse)

Alle reden von der Schulreform. Neue Schulsysteme freilich brauchen auch neue Räume, um sich entfalten zu können. Anmerkungen zum Wechselspiel von Pädagogik und Architektur.

Unter Lernen versteht man im allgemeinen Sprachgebrauch den Erwerb von körperlichen, geistigen oder sozialen Fähigkeiten. Wir lernen gehen und sprechen, wir lernen aus der Geschichte, wir lernen Menschen kennen. Auch Tiere lernen, von Natur aus oder wenn wir sie dressieren. Aber können Institutionen lernen? Oder gar Häuser?

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Unsere Schulen sind doch nur Zweckbauten Drucken
Huether
Aus der Frankfurter Rundschau vom 3.04.2009

Mit Hilfe des zweiten Konjunkturpaketes müssen Schulen sinn- und fantasievoll umgestaltet werden, fordert der Göttinger Neurobiologe Gerald Hüther. Ein Interview von Stephan Lüke.

 

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Neue Lernwelten – konventionelle Schulhaus-Architektur? Drucken

hammererschuelerVortrag im Rahmen der Tagung "ARCHITEKTUREN NEUEN LERNENS - Schulen pädagogisch bauen?" von Prof. Dr. Franz Hammerer

Es ist außerordentlich erfreulich, dass das Thema des Raumes als Medium der Pädagogik in der letzten Zeit von verschiedenen Seiten aufgegriffen wird, denn in der bisherigen Diskussion um die Weiterentwicklung des Schulwesens wurde die Bedeutung des Raumes für die Entfaltung der Kinder und Jugendlichen weitgehend ausgeblendet.

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Bunte Kuh e.V. - Räume durch Erleben entwerfen Drucken

kindaufkatze von icon_loginNepomuk Derksen

Baukunst - Aktionen mit Lehm, Wasser und Feuer für Kinder und Jugendliche in sozialen Brennpunkten und Bildungseinrichtungen.

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Architekt Hübner über bessere Bildungsorte Drucken

"Schulen sind in Wahrheit Kasernen"

aus der TAZ vom 12.02.2009

Wer Schule zu Kraftorten machen will, der soll Konjunkturmilliarden nicht verkleckern, findet Architekt Peter Hübner: Das Klassenzimmer von gestern darf nicht Maßstab für das Lernen von morgen sein!

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„Bauherr ist hier das Kind“ Drucken

Wie Schulbau Schulreform verhindert oder begünstigt

von Ulrich Herrmann

Haben Sie schon einmal an einer Baustelle das Schild gesehen „Bauherr sind hier die Kinder"? Sicher nicht. Denn wenn (Kindergärten und) Schulen gebaut werden, dann baut in der Regel die Stadtverwaltung, mit finanzieller Unterstützung des Landes. Und gebaut wird nach den Schulbaurichtlinien des Landes, damit die Kommune auch den staatlichen Zuschuss bekommt. Diese Richtlinien legen Zahl, Größe und Nutzungsart der Räume fest, sie gelten in Baden-Württemberg seit 20 Jahren unverändert, und als sie im Jahre 1983 in Kraft traten, waren sie schon seit mindestens 20 Jahren - veraltet.

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Auf dem Weg zu einer Pädagogischen Architektur Drucken

Abbildung aus dem Aufsatz von Martin Brauns von Icon MitgliederbereichMartin Brauns

Was ein gutes pädagogisches Konzept beinhalten soll, darüber lässt sich trefflich streiten. Auch wenn uns eine Gruppe Architekten erklärt, wie ein guter Schulbau beschaffen sein muss, dann werden ihre Mitglieder wohl unterschiedliche Antworten geben. Beides ist gut so, denn Vielfalt kann ja auch Reichtum bedeuten.

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Peter Hübner - Materialien zur Schularchitektur Drucken

Drei Texte zur Schularchitektur von Icon Mitgliederbereich Peter Hübner

Schularchitektur
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Arenen-Kompass C: Reviere & Räume Drucken

Der Raum ist der Dritte Pädagoge. Er durchdringt alle Aktivitäten, egal ob er selbst gelungen oder formlos ist. Präsentiert dieser Dritte Pädagoge eine vielfältige, anregende Welt oder führt er in die Leere gestaltloser und dummer Container? Was bedeutet es eigentlich, dass viele Schulen so hässlich aussehen und so verwahrlost sind? Es ist als signalisieren diese Räume eine Übereinkunft: Hier passiert doch nichts, was man freiwillig anstreben könnte. Die Botschaft des Dritten Pädagogen heißt dann: Hier sind wir nicht zu Hause, das ist nicht unsere Welt.

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Atmosphären im Entwurfsprozess als partizipative Strategie Drucken
erika-mann-2 von Icon Mitgliederbereich Susanne Hofmann

Der Gedanke, daß die Atmosphäre eines Gebäudes mindestens so wichtig ist wie seine tatsächliche materielle Gestaltung und Ausführung, hat längst weite Verbreitung gefunden. Denn nicht zuletzt spüren wir oft instinktiv, wie sehr sich die Atmosphäre eines Ortes oder Raumes ganz unmittelbar auf unser Wohlbefinden auswirkt. Und natürlich gehört es zu den wichtigen Aufgaben des Architekten, diese Qualität durch die - mehr oder weniger - bewusste Gestaltung der architektonischen Form, den Einsatz von Materialien und Farben, natürlicher und künstlicher Beleuchtung oder die Einbindung in den Ort zu erzeugen.

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Hand und Auge Drucken

Abschiedsvorlesung von Peter Hübner an der Uni Stuttgart am 19. Juli 2007

Hand und Auge" heißt das Thema meiner heutigen Abschiedsvorlesung, die ich zwei Lehrern, Kollegen und Freunden widmen möchte, die mein Wirken als Architekt und Lehrer wesentlich beeinflusst haben, nämlich Frei Otto und Peter Sulzer.

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Unsere "Standards" leiten wir von den Kindern ab Drucken
Der "Marchtaler Plan" an der Bodensee-Schule St. Martin
von Alfred Hinz

Auszug:
Ja, unsere Kinder sind die „Standards“!
Von nun an benutze ich diesen Begriff in Verbindung mit Kindern nicht mehr! Was treibt einen Staat um, dem nichts Besseres einfällt, wenn er denn die Qualität seiner Schulen verbessern will, als „Standards“ zu formulieren. Wie kann man nur glauben, dass bessere Schülerleistungen durch Standardisierung und Normierung erreichbar wären! Warum will eine freiheitlich demokratisch verfasste Gesellschaft Bildung standardisieren, führt das nicht über Uniformität zur Gleichschaltung? Welches Menschenbild steckt dahinter? Erziehung und Bildung hat mit Menschen zu tun!

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Grundschule mit musikalischem Schwerpunkt Drucken

Die Gemeinschaftsgrundschule Pfälzer Strasse in Köln sucht für ihre Neuerfindung als Grundschule mit musikalischem Schwerpunkt eine engagierte Schulleitung. Eine treibende Rolle übernimmt dabei Icon Mitgliederbereich Uli Herrmann, Vater und Architekt. Er ist auch Autor des angehängten Konzeptpapiers "Konzept einer Grundschule mit musikalischem Schwerpunkt". Gleichzeitig kann er über die, auch architektonischen, Umbauten des Humboldt-Gymnasiums in Köln berichten, wo bereits ein Musikzweig etabliert wurde.

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Das Herforder Modell Drucken

"Von der Pädagogik zum Raum – vom Raum zur Pädagogik" lautet der Titel einer Präsentation über die Offene Ganztagsgrundschule Herford. Rainer Schweppe, der bei der Stadt Herford als Leiter der Abteilung Bildung für das Projekt zuständig ist, stellt Materialien zum Umbau - nicht nur der Räume - zur Verfügung.

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