Starke Lehrer und wirkungsvolle Teams: Kooperation und Zusammenarbeit von Pädagogen, Ausbildung und Fortbildung, individuelle Kompetenz und Professionalität, Arbeits- und Lebensorte.
Im öffentlichen Forum "Jobbörse" finden Jobangebote und -gesuche Platz.
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Christian Füller (Spiegel-Online) vom 04.06.2009
Ihr Fall machte Furore: Die Lehrerin Sabine Czerny wurde von
bayerischen Schulbehörden strafversetzt - wegen guter Noten und
spannenden Unterrichts. Jetzt hat die Lehrerin, die zu wenig Fünfen
gab, einen Preis für Zivilcourage erhalten.
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Interview von Christian Füller aus der taz
Die bayerische Grundschullehrerin Sabine Czerny hält Noten für ein Übel. Denn sie verführen Eltern und Lehrer dazu, Druck auszuüben. Ein Gespräch mit der Frau, die einen Preis für Zivilcourage erhalten hat.
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Johannes Möhler plant seine Promotion im Bereich Schulpädagogik/Schulentwicklung über feste Lehrerteams und „kleine Schulen in der großen Schule“. Dafür sucht er noch Schulen, die an dieser Untersuchung teilnehmen möchten. Lesen Sie Details ... 28.00 Kb
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„Kinder brauchen Unterstützung für Ihre Entdeckerfreude und Gestaltungslust statt Druck“, fordert Hirnforscher Gerald Hüther von Eltern und Lehrern.
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Selbstwirksamkeit und Burn-Out in Waldorfschulen
Ein Werkstattbericht von Dr. Katrin Käufer und Dr. Ursula Versteegen
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Grundschullehrer und Hochschuldozenten machen große Sprünge auf der Berufsprestige-Skala 2008. |
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Engagierte Lehrer überfordern sich selbst, sie wollten im Grunde etwas Unmögliches, sagt ein verbreiteter Mythos über den Lehrerberuf. Mit Burn-out räche sich dann an ihnen die Realität. Sie siege eben über Idealismus. Eine Studie von Udo Rauin (Universität Frankfurt) zerstört diesen hartnäckigen Mythos über den Lehrerberuf mit einem ganz anderen Befund. |
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Christoph Seidler schreibt bei Spiegel Online: In den USA und England haben Top-Absolventen ein neues Karriereziel: Sie unterrichten an Brennpunktschulen - mit viel Begeisterung und Elan. Programme wie "Teach for America" zählen sogar zu den beliebtesten Arbeitgebern. Warum gibt es das in Deutschland nicht? weiterlesen bei Spiegel Online |
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Ausgerechnet im Lehrerberuf hat der Einzelkämpfer überlebt, während er in den meisten anderen Berufen mehr und mehr der Teamarbeit weicht. Ist das nicht absurd, zumal wenn Schüler lernen sollen zu kooperieren? Wie Lehrer im Team zusammen arbeiten, lässt sich nicht in dem einen gültigen Modell festlegen, das dann nur noch zu kopieren wäre – oder gar per Erlass anzuordnen. Auch hier müssen erstmal Geschichten davon erzählt werden, wie Lehrer langsam auf den Geschmack an der Zusammenarbeit gekommen sind. Zum Beispiel in der Dortmunder Grundschule Kleine Kielstraße, die mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet wurde. Teamarbeit fügt sich dort einer strengen Zeitökonomie und belohnt sich gewissermaßen selbst mit einem gemeinsamen, durchaus festlich zu nennenden Essen am Ende der Woche. Kooperation verlangt abgestimmte Mischungen aus Disziplin und Genuss. |
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Zwei Lehrer erzählen in der ZEIT vom 12.7.2007 von ihrem Kampf für eine bessere Schule, ... ... wie sie durch Hospitationen an anderen Schulen Mut für Veränderungen ihrer Schule fanden, wie man das dann Kollegen daheim verkauft, warum die Einzelkämpfer aussterben werden und Schule, wie sie früher einmal war, nicht mehr funktioniert. |
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von Klaus-Jörg Ziolko Vorab: Liebe Leserin, lieber Leser, bitte übersetzten Sie beim Lesen „Lehrer" in „Lehrerinnen und Lehrer", „Schüler" in „Schülerinnen und Schüler". Es sind immer beide gemeint. Lehrer und Schüler, sie bilden im Wesentlichen die Schulgemeinschaft. Die Lehrer sind die Gebenden, die Schüler die Nehmenden. Die Begriffe „Bringschuld", mehr den Lehrern zugeschrieben und „Holschuld", mehr den Schüler zugeschrieben, erläutern dieses Prinzip. |
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Bundespräsident Horst Köhler sprach am 22. Juli 2007 anlässlich des 5. Weltlehrerkongress in Berlin. Und er sagte: "Lehrerinnen und Lehrer sind für mich Helden des Alltags." Die gesamte Rede kann auf der Website des Kongresses nachgelesen werden. |
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Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft startet mit ihrem StudienKolleg ein Förderprogramm besonders begabter Lehramststudierender. Neben finanzieller Unterstützung werden Veranstaltungs- und Betreuungsangebote initiiert. |
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Am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen Dafür erhält die Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim den Deutschen Schulpreis 2007. Mit unternehmerischem Geschick, sensibler Menschenführung, Teamgeist und dem Willen zur Selbstheilung ist es dem "Unternehmen Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim" gelungen sich selbst aus dem Sumpf der Mittelmäßigkeit zu befreien. Sie ist zu einer Schule geworden, die nach den Bedürfnissen der Menschen fragt. |
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In Deutschland vertraut man Lehrern weniger als Landwirten, aber mehr als Meteorologen. Nach der Studie „Reader’s Digest European Trusted Brands 2007“ äußern 60% der in Deutschland Befragten ein “sehr hohes” bzw. “ziemlich hohes” Vertrauen in die Pädagogen. Das sind deutlich weniger als im europäischen Durchschnitt (77%). |
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Die Einreichungsfrist zum Deutschen Lehrerpreis ist abgelaufen. Schülerinnen und Schüler der diesjährigen Abschlussklassen konnten ihre besten Lehrerinnen und Lehrer für den PISAGORAS vorschlagen. Die offiziellen Preisvergabe findet am am 6. Juli 2007 in Berlin statt. |
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Reinhard Kahl scheibt für zeit.de: An deutschen Schulen geht es vor allem um die Fehler der Kinder. Erfolgreicher sind die Finnen, deren höchstes Erziehungsprinzip lautet: Kinder nie beschämen „Sagt, ist noch ein Land außer Deutschland“, fragte Georg Christoph Lichtenberg, „wo man die Nase eher rümpfen lernt als putzen?“ |
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