| Peter Meyer-Dohm |
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Der notwendige, aber auch risiko- und konfliktreichen Weg zu einer Weltgesellschaft wird von einem wichtigen Paradigmenwechsel begleitet: Von zentraler Steuerung und steilen Hierarchien zu Selbstorganisation und Kooperation. Fragen in diesem Zusammenhang sind: Was bedeuten die damit verbundene Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Kreativität und Dialogfähigkeit sowie das Leben mit Widersprüchen für die Lernziele der Schule?
Ausgewählte Literatur: Peter Meyer-Dohm: Emanzipation der Ökonomie – Krise des Sozialen? In: Ricardo Diéz-Hochleitner u.a.: Die Zukunft der Wirtschaftsgesellschaft. Bamberg: Universitäts-Verlag 2000, S. 119-45 Riane Eisler: Die Kinder von morgen. Die Grundlagen einer partnerschaft-lichen Bildung. Freiamt im Schwarzwald: Arbor Verlag 2005. 363 Seiten Riane Eisler: The Real Wealth of Nations. Creating a Caring Economics. San Francisco: Berrett-Koehler 2007. 318 Seiten
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Prof. Dr. Peter Meyer-Dohm ist em. Professor für Volkswirtschaftslehre, war erst Rektor der Ruhr-Universtität Bochum, dann Leiter des VW-Bildungswesens und auch Vorsitzender des Bildungsrates Niedersachsen, der bis 2002 aktiv war. Er spricht am Donnerstag beim Bodensee Kongress zum Thema: Individualität und Partnerschaft: Notwendige Lernziele für die Schule in der Weltgesellschaft.