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Kulturen! Theater, Tanz, Musik, Darstellendes Spiel, Bildende Kunst, Medien, Literatur ...
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Von Christoph Riemer und Benedikt Sturzenhecker
Playing Arts ist ein ästhetisches Selbstbildungsprojekt, das Kreativität und Leben durch Spiel verbindet. Es ist ein Netzwerk verschiedener Menschen, unterschiedlicher Berufe bzw. Lebenstätigkeiten, die in ihrer jeweiligen Situation Playing Arts Projekte machen, sich gegenseitig ermuntern und ermutigen, und das Entstandene – egal ob gelungen oder gescheitert – miteinander zu teilen und weiter zu entwickeln.
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von Nepomuk Derksen
Baukunst - Aktionen mit Lehm, Wasser und Feuer für Kinder und Jugendliche in sozialen Brennpunkten und Bildungseinrichtungen.
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„Kinder brauchen Unterstützung für Ihre Entdeckerfreude und Gestaltungslust statt Druck“, fordert Hirnforscher Gerald Hüther von Eltern und Lehrern.
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von Heinfried Tacke Schulen besitzen ein Innenleben. Jede Menge Daten zum pädagogischen Konzept mögen zwar einen Eindruck vermitteln. Aber was sagt es schon darüber aus, wie Kinder sich darin fühlen? Schulzeit ist Lebenszeit. Zur Erika Mann Grundschule führt ein enger Durchgang. Dann öffnet sich eine Hinterhofoase und die Neugierde wächst. |
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Ein Theaterprojekt der Montessori-Schule Potsdam
ein Text von Armin Beber und ein Radiobeitrag vom DeutschlandRadio Kultur
Sie sangen ihren Protestsong im Supermarkt, verteilten Liebesgaben an Lokführer und kontrollierten als Weihnachtsmarktpatrouille den Weihnachtsmarkt: im Dezember 2007 sorgten über vierzig Jugendliche der Montessori-Schule Potsdam fast täglich für Aufsehen.
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Royston Maldoom hat zugesagt, beim Kongress den Abschlussvortrag am Sonntag zu halten! Ein Online-Video und weiteres Material ...
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Um Schulen zu anregungsreichen Beziehungs-, Lern- und Lebensräumen auszubauen, arbeiten der Schulträger, die Schulen und die Schulaufsicht der Stadt Münster seit Jahren gemeinsam mit weiteren Partnern erfolgreich an besonderen Angeboten. Beispielhaft dafür stehen die Projekte: Kulturstrolche, Forscherwerkstätten an Grundschulen, Skulpturreporter sowie der Internet-Service Pädagogischer Stadtplan.
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Ein 20minütiges Video von einer Rede des britischen "creativity expert" Ken Robinson. Warum bilden Schulen weltweit Kinder und Jugendliche immer noch zu guten Arbeitern aus anstatt zu kreativen Denkern? Ist Mathematik wichtiger als Tanz und Theater? Und warum wird man als Pädagoge selten auf Partys eingeladen wird?
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biographische Erfahrungen und märchenhafte Erfindungen Ein Inszenierungsprojekt mit Schülerinnen und Schülern einer 10. Klasse von Margarethe Thomasen Performance – Annäherungen an einen Begriff „Das immaterielle Zentrum der Performance, jeder Begegnung, das gemeinsame Wissen ist: das Zwischen-den-Menschen; das Zwischen-den-Dingen; das Wissen über den Ton, die Frequenz, die Nähe und Ferne und all die unaussprechlichen Dinge des Herzens.“ (Jürgen FRITZ, 1997) |
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Eine Betrachtung von Rudolf Kuhr Obwohl Kunst eigentlich etwas ganz Selbstverständliches ist, was uns im Leben begleitet, so entsteht im konkreten Fall doch immer wieder mal ein Zweifel, ob nun etwas Kunst sei oder nicht. Das gilt nicht nur für moderne Kunst, sondern beispielsweise auch für manche sogenannte sakrale, bei der meist ein anerzogenes religiöses Tabu daran hindert, gegebenenfalls auch von Kitsch zu sprechen. Derselbe Engel auf einer Jahrmarkts-Orgel wird zum Beispiel von vielen ganz anders empfunden werden als in einer Kirche. Deutlich wird die Schwierigkeit einer bewußten Beurteilung von Kunst angesichts der großen Spannweite, wie sie zwischen den Begriffen 'künstlerisch' und 'künstlich' besteht. |
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Wie verhält es sich mit den subversiven und konstruktiven Potenzen der Musik? Daniel Barenboim gab für den von ihm initiierten Musikkindergarten in Berlin das Motto aus: „Nicht Musikerziehung, sondern Erziehung durch Musik!“ Lässt sich diese Idee auch auf Schulen übertragen? |
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von Reinhard Kahl Hartmut von Hentig meinte einmal, seine Traumschule hätte keine Fächer, sondern nur zwei große Bereiche: Science und Theater. Aber so weit ist es noch nicht und für manche wird diese Schule auch nie ihr Ziel sein. |
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von Erhard Laube Die Spreewald-Grundschule erhielt im August 2002 von der Berliner Senatsschulverwaltung die Anerkennung als "Theaterbetonte Grundschule". Diese Auszeichnung bestätigt uns in unserem neuartigen pädagogischen Konzept, das in der Einbeziehung der Theaterarbeit von der ersten Klasse an liegt. Das Theater hilft den Kindern, ihre Persönlichkeit frühzeitig zu entwickeln. Sie werden selbstsicherer im Auftreten. Ihre Sprachentwicklung wird gefördert. Sie lernen im Team und setzen sich kreativ und konstruktiv mit der Wirklichkeit auseinander. Durch die Verbindung der Fächer Deutsch, Musik und Bildende Kunst gelingen Aufführungen, die zum weiteren Lernen anspornen. |
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Eine Studie sieht die Grammatikkenntnisse von Studenten auf dem Niveau von Sechstklässlern. Doch wie viel Wissen über Adverbien und Pronomen brauchen die Kinder eigentlich?
Reinhard Kahl für zeit.de
Können die meisten Studenten kein Deutsch? Dieses Urteil legt eine Untersuchung an bayrischen Hochschulen nahe. Getestet wurden 1000 Studienanfänger im Fach Germanistik.
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Wissenschaft, Unternehmen und Gewerkschaften starten Pilotprojekt Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) startet das ZUKUNFTSCAMP - FUTURE NOW. Bis 26. August 2007 verbringen jeweils 60 Jugendliche aus Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen einen Teil ihrer Ferien in Hattingen (Nordrhein-Westfalen) und Flecken Zechlin (Brandenburg). Die Camps sind ein Angebot an Jugendliche der 8. Klasse in Haupt-, Gesamt- und Sekundarschulen. |
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Eröffnung eines Malraumes im schulischen Kontext: der Malort Farbenspiel Versuch einer Synthese der Freinet-Pädagogik mit den Grundsätzen Arno Sterns von Brigitte Stratmann Seit gut einem halben Jahr unterrichte ich im „Malort Farbenspiel“ außerhalb der Schule zwei altersheterogene Gruppen mit je 8 Kindern im freien Ausdrucksmalen. Im Folgenden beschreibe ich den Weg dahin bis zur Eröffnung des Malraumes und Entscheidungen, die ich getroffen habe bzgl. der Lernbegleitung und der Präsentation. |
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Die Gemeinschaftsgrundschule Pfälzer Strasse in Köln sucht für ihre Neuerfindung als Grundschule mit musikalischem Schwerpunkt eine engagierte Schulleitung. Eine treibende Rolle übernimmt dabei Uli Herrmann, Vater und Architekt. Er ist auch Autor des angehängten Konzeptpapiers "Konzept einer Grundschule mit musikalischem Schwerpunkt". Gleichzeitig kann er über die, auch architektonischen, Umbauten des Humboldt-Gymnasiums in Köln berichten, wo bereits ein Musikzweig etabliert wurde.
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