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Prof. Peter Ausländer, Jahrgang 45; verheiratet und Vater von vier Kindern, die seine wichtigsten Lehrer/innen waren und bis heute sind. Musik- und Kunstlehrer, ausübender Musiker und Aktionskünstler, Sammler, seit zwei Jahrzehnten auch befasst mit Instrumentenbau, der Erfindung, Herstellung und experimentellen Nutzung von Schallerzeugern, Klangskulpturen und der Installation von Klangpassagen, dies vor allem im Zusammenwirken mit Kindern; 2010 Entwicklung eines neuen Studienschwerpunktes „Musikalische Bildung in der Pädagogik der Kindheit“ für die FH Bielefeld und Mitwirkung beim von den Stiftungen Bertelsmann und Gläsel initiierten Netzwerks MIKA (Musik in Kindertagesstätten).
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Helmut Bieler-Wendt, geboren 1956, Komponist und Musikpädagoge. Seit 1976 arbeitet er als Musiker mit starker Betonung der Bereiche Improvisation und Konzept-Komposition.Als Komponist pflegt er eine besonderer Vorliebe für fächerübergreifende Konzepte, Musiktheater und Bühnenmusik. Er gibt Kurse für verschiedene Institutionen, Bildungseinrichtungen und Schulen. Vorsitzender des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung in Darmstadt, seit 2010 Pädagogischer Mitarbeiter am LWL-Bildungszentrum Jugendhof Vlotho.
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Arnold Bischinger studierte Theater & Drama mit Zusatz Kulturmanagement an der Kunsthochschule Utrecht sowie am Institut für Kunstmanagement & Medien Utrecht (Niederlande). Er arbeitete als Dozent in der Erwachsenenbildung (Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal), als Theaterpädagoge in Schulen für Gehörlose und Schwerhörende (Rotterdam), als Theaterpädagoge im Jugendstrafvollzug (Thüringen), als Trainer in der Polizeiausbildung (Amsterdam) und beim Arbeitsamt (Utrecht).
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Angela Boeti, Studium der Tanz- Sport- und Bewegungspädagogik in Berlin, 1. Staatsexamen, Lehramt: Germanistik/Grundschulpädagogik- Schwerpunkt (Ästhetische Bildung) Freie Universität Berlin, Weiterführendes Studium zur Tanztheater-Lehrerin in Essen, Arbeit als Performerin, Filmemacherin und Tanzpädagogin für Hochschulen, Institutionen, Medien und Unternehmen. Leitung verschiedener Tanz- und Theaterpädagogik Workshops für das Goethe Institut in Indien.
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Tom Braun, MA, studierte Erziehungswissenschaft, Neuere deutsche Literatur und Theaterwissenschaft. Seit 2007 ist er bei der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) verantwortlich für den Schwerpunkt "Kulturelle Schulentwicklung" und ist Ansprechpartner für den „Kompetenznachweis Kultur“. Neben Programmen zur Praxisforschung im Feld "Kultur und Schule" veröffentlicht er zu den Themen Kulturelle Schulentwicklung, Ästhetische Erfahrung und Kulturelle Bildung.
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Guido Brombach Jahrgang 1974, aufgewachsen und wohnhaft in Essen, 1995 Beginn des Studiums Dipl. Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung an der Universität Essen 1996 Beginn eines Lehramtstudiums für die Fächer Chemie und Pädagogik 2001 Beendigung des Studiums als Dipl. Erziehungswissenschaftler, 2001 pädagogischer Assistent im DGB Bildungswerk für den Bereich Computer und multimediale Kommunikation, seit 2006 Bildungsreferent für den Bereich Computer und Medien.
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Die Lehrerin Sabine Czerny bzw.besser: Ihre bayrische Schulbehörde sorgte für Schlagzeilen, als Frau Czerny in den Sommerferien 2008 zwangsversetzt wurde. Sie hätte den Schulfrieden gestört, nachdem in der von ihr unterrichteten Klasse sowohl die Leistung als auch Freude am Lernen zu weit vom Durchschnitt abwichen - nach oben (wir berichteten).
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Barbara Daiber, Grundschullehrerin, Freinet- und Gestaltpädagogin, Maltherapeutin, Jg. 1958. Seit vielen Jahren freiberufliche Arbeit in der Teamentwicklung und Beratung von Kindertageseinrichtungen mit dem Schwerpunkten Lernwerkstattsarbeit; fachdidaktische Schwerpunkte Mathematik und Ästhetische Bildung. 2005-2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsgebiet Elementar- und Grundschulpädagogik an der Universität Bremen sowie Dozentin im Weiterbildenden Studium Frühkindliche Bildung der Universität, derzeit Erforscherin der Anfänge im Lernen und persönlich im Aufbruch zu Neuem.
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Petra Daiber, Dipl.-Psych., Ergotherapeutin, Clown. In der Pädiatrie lernte sie erstmals die Heilsamkeit des Spiels kennen. Neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Trainerin, Moderatorin und Coach besuchte sie die Schule für Clowns in Mainz. Sie lebte mehrere Monate in Buenos Aires und lernte dort Frauke Nees kennen, mit der sie das umfassende Konzept des Kreativitätstrainings entwickelte.
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Antje Ebersbach studierte an der Fachhochschule Jena Soziale Arbeit und arbeitet zurzeit als Referentin in der Jugendbildungsarbeit. Seit 2005 ist sie zudem als freiberufliche Dozentin und Trainerin mit den Schwerpunkten interkulturelle Kommunikation und Bildung für nachhaltige Entwicklung für verschiedenste Auftraggeber des öffentlichen Dienstes und der freien Wohlfahrtspflege tätig.
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Donata Elschenbroich arbeitet am Deutschen Jugendinstitut auf dem
Gebiet der international vergleichenden Kindheitsforschung und gilt als
Expertin für Bildung in frühen Jahren. Mit dem Dokumentarfilmer Otto Schweitzer produziert sie die Filmreihe
"Wissen und Bindung". Ihr Buch "Das Weltwissen der Siebenjährigen"
(2001) wurde in neun Sprachen übersetzt und stand
über zwei Jahre auf den Bestsellerlisten. Donata Elschenbroich
studierte Literaturwissenschaft und Musik und
promovierte 1977 mit einer Arbeit zur Kulturgeschichte der Kindheit.
Sie hat drei erwachsene Kinder und lebt zurzeit in Frankfurt a.M.
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Carolin Fedier verfügt über langjährige Erfahrungen in der Medienbranche sowie im klassischen Gesang. Ihre vielfältigen Kenntnisse aus kulturellen Engagements in der Vergangenheit und Gegenwart bringt sie in Kombination mit ihrer bisherigen Management-Erfahrung ein, um Kulturmanagement durch geeignete Kooperationen im In- und Ausland zu leisten. Durch ihre Tätigkeiten als Senior-Mediaberaterin und PR-Verantwortliche hat sie sich zu einer Kommunikations-Allrounderin entwickelt.
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Wolf Frey Austauschschüler, Soldat, Jurist, Führungskraft in Automobil-, Luftfahrt – und Pharmaindustrie, Großforschung und Consulting; Rechtsanwalt, freier Projekt-, Organisations- und Personalentwickler mit Schwerpunkt Leadership Development, Gründer MAM European on Peerleadership and Mentoring Culture, Jugendprojekte.
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Elisabeth Gaus-Hegner
1952. Dipl. Werklehrerin HGKZ. Dozentin Kunst und Design Pädagogische Hochschule Zürich; Bereichsleitung Kunst und Design. NDS Fachdidaktik Kunst und Gestaltung, Universität Bern; Dipl. Kindergärtnerin.
Forschungsarbeiten zur Entwicklung von Raumvorstellung im räumlich-plastischen Handeln. Leitung der Gestaltungsschule Kunst, Design und Architektur für Kinder und Jugendliche; Leitung der Stiftung Kultur und Bildung Kloten (in Gründung) des Kulturprojekts Hegnerhof.
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André Grieder, 57, spielte professionell Fussball, studierte Rechtswissenschaften, lancierte im Kanton Zürich kulturelle Angebote für die Volksschule, schrieb während zwei Jahrzehnten als Journalist über Sport sowie Kultur und leitet seit 2008 den Sektor schule&kultur der Bildungsdirektion des Kantons Zürich.
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Dominik Hehl studierte Produktdesign an der écal in Lausanne und an der FH Potsdam. Er lebt und arbeitet als freischaffender Designer in Berlin, wo er sich zunächst auf die Gestaltung von Schüler- und Kindermöbel konzentrierte. 2008 arbeitete er als Assistent des Künstlers An Te Liu und seit Oktober 2008 ist der Teil des Jerszy Seymour Design Workshop.
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Kathrin Heinrich (Jahrgang 1970, Medienpäd. Theaterwissenschaftlerin )
Kathrin Heinrich studierte Theaterwissenschaft, Journalistik und Theatermarketing in Leipzig und Bern. Arbeiten für Hörfunk und Fernsehen, am Staatstheater Cottbus und beim Markus Wolf Verlag Chemnitz. Seit 2000 in der Medienpädagogik tätig, bundesweite Radio-, Video-, Foto- und Computerprojekte mit Kindern und Jugendlichen, sowie in der ErzieherInnen- und LehrerInnenfortbildung für Blickwechsel e.V.
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Ursula Herchenbach studierte Pädagogik an der Pädagogischen
Hochschule in Freiburg. Nach Tätigkeit als Grund- und Hauptschullehrin
und einer Ausbildung zur Montessori-Pädagogin wechselte sie 1991 an die
Bodensee-Schule St. Martin in Friedrichshafen. An der Grund-, Haupt-
und Werkrealschule und Marchtaler-Plan-Schule in gebundener
Ganztagsform übernahm sie zunächst die Leitung einer
jahrgangsübergreifenden "Familienklasse" (Kl. 1-3) und war von 1994 bis
2008 als stellvertretende Schulleiterin für die Grundschule
zuständig.
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Susan Herion leitet das Programm Bildung und Kultur der Erziehungsdirektion des Kantons Bern. Nach dem Studium der Kunstgeschichte in Berlin bildete sie sich in den USA zur Konservatorin-Restauratorin weiter (Fulbright-Stipendiatin). Für die Schweizerische Nationalbibliothek baute sie die Konservierungsabteilung auf und setzte eines der ersten Public-Private-Partnership-Projekte innerhalb der Schweiz. Bundesverwaltung um.
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Prof. Burkhard Hill, ist Diplom-Sozialpädagoge mit langjähriger Berufserfahrung in der Jugend- und Kulturarbeit. Von 1994 bis 2000 hatte er die Professur für Jugendarbeit und Medienpädagogik an der Fachhochschule Neubrandenburg inne. Seit 2000 lehrt er an der Hochschule München „berufliches Handeln in der Sozialen Arbeit“ mit einem Schwerpunkt auf Kulturelle Bildung und Musik.
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Alfred Hinz war lange Leiter der der Bodensee-Schule St. Martin in Friedrichshafen (Grund-, Haupt- und Werkrealschule), die nach dem Marchtaler-Plan-Schule in Ganztagesform arbeitet.
Er ist Mitautor des reformpädagogischen Konzepts „Marchtaler Plan“, des „Aufrufs für einen Verbund reformpädagogisch engagierter Schulen“ und von „Unsere Standards – Ein Diskussionsentwurf, vorgelegt von ‚Blick über den Zaun’ – Bündnis reformpädagogisch engagierter Schulen“
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Götz Hoffmann wurde 1956 in Karlsruhe geboren. Mit 12 Jahren begann er mit dem Klarinettespielen. Im Laufe der nächsten Jahre sammelte er auch Erfahrung mit anderen Instrumenten, z.B. mit dem E-Bass als Bassist in einer Band. Sein Musikstudium mit Hauptfach Klarinette (Orchestermusiker) absolvierte er an der Hochschule der Künste Berlin (heute UdK). Seitdem ist er freiberuflich als Orchestermusiker, Kammermusiker und Instrumentallehrer tätig. Er spielte an verschiedenen Berliner Bühnen wie dem Hebbel-Theater, der Schaubühne am Lehniner Platz und der Deutschen Oper sowie in verschiedenen Orchestern wie dem RSO (Rundfunk-Sinfonie-Orchester) und Kammermusik-Formationen.
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Professor Dipl.Ing. Peter Hübner forschte und lehrte von 1975 bis 2007 am Institut für Baukonstruktion und Entwerfen der Universität Stuttgart. Als Architekt hat er u.a. die Evangelische Gesamtschule Gelsenkirchen und die Internationale Friedensschule Köln gestaltet.
Peter Hübner war 2007 Gründungsmitglied des AdZ-Netzwerks.
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Prof. Dr. Gerald Hüther ist Hirnforscher der Universitäten Göttingen und Mannheim und Sachbuchautor. 2007 war er Gründungsmitglied des AdZ-Netzwerks. Schwerpunkte seiner Arbeit sind: Der Einfluss psychosozialer Faktoren und psychopharmakologischer Behandlungen auf die Hirnentwicklung, Auswirkungen von Angst und Stress, sowie die Bedeutung emotionaler Bindungen.
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Thomas Jung, Studium an der Hochschule für Musik Köln sowie am King's College und der University of Cambridge / Faculty of Music in den Fächern Lehramt Musik, Erziehungswissenschaft, klassisches Schlagzeug und Dirigieren.
Neben vielen Musiktheaterprojekten mit Kindern und Jugendlichen, war Thomas Jung in der Spielzeit 2010/11 für die Produktion der Kinderoper Moses muss singen der Städtischen Bühnen Münster engagiert.
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Reinhard Kahl ist Journalist und Filmemacher. Im Zentrum seiner Arbeit stehen die
Lust am Denken und Lernen, die Qual belehrt zu werden und die endlosen
Dramen des Erwachsenwerdens.
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Claus-Dieter Kaul ist seit 35 Jahren aktiv als „Montessorilehrer“ mit Kindern und anderen Menschen zwischen 2 und 80 Jahren. Mit der Gründung des Instituts für ganzheitliches Lernen (1991) ist er in ständiger Reflexion der Montessoripädagogik bezüglich neuester Erkenntnisse aus der Gehirnforschung und der Humanwissenschaft.
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Ulrike Kegler ist seit dreizehn Jahren Schulleiterin an der
Staatlichen Montessori-Oberschule in Potsdam. Die Schule wurde 2007 mit
dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet. Außerdem ist Ulrike Kegler Mitgründerin und Vorstandsmitglied des AdZ-Netzwerks.
Seit ihrem Studium im Rahmen der einphasigen Lehrerausbildung an der
Universität Oldenburg ist sie ist davon überzeugt, dass die Schule
schön sein kann, wenn wir Erwachsenen es nur wollen und klug anstellen.
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Prof. Dr. Susanne Keuchel
ist geschäftsführende Direktorin des Zentrums für Kulturforschung (ZfKf), studierte Musikwissenschaft (HF), Germanistik und Soziologie an der Universität Bonn und der Technischen Universität Berlin. Sie ist zudem Honorarprofessorin am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim sowie Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg.
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Ulrich Klotz, Dipl.-Ing., Jahrgang 1948, Studium der Elektrotechnik/Informatik an der TU Berlin, Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Computerindustrie und Werkzeugmaschinenbau, unter anderem an der Entwicklung der ersten Mikrocomputer (1973) beteiligt. Er konzipierte 1976 mit der CNC-Werkstattprogrammierung das erste Beispiel, wie durch Softwaregestaltung tayloristische Industriearbeit zu Wissensarbeit umgeformt werden kann.
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Dr. Heiner Klug (Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf) Musikpädagoge, Musikwissenschaftler, Komponist, Journalist. studierte in Tübingen, Düsseldorf und Osnabrück Musikpädagogik (Klavier), Medienwissenschaft, Erziehungswissenschaft, Sprach- und Kulturwissenschaft.
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Katrin Knoche, heute Lehrkraft für besondere Aufgaben (Uni-Kassel), 6 Jahre Schulleiterin der Freien Schule Untertaunus, Lehrerin an einer Regelschule, Gestalttherapeutin, Chorleiterin, Playbackerin (graduiert Playback-School, NY), Forschung zur Persönlichkeitsentwicklung in der Adoleszenz.
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Josef Köhler ist auf dem Weg mit neuen Projekten die Anwendungsbereiche von Kunst zu erweitern. Er hat sich in den letzten Jahren mit der Beziehung zwischen Kunst und Bildung auseinandergesetzt. Josef Köhler ist der Gründer und Geschäftsführer des Instituts für Bildungskunst. Als Projektentwickler und Manager hat er viele spannende Projekte mit ins Leben gerufen, die sich erfreulicher Weise bundesweit und international etabliert haben. Beispielsweise war er im Management der World Art Exibition ART Open auf Mallorca und über einige Jahre Künstlerischer Berater der Yehudi Menuhin Stiftung.
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Maria Krawietz wurde 1961 in Berlin geboren. Ihre musikalische Ausbildung begann im Alter von fünf Jahren in den Fächern Klavier- und Blockflöte an der Musikschule Zehlendorf in Berlin. Ab 1973 erhielt sie dort auch Geigenunterricht. Von 1982 bis 1990 studierte sie an der „Hochschule der Künste Berlin“ (heute UdK) Schulmusik und Instrumentalpädagogik mit Hauptfach Klavier und Nebenfach Geige. Seit 1990 erteilt sie an der
Leo- Borchardt- Musikschule in Berlin Klavierunterricht.
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Remo H. Largo, geboren am 24. November 1943 ist Professor für Kinderheilkunde und Entwicklungspädiatrie. Herr Remo Largo hat von 1978 bis 2005 die Abteilung Wachstum und Entwicklung am Kinderspital Zürich geleitet. Das Hauptinteresse seiner wissenschaftlichen Tätigkeit galt den Zürcher Longitudinalstudien, in denen die Entwicklung von mehr als 700 Kindern von der Geburt bis ins Erwachsenenalter aufgezeichnet und analysiert wurde.Remo Largo ist Vater von drei erwachsenen Töchtern und Grossvater von 4 Enkelkindern.
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Frauke Nees, Dipl.-Psych., Gesprächspsychotherapeutin, Tänzerin. Nach 10 Jahren im klinischen Bereich ging sie für 1,5 Jahre nach Buenos Aires, um sich in Tanz und Theater fortzubilden. Heute arbeitet sie freiberuflich als Trainerin und Coach und organisiert Seminar- und Tanzreisen. Zusammen mit Petra Daiber entwickelte sie das umfassende Konzept des Kreativitätstrainings.
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Wolfgang Neuhaus, Jahrgang 1956, verfügt über langjährige Berufserfahrung im Bereich Mediendidaktik. In Forschung und Lehre befasst er sich mit Formen des mediengestützten Lehrens und Lernens unter konstruktivistischer Perspektive. Derzeit koordiniert er an der Freien Universität Berlin ein Projekt, das – unter Nutzung neuartiger Tools zur individuellen Wissenskonstruktion und zum kooperativen Lernen – die Entwicklung eines „Technology Enhanced Textbook“ (TET) zum Gegenstand hat. In seinem Promotionsvorhaben befasst er sich mit den didaktischen Voraussetzungen für die lernwirksame Nutzung multimedialer, interaktiver Medienelemente als Module eines Lehrbuchs der Zukunft.
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Georg Neuhauser, Jahrgang 1953, Lehrer für Biologie, Physik und Chemie zunächst an einem Gymnasium, derzeit an einer berufsbildenden Schule. Psychotherapeut, Supervisor und Mediator. Schwerpunkte in der LehrerInnenfortbildung: Umwelterziehung, Persönlichkeitsbildung, reformpädagogische Schulentwicklung. Leiter – gemeinsam mit Helga Wittwer – des Impulszentrums für Cooperatives Offenes Lernen in Steyr/Österreich.
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Dr. phil. Jürgen Oelkers, geboren 1947 in Buxtehude, 1968 bis 1975 Studium der Erziehungswissenschaft, Germanistik und Geschichte an der Universität Hamburg, 1973 Staatsexamen, 1975 Promotion, Professuren in Lüneburg und Bern, seit 1999 o. Professur für Allgemeine Pädagogik an der Universität Zürich. Forschungsschwerpunkte: Geschichte der Pädagogik, demokratische Erziehung, Bildungspolitik.
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Dr. Johanna Pareigis, ist studierte Dipl. Biologin und Lehrbeauftrage der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Kiel. Seit 2007 ist Sie aktives Mitglied von „ZuGabe“ – einer Elterninitiative zur Förderung hochbegabter Kinder und Jugendlicher. Sie gründete die Initiative „Gemeinsam lernen wir besser“ – eine Elterninitiative zur Verbesserung der Lernatmosphäre an der Schule (nach Hartmut von Hentigs Leitspruch „Die Menschen stärken und die Dinge klären“). |
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Mathias Peeters, Seine Ausbildung und mehr als zehn Jahre Erfahrung als selbständiger Landwirt verbindet Mathias Peeters mit einer Tätigkeit als Pädagoge: Unter anderem engagiert er sich bei der Time-Out Platform für Schüler, baute er ein Landbauprojekt mit der Montessorischule Potsdam auf und führte z.B. Praktika in Land- und Forstwirtschaft in einem Dorfprojekt in Juchowo (Polen) im Rahmen der Imanuel Stanislaw Karlowski Stiftung durch. Mathias Peeters ist im Vorstand von Eventus: Weg(beg)leiter: unterwegs-sein mit Jugendlichen, wo er die Er-Lebens Fort- und Weiterbildung betreut.
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Margret Rasfeld ist Lehrerin für Naturwissenschaften, ist seit 30 Jahren in der Schulentwicklung im Sinne der Community Education aktiv. Zur Zeit entwickelt sie mit ihrem Team als Schulleiterin der Evangelischen Gemeinschaftsschule Berlin Zentrum ein anspruchsvolles bundesweit beachtetes Reformprogramm. Margret Rasfeld steht für einen Paradigmenwechsel in der Lern- und Schulkultur:
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Anne Redmann ist Diplomsozial- und Theaterpädagogin. Sie hat neben diversen Theaterinszenierungen auch Projekte mit Theaterimprovisation zur Integration von arbeitslosen Jugendlichen durgeführt. Nach ihrer Ausbildung im Gordon Familien-Konflikttraining (FET) und dem Abschluss ihrer Supervisionsausbildung an der Uni Kiel gründete sie 2oo9 das Institut für Supervision und Therapie Hamburg. Demnächst arbeitet sie auch als systemische Kinder- und Jugendtherapeutin.
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Dr. med. Jürgen Redmann ist Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren sowie Psychotherapeut und Allergologe. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Psychosomatik/Psychotherapie, Vegetatives Nervensystem, Burnout-Prävention, Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Seine klinische Ausbildung hat Redmann an den Universitätskliniken Münster, Witten-Herdecke und Lübeck sowie an mehreren konfessionellen Krankenhäusern absolviert. Neben seiner Tätigkeit in eigener Praxis und im Institut für Supervision und Therapie Hamburg ist er Seminarleiter am Institut für Neurobiologie von Dr. med. Dietrich Klinghardt.
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Linda Reisch ist Geschäftsführerin des Trägervereins des Musikindergartens Berlin.
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Christoph Riemer (Jahrgang 1949) ist Künstler und Dozent für kulturelle/spirituelle Bildung an der Bundesakademie für Kirche und Diakonie in Berlin. Er gründete die „Playing Arts“ Bewegung, für die er heute mit internationalen Aktionen, Symposien, Ausstellungen und Festivals Impulse setzt. Dabei rücken seine “Spiritual Cooking” Projekte immer stärker in den Vordergrund: inspirierende Workshops zur Geschmacksbildung. Christoph Riemer veröffentlichte zahlreiche Bücher und Schriften zu Kunst, ästhetischer Bildung, Kochen und Performance.
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Rose Hip ist die Schulband der Evangelischen Schule Berlin Zentrum, die sich während der dreiwöchigen Herausforderung im August 2011 gebildet hat. Der Auftritt beim adz ist der dritte Auftritt von Rose Hip. Mit dabei sind Arne, David, Elias, Hermann, Jakob, Jonas, Leon, Max, Paul und Oliver Meyer-Kramer.
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Prof. Dr. Horst Rumpf Erziehungswissenschaftler. Geboren 1930 in Darmstadt, dort auch aufgewachsen, Schüler des L.G.G.Gymnasiums, war nach dem Studium 8 Jahre Lehrer, danach an verschiedenen Universitäten (Frankfurt/M., Konstanz, Innsbruck) tätig, an der Universität Innsbruck von 1971 bis 1975 als Professor für Erziehungswissenschaft. Seit 1975 Professor (seit 1996 emeritiert) am Fachbereich Erziehungswissenschaften der J.W.Goethe Universität Frankfurt/Main. Seit 1992 zudem auch Honorarprofessor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main.
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Dr. Mike Sandbothe lebt mit Frau und Tochter in Hamburg und arbeitet als freier Autor und kulturpolitischer Berater. Er ist Mitbegründer der neuen Disziplin der Medienphilosophie und einer der Hauptvertreter des philosophischen Pragmatismus in Europa. In Berlin und Kopenhagen hatte er Professuren für Medienphilosophie inne. Im Wintersemester 2011/12 lehrt er als Professor für Kultur und Medien an der Fachhochschule Jena. Homepage: www.sandbothe.net
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Erich Schäfer, studierte an der Universität Bielefeld Soziologie und Pädagogik. Im Jahr 1987 promovierte er zum Dr. phil. an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld. Er war als freiberuflicher Dozent in der Erwachsenenbildung und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld tätig, hat das Weiter-bildungszentrums der Universität Magdeburg aufgebaut und wurde im März 1994 als Professor an den Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Jena berufen. Dort lehrt und forscht er in den Fächern kulturelle Kommunikation, außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung wissenschaftliche Weiterbildung, Organisationsentwicklung und Medienpädagogik.
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Prof. Dr. Gerd E. Schäfer ist Professor für Pädagogik der frühen Kindheit an der Uni Köln.
Seine Forschungsschwerpunkte: Frühkindliche Bildungsforschung, Naturwissen der Kinder, Ästhetische Bildung, Spiel.
Mit dem Fortbildungsinstitut WeltWerkstatt e.V. bietet er Fortbildungen im Bereich der Frühpädagogik an.
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Dr. phil. Andreas Schick (Dipl.-Psych., Paar- und Familientherapeut, NLP-Practitioner), war wissenschaftlicher Mitarbeiter an verschiedenen psychologischen, pädagogischen und medizinischen Hochschuleinrichtungen. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Psychosoziale Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg war er seit 1998 hauptverantwortlich für die Adaptation und Evaluation der Gewaltpräventions-Curricula Faustlos. 2001 gründete er das Heidelberger Präventionszentrum (HPZ), dessen Leiter er ist.
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Willem Schulz. Freischaffender Musiker und Komponist ; Jg. 1950. Neue Musik, Improvisation, musikalische Inszenierungen von Architektur, Städten und Landschaften (z.B. „silva.musica“ – eine WaldSinfonie 2011). Zahlreiche Projekte und Kompositionen mit Aufführungen im In- und Ausland. Besonderes Interesse an Kreuzungen mit Tätigkeiten anderer Menschen wie Arbeiter mit ihren Baumaschinen (z.B. „bodenSINNphonie“ auf der Expo 2000 in Hannover). Ensembles u.a.: EIS – das Erste Improvisierende Streichorchester, TATUNTAT, open string quartet.
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Zrinka Sosic ist Diplom - Psychologin und approbierte Psychologische Psychotherapeutin. Seit 2004 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZNL. Neben ihrer Promotion im Bereich der funktionellen Bildgebung untersucht sie am ZNL die Gelingensbedingungen selbst gesteuerten Lernens (Arbeitsgruppe Autagogik). Ihre psychotherapeutischen sowie neurowissenschaftlichen Kenntnisse vernetzt sie in ihrer Tätigkeit als LernCoach – Trainerin.
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Dr. Birgit Spengler Studium der Politikwissenschaft, Romanistik und Anglistik an der Universität des Saarlandes und International Relations an der London School of Economics and Political Science/University of London. Im Bildungsministerium des Saarlandes zuständig für den Schwerpunkt der Sprachbildung und sozialen Integration von Kindern und Eltern mit Migrationshintergrund. Arbeitete
nach Ihrer Tätigkeit als Büroleiterin des Ministerpräsidenten des
Saarlandes im Bundsministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
und im Kultusministerium zu einer Vielfalt von Zukunftsthemen in der
Familien- und Bildungspolitik.
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Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer studierte in Freiburg Medizin (1977–1983), Psychologie (1978–1984) und Philosophie (1978–1985) und besuchte Unterrichtsveranstaltungen in Mathematik, Biologie und Germanistik. Promotion in Medizin und Philosophie, Diplom im Fach Psychologie. Von 1983 bis 1988 Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie. 1989 Habilitation für das Fach Psychiatrie an der Universität Freiburg. Ein Beitrag zur allgemeinen und klinischen Psychopathologie“.
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Rolf Staudt ist Lehrer für Wirtschaft und Politik. Er hat über den Zweiten Bildungsweg in München, Marburg und Moskau studiert. In Marburg Pädagogik bei Wolfgang Klafki und Politikwissenschaft bei Frank Deppe. In Moskau beschäftigte er sich u.a. in vielen Gesprächen mit Prof. A. A. Leontjew intensiv mit der Kulturhistorischen Schule, mit Persönlichkeitsentwicklung und Pädagogischer Psychologie.
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Sigrid Stjerneby, Künstlerin, John Stjerneby, Dipl.Ing. Die Symbiose aus Kunst und Technik und der gemeinsame pädagogische Hintergrund gibt dem Planungsbüro das besondere Profil. Seit fast 20 Jahren bundesweit tätig, überwiegend im öffentlichen Bereich. Begleitend zum Planerischen liegt ein Schwerpunkt auf dem Prozess begleitenden Weg und der Ausführung künstlerischer Farbgestaltung, bei der der Nutzer gerne praktisch mit eingebunden werden kann.
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Katharina Sütterlin. Gestalterische partizipatorische Entwicklung von Bildungsräumen. Architektin, Tischlerin, Weiterbildung Bewegungspädagogik nach Gindler/Jakobi/Pikler und Moderation von Beteiligungsprozessen. Lehrend in den Bereichen Schule, Hochschule und Weiterbildung. Gemeinsam mit Susanne Wagner Entwicklung des Formates „Bauereignis “
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Ursula Taravella, gründete vor 12 Jahren, zusammen mit ihrem Mann, die SBW Primaria. Inspiriert durch R. und M. Wild, Maria Montessori und ermöglicht durch Peter Fratton, damaliger Gesamtleiter der SBW Haus des Lernens.In den 12 Jahren dazwischen wurde die Primaria zu einem Ort des Wachsens für viele Kinder, Eltern, LernbegleiterInnen und BesucherInnen.Nach wie vor bin ich mit Begeisterung am Lernen in und am Leben und seinen Herausforderungen. Am liebsten tanzend!
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Marion Tielemann, Jahrgang 1948, Erzieherin, Individualpsychologische Familien- und Schulberaterin. Langjährige Tätigkeit in der Sonderpädagogik und als Leiterin in Kindertageseinrichtungen. Mutter von vier Kindern.
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Christel van Dieken, Diplom-Pädagogin, ist bundesweit als Bildungsreferentin tätig, lange Jahre Fachberaterin für Kindertagesstätten in Hamburg und verantwortliche Verfasserin für die Konzeption eines bilingualen Bildungshauses. Sie hat Erfahrung mit der Konzeptentwicklungen, Fortbildung und Organisationsberatung von Kitas und Grundschulen. Außerdem ist Sie Buchautorin.
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Julian van Dieken ist Multimedia Produzent und als freiberuflicher Filmemacher und Fotograf tätig. Zusammen mit Christel van Dieken hat er mehrere Film- und Buchprojekte im Pädagogik-Bereich realisiert und arbeitet darüber hinaus als Dokumentar- und Werbefilmer in Berlin und Hamburg.
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Suzanne Voss, geboren 1959, studierte Pädagogik für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen in Kiel und Lüneburg mit den Fächern Deutsch, Sachunterricht und Musik. Es folgten Hospitationen und Fortbildungen an Schulen in den USA, Singapur, Kanada, Frankreich und der Schweiz. Seit 1991 Tätigkeit als Lehrerin an Grundschulen in Hamburg und Schleswig-Holstein, in den Jahren 2000/2001 als Schulleiterin. Weitere Tätigkeit als Gastdozentin an Universitäten, Hochschulen und verschiedenen Bildungseinrichtungen. Seit 2002 Autorin und Urheberin von „Myrtel und Bo“ sowie Leiterin der Entwicklung der multisensuellen Bausteine.
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Susanne Wagner. Gestalterische partizipatorische
Entwicklung von Bildungsräumen.
Innenarchitektin, Designerin,
Weiterbildung in unternehmerischem Denken und Handeln. Lehrend in den Bereichen
Schule, Hochschule und Weiterbildung. Gemeinsam mit Katharina Sütterlin Entwicklung
des Formates „Bauereignis“.
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Laura Walk ist Diplom Sportwissenschaftlerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe SPORT am Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen und als Sporttherapeutin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III am Universitätsklinikum Ulm unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer. Frau Walk promoviert an der Medizinischen Fakultät zum Thema 'Förderung exekutiver Funktionen von Kindern und Jugendlichen durch körperliches und kognitives Training'.
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Marco Wehr ist studierter Physiker und Philosoph. Er promovierte mit einer wissenschaftstheoretischen Untersuchung über die Chaostheorie. Gleichzeitig arbeitet er seit mehr als zwanzig Jahren als Berufstänzer und gilt in seinem Bereich als einer der besten seines Fachs. Die ZEIT bezeichnete ihn wegen seiner außergewöhnlichen Doppelbegabung als "Kopf mit Körper". Wehrs Bücher "Die Hand-Werkzeug des Geistes", "Der Schmetterlingsdefekt" und "Welche Farbe hat die Zeit" waren auf den Besten - und Bestsellerlisten des deutschen Buchhandels.
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Harald Welzer (geb. 1958) ist Soziologe und Sozialpsychologe.
Direktor des Center for Interdisciplinary Memory Research in Essen, Professor für
Transformationsdesign und –vermittlung, sowie Geschäftsführender Vorstand der
Stiftung Futur Zwei.
Die Schwerpunkte seiner Forschung und Lehre sind Erinnerung, Gruppengewalt und
kulturwissenschaftliche Klimafolgenforschung.
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Prof. Dr. phil. Kirsten Winderlich (Universität der Künste Berlin / Universität Potsdam) forscht und lehrt im Feld der ästhetischen und kulturellen Bildung von Kindern. Hier interessiert sie besonders, wie Erwachsene lernen können, Kinder in ihrer eigenen und individuellen Kreativität zu fördern. In diesem Zusammenhang gibt Kirsten Winderlich gemeinsam mit Nick Ash im „Garten der Dinge“ Einblicke in das Modellprojekt „Kreativität von Anfang an“.
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Lea Wolgensinger, wurde 1943 in Zürich in kulturorientiertem, viersprachigem Elternhaus geboren.
Ausbildung bei Dr. Moshe Feldenkrais 1980-83 zur Feldenkrais
Lehrerin. Eigene Praxis seit 1984.
Ausbildnerin in Feldenkrais Trainings in Australien, Deutschland, Frankreich, Italien, Schweden und der Schweiz.
Seit 1986 Weiterbildungen in Kommunikation: Master in NLP 2003,
Gewaltfreie Kommunikation 2008, Compact Coach Ausbildung 2008.
Eidg. Fachausweis für Erwachsenenbildnerin seit 2004.
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Architekt Michael Zinner ist Assistenzprofessor an der Kunstuniversität Linz und unterrichtet am BRG Traun im musisch-kreativen Schulzweig das Fach BGA in der 11.Schulstufe. Nach seiner Arbeit als Gründungsmitglied und Partnerarchitekt der Architekturgruppe querkraft von 1998 bis 2004 in Wien hat er seinen Fokus als Architekt auf die Lehre und auf die Baukulturvermittlung gerichtet.
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Prof. Rudolf zur Lippe, Kloster Hude und Berlin. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Er ist Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher, entwarf ein Ensemble von Ausstellungen zu dem „Körper erstes Werkzeug der Kulturen“. Er initiierte die „Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit“ mit herausragenden Gästen aus vier Kontinenten für das seine private Stiftung „Forum der Kulturen zu Fragen der Zeit“ eine Fortwirkung ermöglichen soll, inzwischen besonders für das Humboldt Forum in Berlin.
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