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Helmut Willke, geboren 1945, studierte Rechtswissenschaft und Soziologie in Tübingen und Köln. Er lehrt seit 1983 Soziologie an der Universität Bielefeld; seit 2002 Professur für Staatstheorie und Global Governance. Seit 2008 Professur für Global governance an der Zeppelin-University Friedrichshafen. 1994 Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Forschungsschwerpunkte sind Systemtheorie, Staatstheorie, globale Steuerungsregime, Wissensmanagement. Gastprofessuren in Washington D.C., Genf und Wien; seit vielen Jahren als Berater in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft tätig.
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Julia Höke, studierte Pädagogik, Sozialpsychologie und Philosophie in Hannover. Sie arbeitet seit 2004 im Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen, schwerpunktmäßig in Projekten der Frühpädagogik. Seit 2005 ist derArbeitsschwerpunkt das Projekt Bildungshaus 3-10, in dem es um die enge Verzahnung von Kindergarten und Grundschule geht.
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Dr. Heiner Klug (Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf) Musikpädagoge, Musikwissenschaftler, Komponist, Journalist. studierte in Tübingen, Düsseldorf und Osnabrück Musikpädagogik (Klavier), Medienwissenschaft, Erziehungswissenschaft, Sprach- und Kulturwissenschaft.
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Walter Baumann, 53 Jahre alt, verheiratet, 3 Kinder, seit 23 Jahren Lehrer an der Bodensee-Schule St. Martin, vorher Zimmermann.Seit drei Jahren stellv. Schulleiter, zuständig für die Grund- und Werkrealschule.
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Walter Siegfried Hahn, Unternehmer und Unternehmensberater. Berät Unternehmen und Einzelpersonen in Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft in Mitteleuropa, Nordamerika und Asien. Begründer und Vorstand des Freiwilligen Jahres für Gesellschaftsgestaltung, Mitbegründer des Erfahrungsfeld Bauernhof, Gründung des ersten Erfahrungsfelds zur Entfaltung der Sinne in Asien, Autor, Seminarleiter und Vortragsredner. "Zusammen leben, zusammen arbeiten, das ist eine Kunstform, es ist sogar die grösste Kunst."
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Dr. Bernd Neugebauer, begleitet seit 20 Jahren deutsche und lateinamerikanische politische Akteure der Land- und Forstwirtschaft mit methodischer und organisatorischer Unterstützung anstehender Wandlungsprozesse. Er widmet sich heute vornehmlich den physischen, ökonomischen und sozialen Gestaltungsfragen beim Aufbau neuer Siedlungsprojekte, biologisch landwirtschaftlicher Ressourcensicherung und Energieerzeugung. Neue Schule und persönliche Bewußtseinsentwicklung sind ihm lebensorientierte Kernanliegen.
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Udo Zimmermann, 1972 geboren in Friedrichshafen schloss sein Studium an den Universitäten Augsburg und Münster als Diplom Pädagoge ab. Nach einer Tätigkeit als Bildungsreferent bei einem Jugendverband leitete er eine Jugendhilfeeinrichtung mit teilstationären und ambulanten Hilfen. Neben der Leitung einer lerntherapeutischen Einrichtung ist er Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Deggendorf (Outdoor-Teamentwicklung - BWL) sowie am Institut für soziale Berufe in Ravensburg (Gruppenpädagogik).
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Frank Fussenegger wurde 1971 in Friedrichshafen geboren. Nach dem Studium der Sozialpädagogik an der Fachhochschule Darmstadt, arbeitete er in Ravensburg in einer heilpädagogischen Tagesgruppe. Dort wirkte er bei der Konzeptionierung und Durchführung der sozialpädagogischen Integrationshilfe und bei der Umstrukturierung der Tagesgruppe zur flexiblen Jugendhilfe mit. Strukturelle Grenzen der Jugendhilfe, insbesondere an den Schnittstellen Familie und Schule, veranlassten ihn zusammen mit seinem Kollegen Udo Zimmermann (s. dort) das RAUS-Projekt zu entwickeln, welches schlussendlich seit 2006 an der Pestalozzi-Schule zur Umsetzung kommt.
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André Radke, Rektor der Grundschule Arnach.
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Carmen Elisabeth Müller, Leiterin des städtischen Kindergartens Arnach
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Anja Gottwald, Biologin und Theologin, leitet seit 2004 Forschertage und Forschercamps für Kinder von 4 bis 10, naturwissenschaftliches Experimentieren und Bauen für Kinder (KeNawis, Kinder entdecken Naturwissenschaften). Heute wiss. Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld, arbeitet über die Diskursführung beim naturwissenschaftlichen Experimentieren mit Kindern.
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Lena Schindler, geb. 1988, ist Mit-Initiatoren vom Abiturprojekt methodos. Sie beschäftigt sich seit der 10. Klasse mit Schul-Reform-Fragen und hat zusammen mit Jan Lefin die Tagung "Schwimmen lernen" organisiert, die diese Fragen zum Thema hatte. Das wichtigste, was sie aus dem methodos-Jahr mitnehmen konnte, war die Einsicht, dass Idealismus etwas kostet und sich trotzdem lohnt! Aber auch das Erlebnis, dass man wirklich etwas verändern kann, wenn man will. In ihrer Freizeit spiel Lena Schindler gerne Geige oder geht zum Fecht-Training.
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Dr. Ursula Versteegen, M.P.H. ist Mit-Gründerin der Society for Organizational Learning, Deutschland und Gründungsmitglied des Presencing Instituts, Boston, USA. Sie ist unabhängige Aktionsforscherin und Prozessberaterin und arbeitet mit Dr. C. Otto Scharmer (MIT Leadership Lab) zusammen.Vormals Mitglied der Geschäftsleitung eines SmithKlineBeecham „start-ups“ in München, diverse Positionen bei Glaxo Deutschland und Ciba Basel, Schweiz.
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Leonore Wüstenberg ist Erzieherin und Musiktherapeutin. Sie ist seit Herbst 2005 Leiterin des Musikkindergarten Berlin; zuvor war sie 19 Jahre lang Hausleiterin im Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Berlin.
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Henning Rosahl (57) , stellvertretender Schulleiter der Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim. Er ist im Schulleitungsteam verantwortlich für die Organisation der Schule und moderiert bei der Umsetzung des Schullentwicklungsprogramms den Baustein „Verbesserung der Unterrichtsqualität“. Als Fachbereichsleiter für Mathematik hat er Hospitationsringe an der Schule initiiert; heute beteiligen sich nahezu alle Kolleginnen und Kollegen daran.
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Gerhard Rüdisser, Gymnasiallehrer für Mathematik und Physik am Bundesgymnasium Bregenz Gallusstraße. Seit 25 Jahren in der Personalvertretung tätig, seit 2 Jahren Obmann der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft. Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft 'Gemeinsame Schule' Vorarlberg bzw. Mitarbeit in der Projektgruppe 'Neue Unterstufe' am Gymnasium Gallusstr.
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Rudolf Bosch, Geboren 1952, zum zweiten Mal verheiratet, deshalb zwei Töchter (28 + 34 J.) und zwei "Stieftöchter" (23 + 17 J.). Eine Tochter an der PH Wgt (Lehramt Hauptschule), eine Stieftochter an der Uni Fr (Lehramt Gym). Seit 1978 mit Herzblut Grund- und Hauptschullehrer, 10 Jahre lang Fachberater für Ausländerpädagogik am Staatlichen Schulamt Tettnang, seit 20 Jahren Schulleitung, davon 12 Jahre Rektor der HWRS Kuppelnau in RV, einer sehr innovativen Ganztagesschule und Geburtsstätte der Schulsozialarbeit.
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Carl Richard Montag geboren 1929 in NRW, im sauerländischen Ruhrtal. Er erlebte im zehnten Lebensjahr den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und im Alter von Sechzehn den Zusammenbruch einer Gesellschaft, deren Kultur von Rassenwahn, Verachtung der Menschenwürde und Gewalt verunstaltet war, danach den Aufbruch in eine neue Zeit und Kultur, die offenen Raum für Begegnung, Dialog und Auseinandersetzungen in neu gewonnener Freiheit bot.
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Christa Goetsch, Jahrgang 1952, begann ihre Laufbahn zur Hamburger Schulsenatorin mit einem Studium der Chemie und Biologie in Frankfurt am Main. Es folgte ein Referendariat und langjährige Tätigkeit als Lehrerin. Nach dem Parteieintritt beim Bündnis 90/ DIE GRÜNEN übernahm sie von 1995-1997 das Amt der Sprecherin der grünen Landesarbeitsgemeinschaft für Schule, Beruf und Weiterbildung. Von 1997 bis 2006 war sie Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft und als bildungspolitische Sprecherin Mitglied im Schulausschuss sowie im Eingabenausschuss tätig.
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Prof Dr. rer. pol. Stephan A. Jansen, Gründungspräsident, Vorsitzender der Geschäftsführer, Professor für „Strategische Organisation & Finanzierung“, Zeppelin Universität, Friedrichshafen. Autor diverser Veröffentlichungen, Gründer von Unternehmen, etliche Auszeichnungen. Mit Vorbildern wie den Brüdern von Humboldt, Heisenberg, Derrida oder Beuys sollen Herausforderungen der nächsten Verantwortungsgeneration im Management von Wirtschaft, Kultur, Politik unterstützt werden.
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Tim Hagener ist seit 2004 stellvertretender Schulleiter der Max-Brauer-Schule in Hamburg, einer Schule von der Vorschule bis zum Abitur, die in der Grundschule mit der Freiarbeit und dem Chefsystem, in der gymnasialen Oberstufe mit der Profiloberstufe und zuletzt in der Sekundarstufe I mit der „Neuen Max-Brauer-Schule“ bedeutsame Schulentwicklungsschritte gegangen ist. Die Schule ist 2006 mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet worden.
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Sophia Wälde, geb. 1987, kam durch 12-jährige Schulzeit an der damals im Aufbau begriffenen Waldorfschule Dachsberg früh mit den Möglichkeiten und Schwierigkeiten freier Schulkonzepte in Berührung. Bereits während und nach dem in Freiburg absolvierten Abitur beschäftigte sie sich intensiv mit Schulinitiativen und Pädagogischen Ansätzen im In- und Ausland (mehrere Aufenthalte in Finnland). Schwerpunkt war hierbei zunächst die Frage nach einer adäquaten Oberstufengestaltung.
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Christina Reimann, Montessori-Schule Potsdam. Mit dem Beginn meiner Unterrichtstätigkeit als Grundschullehrerin ist für mich ein großer Traum in Erfüllung gegangen. Im Rahmen meiner Tätigkeit an der Montessori-Schule übernahm ich 2004 die Funktion der stellvertretenden Schulleiterin. Zur Zeit bin ich Schulleiterin und leite die Schule mit viel Freude und Engagement.
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Dr.Roland Bertet, 57 Jahre, Diplom-Pädagoge, Seit 30 Jahren Grund- und Hauptschullehrer. Drei Jahre war ich mit halbem Deputat abgeordnet an das "Kontaktbüro Gewaltprävention" im Kultusministerium Baden-Württemberg (2000-2003). Parallel zu meiner Tätigkeit als Lehrer war ich einige Jahre als Pädagogischer Berater im Staatlichen Schulamt Ludwigsburg (Streitschlichterausbildung, Kommunikationstraining) und als Lehrbeauftragter an der PH Ludwigsburg (Kommunikationstraining) tätig.Seit 5 Jahren arbeite ich als Rektor einer Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule (Ganztagesschule/Brennpunktschule)
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Jan Lefin, Lehramtsstudium in den Fächern Biologie und Geschichte in Freiburg und Marburg; Arbeit als Bauer und Landschaftsgärtner im Freiburger Raum; Lehrer für Geschichte an einer Freiburger Waldorfschule; Mit-Initiator des Abitur-Projektes „methodos“; Momentan Lehrer an einem Freiburger Gymnasium.
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Bernd Reschke ist Elektroingenieur und Berufspädagoge und seit sechs Jahren in der Geschäftsleitung der Werk-statt-Schule Hannover mit dem Schwerpunkten 'Innovation und Projektentwicklung' beschäftigt. Er ist Vorstandsmitglied des Bundesverbands Produktionsschulen und als Weiterbildner und Moderator von Workshops und Großgruppenveranstaltungen tätig.
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Dr. Petra Arndt arbeitet seit Jahren an der Schnittstelle zwischen Neurowissenschaften und Psychologie zu Themen wie Wahrnehmung, Sensomotorik, AD(H)S und Teilleistungsstörungen. Die dabei gewonnen Erkenntnisse versucht sie in Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen für die pädagogische Praxis nutzbar zu machen. Seit September 2008 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Bildungshaus 3-10 im ZNL.
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Sybille Volkholz, Geb. 1944, 1963 Abitur in Essen, 67 Soziologie-Diplom in Münster; 1970 - 1972 Studium für das Lehramt; 1972 –1989 Lehrerin in Berlin; 1989 - 1990 Senatorin für Schule, Berufsbildung und Sport in Berlin; 1991 - 1999 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin; von Jan. 2000 – Dez. 2004 Koordinatorin der Bildungskommission der Heinrich-Böll-Stiftung; seit 2000 Betreuerin des Projekts "Partnerschaft Schule-Betrieb" der IHK Berlin; seit Januar 2005 Lei-terin des „Bürgernetzwerk Bildung“ des VBKI in Berlin, seit Juni 2005 Mitglied im Beirat Bildung und Erziehung der Stiftung Brandenburger Tor.
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Bettina Würth ist 1961 in Schwäbisch Hall/Deutschland geboren, verheiratet und vierfache Mutter. Nach unterschiedlichen Führungsaufgaben innerhalb der Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie als Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe übernahm sie im März 2006 das Amt der Vorsitzenden des Beirats der Würth-Gruppe. Ihr Motto: nie stehen bleiben und sich kontinuierlich weiter entwickeln. Vor zwei Jahren nahm die Freie Schule Anne-Sophie in Künzelsau, deren Initiatorin Bettina Würth ist, ihren Schulbetrieb auf.
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Dr. Claudia Hruska. Nach dem Studium der Psychologie und der Sozialtherapie an der Humboldt-Universität zu Berlin promovierte sie am Max Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, wo sie zur Verarbeitung von Sprache forschte. Über ihre beiden Kinder kam Sie wieder mit Bildungs-und Betreuungssystemen in Berührung, welche sie anregten, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu frühkindlichen Bildung- und Entwicklungsprozessen an die Basis der Kindbetreuung zu vermitteln.
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Ursula Duppel-Breth, 8 Jahre lang Elternbeiratsvorsitzende an einem Gymnasium, das pädagogisch und strukturell immer wieder erfolgreich Neuland betritt.Sechs Jahre lang 2. Vorsitzende des Landeselternbeirats Baden-Württemberg, Schwerpunkt Gymnasien, Evaluation, Bildungsstandards.Jetzt Leiterin eines Bildungsnetzes, das Kinder (und ggf. deren Eltern) von Geburt bis zum Berufseintritt begleitet.
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Mathias Peeters, Seine Ausbildung und mehr als zehn Jahre Erfahrung als selbständiger Landwirt verbindet Mathias Peeters mit einer Tätigkeit als Pädagoge: Unter anderem engagiert er sich bei der Time-Out Platform für Schüler, baute er ein Landbauprojekt mit der Montessorischule Potsdam auf und führte z.B. Praktika in Land- und Forstwirtschaft in einem Dorfprojekt in Juchowo (Polen) im Rahmen der Imanuel Stanislaw Karlowski Stiftung durch. Mathias Peeters ist im Vorstand von Eventus: Weg(beg)leiter: unterwegs-sein mit Jugendlichen, wo er die Er-Lebens Fort- und Weiterbildung betreut.
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Prof. Jürg Sonderegger, Primarlehrer, Studium der Erziehungswissenschaft (Pädagogik, Sonderpädagogik und Psychopathologie), Ausbildung und Tätigkeit als Supervisor und in der Organisationsentwicklung. Lehre an der Pädagogischen Hochschule in Pädagogik, Psychologie, Allgemeine Didaktik. Prorektor an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen: Leitung des Studiengangs Kindergarten- und Primarstufe.
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Prof. Werner Hangartner, Dozent für Fachdidaktik Mathematik an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen, Mitarbeiter in der Lernwerkstatt des Regionalen Didaktischen Zentrums in Rorschach. Projektleiter „Lernwerkstätten an den RDZ des Kantons St.Gallen“, wissenschaftlicher Beirat im Velw, Verband europäischer Lernwerkstätten. Schwerpunkte: Freinetpädagogik, Öffnung von Unterricht, altersgemischtes Lernen.
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Andrea Christen, Jahrgang 1958; 1987-1996 Unterricht auf der Primarstufe; 1998-2005 Psychologiestudium Universität Zürich; ab 1998 Dozierende für Psychologie/Pädagogik/Didaktik an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen. Arbeitsschwerpunkte: Emotionspsychologie, Lernpsychologie, Entwicklungsspsychologie, Lern- und Verhaltensschwierigkeiten, E-Portfolio, Berufs- und Studienkompetenzen.
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Prof. Susanne Bosshart, Dozentin an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen, Projektleiterin Basisstufe. Meine Arbeitsschwerpunkte sind Didaktik der Altersspanne 4-8jährige, Spiel als Entwicklungs- und Lernfeld und berufspraktische Ausbildung der Lehrpersonen für Kindergarten- und Primarstufe. Frau Bosshart ist Supervisiorin und leitet Berufspraktische Studien der Kindergarten- und Primarstufe.
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Dipl. päd.-psych. Andy Benz, Dozent der Erziehungswissenschaften, Schwerpunkt Interkulturelle Bildung.Leitung der Studienorganisation und Berufseinführung der PHSG. Mehrjärige Lehrtätigkeit auf der Volksschulstufe in der Schweiz und Mexico Studium der Pädagogischen Psychologie, Didaktik und Germanistik in Bern und Berlin. Initiant und Begleiter von Bildungsprojekten und -netzwerken in Südamerika
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Holger Butt, 54 Jahre, ein erwachsener Sohn, immer noch neugierig, Autodidakt, Dieb, etwas erfahren, Herausforderungen suchend, manche Hobbys und viele Ideen, gerade an meinen nächsten Fehlern arbeitend. Vorsitzender Reformschule Hamburg e.V. - Lehrer an der Gesamtschule Winterhude, Hamburg, Fortbildung/Moderation zu versch. Themen (Schulentwicklung, Projektarbeit, Altersmischung, neue Unterrichtsformen, Teamentwicklung...)
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Alexandra de Jong, Diplom-Kulturpädagogin und Theaterpädagogin. Der rote Faden der vielfältigen Projektarbeit von Alexandra de Jong ist die Entfaltung des kreativen Potentials der Persönlichkeit. Methoden aus der Erlebnispädagogik, dem kreativen Schreiben, dem Theater und die Stationen des Erfahrungsfeldes nach Kükelhaus prägen ihre Arbeit. Ihre letzte Tätigkeit in der Freien Schule Lindau verknüpft die Fragen der ästhetischen Bildung mit schulischen Inhalten und Strukturen.
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Frauke Nees, Dipl.-Psych., Gesprächspsychotherapeutin, Tänzerin. Nach 10 Jahren im klinischen Bereich ging sie für 1,5 Jahre nach Buenos Aires, um sich in Tanz und Theater fortzubilden. Heute arbeitet sie freiberuflich als Trainerin und Coach und organisiert Seminar- und Tanzreisen. Zusammen mit Petra Daiber entwickelte sie das umfassende Konzept des Kreativitätstrainings.
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Petra Daiber, Dipl.-Psych., Ergotherapeutin, Clown. In der Pädiatrie lernte sie erstmals die Heilsamkeit des Spiels kennen. Neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Trainerin, Moderatorin und Coach besuchte sie die Schule für Clowns in Mainz. Sie lebte mehrere Monate in Buenos Aires und lernte dort Frauke Nees kennen, mit der sie das umfassende Konzept des Kreativitätstrainings entwickelte.
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Claudia Bremer, studierte Wirtschafts- und Informationswissenschaften, hat internationale Berufserfahrung, ist momentan am Zentrum für Weiterbildung der Goethe-Universität Frankfurt am Main tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf dem Einsatz Neuer Medien im Bereich Hochschullehre und in Aus- und Weiterbildung.
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Ursula Herchenbach studierte Pädagogik an der Pädagogischen
Hochschule in Freiburg. Nach Tätigkeit als Grund- und Hauptschullehrin
und einer Ausbildung zur Montessori-Pädagogin wechselte sie 1991 an die
Bodensee-Schule St. Martin in Friedrichshafen. An der Grund-, Haupt-
und Werkrealschule und Marchtaler-Plan-Schule in gebundener
Ganztagsform übernahm sie zunächst die Leitung einer
jahrgangsübergreifenden "Familienklasse" (Kl. 1-3) und war von 1994 bis
2008 als stellvertretende Schulleiterin für die Grundschule
zuständig.
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Marc Stuhlmann, geb. 1970, studierte Tanz in Tilburg, Niederlande. Er arbeitet als Tänzer und Choreograph. Seit 1999 arbeitet er intensiv in "mixed-abled" Projekten (DIN A13 Tanzcompany), in denen nicht behinderte und behinderte Tänzer gleichberechtigt tanzen. Er gibt außerdem Workshops für Jugendliche und Erwachsene - ob nun körperlich, geistig oder normal behindert.
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Hildburg Kagerer ist Psychotherapeutin und Leiterin der Ferdinand-Freiligrath-Schule in Berlin-Kreuzberg, einer Haupt- und Realschule, an der der Schulversuch „Schule im gesellschaftlichen Verbund“ durchgeführt wird. Im Zentrum dieses Schulversuches steht die kontinuierliche Zusammenarbeit von Lehrern und Schülern mit Experten (Dritten) aus verschiedenen Berufen in Arenen. Dies sind jahrgangsübergreifende Klassen, die nach beruflichen und kulturellen Bereichen organisiert sind und in denen fächerübergreifend und projektorientiert gearbeitet wird.
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Gerhard Schöll, Rektor der Bodensee-Schule St. Martin, Friedrichshafen.Seit 1982 Mitglied des Kollegiums der Bodensee-Schule St. Martin (Grund-, Haupt- und Werkrealschule; Marchtaler-Plan-Schule in Ganztagsform); Klassenleiter von Hauptschulklassen; 1991 – 1994 Zweiter Konrektor und Grundschulleiter; 1994 - 2005 Erster Konrektor und Leiter der Haupt- und Werkrealschule. Seit 2005 Gesamtleiter der Bodensee-Schule St. Martin.Mitglied der Revisionsgruppe zum Marchtaler Plan für Grund-, Haupt- und Werkrealschulen.
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Irmgard Schleier ist Pianistin und Dirigentin, sie hat lokale und internationale Festivals organisiert, den "Hamburger Sängerhaufen" gegründet, an Hochschulen gelehrt und war Kulturdezernentin der Stadt Kassel. Für den Kongress am Bodensee hat sie das musikalische Programm arrangiert und tritt mit ihrem Solistenensemble auf.
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Sabine Trepke, geb. 1958, ist Schulleiterin der Produktionsschule Westmecklenburg, die im August 2006 gegründet wurde. Sie ist Mitglied des Bundesverbandes der Produktionsschulen e.V. und ist dort Vorstandsmitglied.
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Dr. Wolfgang Schimpf, Geb. 1953 in Hameln. 1974 Studium von Deutsch, Geschichte und Musikwissenschaft in Göttingen. 1986 Promotion mit einer Dissertation zum Melodrama des 18. Jahrhunderts. Seit 1985 Studienrat für Deutsch und Geschichte, zunächst in Emlichheim, dann am Theodor-Heuss-Gymnasium in Göttingen. 1996 Landesfachberater für Deutsch, Mitarbeit in verschiedenen Kommisionen zur Schulstrukturreform. Seit 2005 Leiter des Max-Planck-Gymnasiums in Göttingen.
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Dr. Erika Risse, Leiterin des Elsa-Brändström-Gymnasiums Oberhausen und Vorsitzende der Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime e.V. Seit Beginn Mitglied der Jury für den „Deutschen Schulpreis“.Schwerpunkte der Arbeit liegen in der Schul- und Unterrichtsentwicklung, insbesondere in der Schulprogrammarbeit und im Coaching von pädagogischen Führungskräften.
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Bernhard Neyer, Leiter der Unesco Mittelschule Bürs seit 4 Jahren, davor als Lehrer im Entwicklungsteam der Schule tätig.
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Horst Fehmers ist seit 34 Jahren Lehrer an der Heinrich-von-Stephan-Schule in Berlin-Moabit. Er beschäftigt sich mit Fragen und praktischen Versuchen zur Freinetpädagogik und betreibt permanente Schulentwicklung von der Hauptschule (bis 1999), über die integrierte Haupt-Realschule bis zur Gemeinschaftsschule (2008).
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René Meier, Leiter, Berater und Coach von
Schulentwicklungsprojekten und Gemeindeentwicklungen, Aus- und
Weiterbildungen: Grundausbildung als Primar- und Reallehrer, Turnen und
Sport, Bewegung und Gesundheit, Zusatzausbildungen u. a. in
Erwachsenenbildung, humanistischer Psychologie, Coaching/Supervision,
Persönlichkeits- und Potenzialförderung sowie Verwaltungsmanagement und
Organisationsentwicklung.
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Dietmar Schade, (1962) Studium: Germanistik, Philosophie, Soziologie und Publizistik an der Westfälischen Wilhelms - Universität in Münster. Arbeitet als Studiendirektor am Evangelisch Stiftischen Gymnasium in Gütersloh, seit dem Schuljahr 1999/2000 kontinuierlich auch in Laptopklassen der Jahrgangsstufen 7 -10. Darüber hinaus nimmt er didaktische Koordinationsaufgaben im Laptopbereich wahr und ist Mitglied der schulinternen Steuergruppe.
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Karin Engstler, Jahrgang 1957, gelernte Hauptschullehrerin (Sekundarstufe I) für Mathematik, Bewegung und Sport. Montessoriausbildung und langjährige praktische Erfahrung in der Arbeit im offenen Lernen, besonders auch in Integrationsklassen (mit mehrfachbehinderten Kindern). Von 1998-2005 Schulleiterin der UNESCO- Hauptschule Bürs und maßgeblich an der Entwicklung der Schule beteiligt. Seit 2005 Schulinspektorin (Schulaufsicht) im Bezirk Bludenz/Vorarlberg und Netzwerkkoordinatorin in der Leadershipacademy Österreich.
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Dr. Christian M. Kemper, bietet partizipative Organisationskonferenzen, Vernetzungsberatung und Projektmanagement für Stiftungen, Unternehmen, Bundesbehörden, Kommunen und Schulen. Ziele: Kollektive Intelligenz, Innovationsprozesse im Bildungssystem, Wertschätzung von Vielfalt. Zwischen Menschen geschieht Liebe und Lernen – diese Räume gestalten inbetweener.
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Dr. Ralf K. Reinhardt unterrichtet als hauptamtlicher Dozent die Fächer Anatomie, Physiologie, Histologie und Hämatologie am Universitätsklinikum Ulm.Daneben kümmert sich Ralf Reinhardt im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung des Uniklinikums um eine kleine Laufgruppe, leitet eine eigene Schule für Kampfkunst und Selbstverteidigung und forscht zusammen mit dem Institut für Sport und Sportwissenschaft (Universität Karlsruhe [TH]) und dem Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL, Ulm) an den Auswirkungen aeroben Ausdauertrainings auf Gehirn und Kognition.
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PD Dr. Michaela Sambanis, leitet am ZNL das Projekt „Bildungshaus 3-10“. Sie studierte Lehramt, unterrichtete mehr als zehn Jahre an Grund- und Hauptschulen (jahrgangsgemischte Klassen, Fremdsprachenunterricht, LRS, Verbindungen zwischen Elementar- und Primarstufe), promovierte 2001 (Dr. paed.), habilitierte sich 2006 mit der Studie „Sprache aus Handeln – Englisch und Französisch in der Grundschule“ (VEP, Landau) und lehrt seit 1998, inzwischen als Privatdozentin (Didaktik der englischen und der französischen Sprache), an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.
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Dr. Judith Streb arbeitet als wissenschaftliche Angestellte am Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen der Universität Ulm. Als promovierte Psychologin erforscht sie den Einfluss des Unterrichtsstils auf die Emotionen der Schüler.
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Laura Walk ist Diplom Sportwissenschaftlerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe SPORT am Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen und als Sporttherapeutin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III am Universitätsklinikum Ulm unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer. Frau Walk promoviert an der Medizinischen Fakultät zum Thema 'Förderung exekutiver Funktionen von Kindern und Jugendlichen durch körperliches und kognitives Training'.
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Dr. med. BA phil. Nenad Vasic studierte Medizin und Philosophie an der Universität Ulm. Seit 2003 mit Abschluss seiner Promotion arbeitet er als Assistenzarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der psychiatrischen Universitätsklinik Ulm unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer. Seine Forschungsaktivitäten im medizinischen Bereich liegen primär auf dem Gebiet der kognitiven Neurowissenschaften, insbesondere im Bereich der Erforschung höherer kognitiver Funktionen wie Gedächtnis und Emotionen, sowie anderer lernrelevanter Faktoren.
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Zrinka Sosic ist Diplom - Psychologin und approbierte Psychologische Psychotherapeutin. Seit 2004 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZNL. Neben ihrer Promotion im Bereich der funktionellen Bildgebung untersucht sie am ZNL die Gelingensbedingungen selbst gesteuerten Lernens (Arbeitsgruppe Autagogik). Ihre psychotherapeutischen sowie neurowissenschaftlichen Kenntnisse vernetzt sie in ihrer Tätigkeit als LernCoach – Trainerin.
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Maria-Christina Nimmerfroh, Frankfurt am Main, ist Fachjournalistin für IT und Medien und Lehrbeauftragte. Sie war einige Jahre als Reporterin im Justiz- und Nachrichtenressort tätig und ist heute freiberufliche Trainerin für die Themen IT und Öffentlichkeitsarbeit. Sie ist Lehrbeauftragte am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg und arbeitet in an der Universtät Frankfurt am Institut für Psychologie in den Bereichen eLearning und Methodenlehre.
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Annette von Manteuffel ist Schul -und Gesamtleiterin des Landesgymnasiums für Hochbegabte mit Internat und Kompetenzzentrum in Schwäbisch Gmünd seit der Gründung dieser Schule 2004. Sie unterrichtete von 1978 -1999 die Fächer Musik und Deutsch in Hamburg, Rottweil und an der Deutschen Schule Istanbul. Dort wurde sie zur stellvertretenden Schulleiterin ernannt, bevor sie 1999 als Schulleiterin an das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Wertheim wechselte.
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Julia Ann Krohne, geboren 1976, studierte an der Universität Bielefeld Pädagogik mit dem Nebenfach Psychologie. In ihrer empirischen Diplomarbeit analysierte sie die PISA 2000 Daten unter den Aspekten von Häufigkeiten und Risikofaktoren für das Sitzenbleiben. Seit 2005 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut „Wissenschaftliche Einrichtung Laborschule“ an der Universität Bielefeld mit dem Schwerpunkt "Pädagogische Diagnostik und individuelle Förderung" und ist als Koordinatorin des Projektes „Alle Kinder mitnehmen“ für die Bildungsinitiative TABULA e.V. tätig.
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Martina Rosanski, Betriebswirtin und Organisationsberaterin. Mit leitenden Aufgaben beim Wirtschaftsunternehmen IKEA betraut, hat sie sich mit der Aufgabe Menschen und Organisationen in Veränderungsprozessen zu beraten und zu moderieren selbstständig gemacht. Die Schwerpunkte ihrer Beratertätigkeit liegen im Finden und Aufbauen von Strukturen und Strategien. Aktueller Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Stiftungsberatung. Nebenbei ist sie Mutter von zwei ziemlich selbstständigen Töchtern im Alter von 23 und 19 Jahren.
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Christian Grune ist als Erziehungswissenschaftler, Pädagoge, Trainer, Schulgründer und Berater spezialisiert auf die Unterstützung und Förderung selbständigen, aktiven Lernens in Schule, Hochschule und mit digitalen Medien. Er betreibt www.relearn.de als Netzwerk unabhängiger Experten und berät mit den Schwerpunkten Hochschuldidaktik und Schulentwicklung, Schulgründung, (Medien-)Didaktik, (Reform-)Pädagogik, Leistungsdokumentation und Bewertungsverfahren, sowie konzipiert und begleitet Qualifizierungs- und Trainingsmaßnahmen.
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Prof. Rudolf zur Lippe, Kloster Hude und Berlin. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Er ist Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher, entwarf ein Ensemble von Ausstellungen zu dem „Körper erstes Werkzeug der Kulturen“. Er initiierte die „Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit“ mit herausragenden Gästen aus vier Kontinenten für das seine private Stiftung „Forum der Kulturen zu Fragen der Zeit“ eine Fortwirkung ermöglichen soll, inzwischen besonders für das Humboldt Forum in Berlin.
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Friedrich Wilkening, Jahrgang 1946, ist Professor für Allgemeine und Entwicklungspsychologie an der Universität Zürich und Mitglied des Nationalen Forschungsrats der Schweiz. Nach dem Studium in Tübingen, der Promotion in Düsseldorf und Post-doc-Jahren in den USA hatte er Professuren in Braunschweig, Frankfurt und Tübingen. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der kognitiven Entwicklung, insbesondere zum intuitiven, ausserhalb der Schule erworbenen Wissen über Gesetzmässigkeiten der Natur, welches sich auch im Körperwissen manifestiert.
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Hans Traxl, Vater von zwei Kindern, langjähriger Mitarbeiter der Odenwaldschule, u.a. als Oberstufenleiter, und seit diesem Schuljahr Leiter des Gymnasiums Englisches Institut in Heidelberg kommt an den Bodensee als Lernender und auf der Suche nach Wegen zur Unterrichts- und Schulentwicklung über Organisation. Zu hinterfragen sei dabei die unheilige Allianz von taz bis FAZ, die in Charisma und Führung das Heil für die Zukunft der Schulen sucht.
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Josef Brugger, 1953 am Bodensee geboren und aufgewachsen. Er ist von Beruf Grund- und Hauptschullehrer und hat die Fächer Mathematik,Sport und Technik studiert. Von 1978 bis 1994 war er Klassenlehrer an einer Hauptschule im sozialen Brennpunkt. Seit 1994 leitet er diese Schule, die seit 2003 eine Grund- und Hauptschule mit 700 Schülerinnen ist.
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Katja Kantelberg, Diplom-Pädagogin und Medienpsychologin, gründete und leitete 9 Jahre die Cornelsen Akademie. Seit Juli diesen Jahres ist sie Geschäftsführerin der impact lernkultur-- der Bildungsberatung, die sich auf die nachhaltige Entwicklung und Veränderung der Lernkulturen von Individuen und Organisationen konzentriert. Neben der Konzeption und der Vermarktung von Weiterbildungsangeboten für unterschiedliche Zielgruppen und der Beratung bei Fragen der Implementierung von Veränderungsprojekten ist sie selbst als Ausbilderin von Trainern zu Blended -- Learning -- Trainern aktiv. Ihr Arbeitsmotto lautet: "Die Lösung lauert überall!"
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Lisa Rosa, Jg. 1954 studierte in Westberlin Musik, Geschichte und Politikwissenschaften und unterrichtete diese Fächer 20 Jahre lang an einer Berliner Gesamtschule und einem Hamburger Gymnasium. Seit 2005 arbeitet sie in der Unterrichtsentwicklung im Referat Gesellschaft des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg. Dort entwirft und erprobt sie Ansätze und Praxisbeispiele für eine projekt- und schülerorientierte Lernkultur in den Domänen historisch-politisches Lernen und Neues Lernen mit dem Internet.
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Werner J. Arnet, 1927 in der Schweiz geboren, erhielt Werner J. Arnet 1955 in Ontario die Zulassung als Chiropraktiker; wenig später als Doctor of Naturopathy. Als Schüler des Pionier-Therapeuten der Gestaltarbeit, Dr. Fritz S. Perls, fand er über sein Interesse an der Psychosomatik Zugang zur Gestalttherapie. 40 Jahre eigenständige Einzel- und Gruppenarbeit in Kanada, Deutschland, Österreich und der Schweiz führten ihn von der Therapie weg - hin zu einem eigenen Ansatz praktischer Arbeit der gedanklichen Neuorientierung des Individuums.
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Ulrike Lindemann (Köln) ist Pädagogin, Moderatorin und Coach. Sie schätzt die kreative Kraft des Chaos und liebt die Ordnung. Sie ist ein Lotse im Nebel: unterstützt in schwierigen Phasen, strukturiert, systematisiert, bringt die Dinge auf den Punkt.
Als systemische Organisationsberaterin begleitet sie auch
Entwicklungsprozesse in Schulen (Moderations-Techniken,
Konfliktklärung, Coaching der Schulleitung,
Ordnungsstrukturen im Arbeitsumfeld, Gestaltung von
Kommunikationsräumen).
Seit 2000 berät sie die mit dem Deutschen Schulpreis 2007
ausgezeichnete Montessori-Oberschule Potsdam in Fragen der
Schulentwicklung (Projektleitung „Haus des Lernens“).
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Mirja Li Anderl. Ich arbeite in einem Unternehmen „how to work“, das sich mit Organisationsberatung und Coaching mit Sitz in Berlin beschäftigt. In mir vereint sich Wissen und Erlebtes auf dem Gebiet der Gründungs- und Managementerfahrung. Besonders interessiert es mich, Schulen und Lehrer in ihrer Arbeit zu unterstützen und Veränderungsprozesse mitzugestalten – und das manchmal auch in spielerischer Art und Weise!
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Wolfgang Nefzger. Ich bin Theaterpädagoge und Klassenlehrer an einer Waldorfschule. Meine speziellen Interessen sind Selbstentwicklung des Lehrers (Berufsportfolio) und Teamentwicklung in Kollegien. Ich erfahre die Mittel der Theaterarbeit als geeignet, in der Verbindung mit Coaching Veränderungsprozesse anzuregen. Die Kommunikation wird auf spielerische Weise gefördert, zugunsten von Zusammenarbeit, Konzeptentwicklung und alltäglichen Problemlösungen.
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Silke Ramelow ist Vorstandvorsitzende des BildungsCent e.V. - eine Initiative zur Förderung der Lehr- und Lernkultur. Anliegen des Vereins ist es, Schulen bei den dringend notwendigen Veränderungsprozessen zu unterstützen. Der Fokus liegt auf der Implementierung von wichtigen gesellschaftspolitischen Themen in den schulischen Kontext (Adiposiatsprävention, Klimawandel, Führungskultur, Filmkompetenz, Partizipation) und der damit einhergehenden Entwicklung bzw. Anpassung bestehender Lehr- und Lernformate.
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Mechtild Beucke-Galm arbeitet als Organisationsberaterin und als Coach. Sie unterstützt Einzelpersonen und Organisationen in deren Entwicklung und kann, da sie in beiden Feldern erfahren ist, das Know-How aus beiden im jeweiligen Arbeitskontext nutzen. Mechtild Beucke-Galm verfügt über ein breites Erfahrungsspektrum in unterschiedlichen Feldern und Branchen. Sie arbeitet in Wirtschaftunternehmen, sozialen Institutionen und Bildungseinrichtungen.
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Welf Jagenlauf, Jg. 67,seit 10 Jahren Klassen- und Fachlehrer für Sport und Englisch, Klassenlehrer 8-10 an der Gesamtschule Winterhude, mit dem Schwerpunkt der Schaffung und Entdeckung von ausserschulischen Lernorten, überwiegend im Rahmen von Sportprojekten. Auf der Basis von mehrjährigen Auslandsaufenthalten versucht er im Fremdsprachenunterricht Sprache "erlebbar" zu machen und über einen ganzheitlichen Ansatz zu eigenständigem und selbstverantwortetem Lernen zu führen.
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Ute Multrus (1963), verheiratet. Religiosnpädagogin und Gymnasiallehrerin für die Fächer Deutsch, Katholische Theolgie und Italienisch. Langjährige Unterrichtserfahrung in Grund-, Haupt-, Realschule und Gymnasium. Dozententätigkeit als Akademische Rätin an der Universität Augsburg. Seit Februar 2007 Referentin für Werteerziehung und Kulturelle Bildung am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in München.
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Daniela Pichler-Bogner, Jahrgang 1963, studierte zunächst Germanistik und Französisch, dann folgte eine Ausbildung zur Montessori-Pädagogin. Seit 1997 ist sie Obfrau der Pikler-Hengstenberg-Gesellschaft Österreich. Sie leitet Pikler-SpielRaum-Gruppen (Eltern-Kind-Gruppen). In ihrer Tätigkeit als Pikler-Dozentin bietet sie Pikler-Ausbildungskurse an und berät Kleinkindbetreuungs-einrichtungen.
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Heike Ginter, Jahrgang 1962, studierte Deutsch und Geschichte in Jena. Seit 1985 ist sie als Lehrerin tätig, seit 1997 an der Jenaplan-Schule Jena.Außerdem engagiert sie sich seit 2003 als Schulvertreterin im Arbeitskreis Reformpädagogischer Schulen (BÜZ) und seit 2005 als Fachberaterin für die Regelschule für das Fach Deutsch.
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Reto Ammann, Jahrgang 1969. Heute Gesamtleiter SBW - Haus des Lernens. Grundschullehrer aus Lehrerfamilie - nachträgliches BWL Studium an der Uni St.Gallen (HSG). Nach ersten Tätigkeiten als Lehrer tätig als Unternehmens- und Kommunikationsberater sowie als Geschäftsführer der Schweizerischen Dachorganisation im Sehbehindertenwesen. Vor 6 Jahren als Projektleiter zur Ansiedlung einer SBW Internationalen Schule in Kontakt mit der SBW – Haus des Lernens gekommen und als Lernbegleiter zu den eigenen Wurzeln zurückgekehrt.
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Dr. Katrin Hille wollte seit ihrer
Jugend wissen, wie der „Geist“ funktioniert und hat deshalb Psychologie
studiert und geforscht, wo sie nur konnte (z.B. studentische Hilfskraft
in der Max-Planck-Projektgruppe „Kognitive Anthropologie“ Berlin). 1992
Diplom der Psychologie. 1997 Promotion in der Psychologie bei Dietrich
Dörner in Bamberg. Danach DFG Postdoktorandenstipendium, das sie nach
Neuseeland an die University of Canterbury brachte.
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Anja Kleer, Visionssuche-Leiterin, langjährige pädagogische Begleiterin am Erdkinder-Projekt Eberharting mit Schwerpunkt Orientierungsarbeit in der Oberstufe, Abschiedsritual "walkAway", Mädchengruppen, Kunst und Handwerk, arbeitet auch als Goldschmiedin, Illustratorin und Grafikerin. Pädagogische Arbeit in einem Waisenhaus in Nord-Thailand, Reisen und Kontakte zu indischen innovativen Schulprojekten, Arbeit auf Ziegenalp, zuletzt Hausmutter und Mitarbeit in der Oberstufe einer Heimschule auf einem Bergbauernhof in der Schweiz.
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Beatrice Winkler, Jahrgang 1973, Wirtschaftspädagogin, seit 8 Jahren Lehrerin an einer berufsbildenden Schule (katholische Privatschule). Schulqualitätsprojektmanagerin (SQPM), Landesbetreuerin für Junior-Firmen in Vorarlberg. Mitarbeiterin im Impulszentrum für Cooperatives Offenes Lernen.
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Georg Neuhauser, Jahrgang 1953, Lehrer für Biologie, Physik und Chemie zunächst an einem Gymnasium, derzeit an einer berufsbildenden Schule. Psychotherapeut, Supervisor und Mediator. Schwerpunkte in der LehrerInnenfortbildung: Umwelterziehung, Persönlichkeitsbildung, reformpädagogische Schulentwicklung. Leiter – gemeinsam mit Helga Wittwer – des Impulszentrums für Cooperatives Offenes Lernen in Steyr/Österreich.
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Erika Wey-Falkenhagen, Jahrgang 1951, studierte Diplom-Pädagogik und Lehramt in Mainz.Die Mutter von vier Kindern leitete bereits Grundausbildungslehrgänge für arbeitslose Jugendliche und wirkte bei der Umwandlung einer Haupt- und Realschule mit 85% Kindern mit Migrationshintergrund in eine integriert arbeitende Schule mit. Dabei konnte Sie 30 Jahre Berufserfahrung als Lehrerin in Förderstufen, Haupt- und Realschulen sowie Gymnasium und Gesamtschule einbringen.
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Guido Brombach Jahrgang 1974, aufgewachsen und wohnhaft in Essen, 1995 Beginn des Studiums Dipl. Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung an der Universität Essen 1996 Beginn eines Lehramtstudiums für die Fächer Chemie und Pädagogik 2001 Beendigung des Studiums als Dipl. Erziehungswissenschaftler, 2001 pädagogischer Assistent im DGB Bildungswerk für den Bereich Computer und multimediale Kommunikation, seit 2006 Bildungsreferent für den Bereich Computer und Medien.
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Erhard Schütz, von der Ausbildung her Grund- und Hauptschullehrer, der sich immer mit alternativer Pädagogik auseinander setzte, Weiterbildungen in versch. Richtungen der humanistischen Psychologie absolvierte, nicht an einer Regelschule arbeiten wollte und daraufhin 3 Jahre in der Erwachsenenbildung zubrachte. Nun als Projektleiter und schließlich als Schulleiter für den Aufbau der ersten Flachsland Zukunftsschule in Hamburg angekommen.
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Anke Pörksen (1966) ist seit 2002 in der Bildungsbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg tätig. Sie hat den auf eine stärkere schulische Selbstverantwortung ausgerichteten Schulversuch d.18 begleitet und die für alle Hamburger Schulen greifende Schulreform 'Selbstverantwortete Schule' maßgeblich mit vorbereitet und umgesetzt.
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Martin Schuster, geb.1954, verheiratet, eine Tochter. Achtes Kind (von zehn) einer Pfarrersfamilie, im Allgäu aufgewachsen. Zivildienst in der Kinderpsychiatrie, Volksschullehrerstudium, drei Jahre Lehrer an staatlichen Schulen.Zusatzausbildung in Montessori-Pädagogik und Zweitstudium in Evang. Theologie, Visionssucheausbildung. Gut 20 Jahre für Schulgründungen und –aufbau tätig, Lehrer und leitende Tätigkeiten für zwei Montessori-Schulen in Bayern, zuletzt für das Erdkinderprojekt Eberharting.Ehem. Vorstand im Montessori-Landesverband Bayern.
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Dr. Andrea Sabisch, 1970, lehrt seit Oktober 2007 Kunstpädagogik und Bildungstheorie an der Universität Hamburg. Zuvor arbeitete sie als Lehrerin in Hannover, als wissenschaftliche Assistentin an der Universität Dortmund und als Vertretungsprofessorin an der Universität Oldenburg. 2008 gründete sie das Hamburger Laboratorium Ästhetische Bildung (LAB).
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Peer Wüschner, Jahrgang 1955, arbeitete viele Jahre mit Jugendlichen in der Intensivpädagogik, und wurde und wird im Umgang mit Jugendlichen mit dem Thema 'Werte' immer wieder auf sehr persönliche Weise konfrontiert.Aus dieser Arbeit und aus den Erfahrungen im Umgang mit Eltern und Jugendlichen entstanden zwei recht erfolgreiche Bücher zum Thema Pubertät ('Überlebenstraining für Eltern' und 'Grenzerfahrung Pubertät', beide Eichborn-Verlag, Frankfurt am Main). Arbeitet zur Zeit an seinem dritten Buch zum Thema 'Werte und Werteerwerb' für den dtv-Verlag. Pendelt derzeit zwischen Deutschland und Ungarn, seiner kreativen Oase.
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Ursula Taravella, gründete vor 12 Jahren, zusammen mit ihrem Mann, die SBW Primaria. Inspiriert durch R. und M. Wild, Maria Montessori und ermöglicht durch Peter Fratton, damaliger Gesamtleiter der SBW Haus des Lernens.In den 12 Jahren dazwischen wurde die Primaria zu einem Ort des Wachsens für viele Kinder, Eltern, LernbegleiterInnen und BesucherInnen.Nach wie vor bin ich mit Begeisterung am Lernen in und am Leben und seinen Herausforderungen. Am liebsten tanzend!
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Jens Oberbeck….studierte Biologie und Geographie in Freiburg i.Brsg. und ist Vater von 4 Kindern. Seit 12 Jahren ist er Mitarbeiter der SBW, wo er in der PRIMARIA und am Euregiogymnasium tätig ist.Er ist davon überzeugt, dass es in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen authentische und begeisterte Erwachsene mit ‚Kopf, Herz und Hand’ braucht.
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Ute Büchele, ist selbständige Organisationsberaterin, Berufsforscherin, Pädagogin und Lernprozessbegleiterin. Sie hat die Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung GbR, GAB München, als geschäftsführende Gesellschafterin mit aufgebaut. Schwerpunkte der Tätigkeiten sind: Konzeption und Durchführung sowie wissenschaftliche Begleitung von Projekten und Veränderungsprozessen in Unternehmen. Sie begleitet deren Pilotierung, moderiert Lernprozesse, qualifiziert und coached Mitarbeiter und Führungskräfte und unterstützt die Qualitätsentwicklung.
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Bernhard Bueb, 1938 geboren, studierte Philosophie und katholische Theologie. Von 1974 bis 2005 leitete er die Internatsschule Schloß Salem. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter. Seine erste Buchveröffentlichung Lob der Disziplin löste in Deutschland eine Erziehungsdebatte aus.
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Daniela Stanke, Jg. 1972, Dipl. Pädagogin, Organisationsentwicklerin, Coach
Seit 2006 als Bildungsreferentin beim Buddy E.V. tätig in den Bereichen Betreuung von Landesprogrammen, pädagogische Entwicklung, Evaluation. Langjährige Erfahrung in der Bildungsarbeit, dem Projektmanagement und der Beratung von Veränderungsprozessen im Bereich Wohlfahrtsverbänden und in der internen Entwicklungszusammenarbeit.
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Reinhard Kahl ist Journalist und Filmemacher. Im Zentrum seiner Arbeit stehen die
Lust am Denken und Lernen, die Qual belehrt zu werden und die endlosen
Dramen des Erwachsenwerdens.
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Michael Fritz ist von Beruf Grund- und Hauptschullehrer. In Ost-Württemberg arbeitete er an Grundschulen, bevor er Leiter einer Dorf-Grundschule, dann Rektor einer Grund- und Hauptschule in Aalen wurde. Seit 2004 arbeitet er am Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) in Ulm mit Prof. Manfred Spitzer zusammen. Michael Fritz hat dort die Rolle des "Praktikers in der Forschung" inne und ist nebenbei als Geschäftsführer Teil der Leitung.
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Karin Babbe ist Schulleiterin der Erika-Mann-Grundschule, einer theaterbetonten Schule in einem sozial stark belasteten Innenstadtbezirk von Berlin. Im Wedding arbeitet sie seit 28 Jahren als Lehrerin, weil sie ungerechte Verteilung von Bildungschancen nicht aushalten will. Sie ist überzeugt, dass Kinder in sozialen Brennpunkten die besten Schulen benötigen, die ein Staat sich leisten kann. Diese Überzeugung treibt sie seit Jahrzehnten an, gute Schule zu machen. Sie arbeitet mit Freude in Ihrem Beruf, zumal er ihr die Freiheiten gibt ihre zu ihr passenden pädagogischen Schwerpunkte zu setzen. Und wenn sie Lust hat, dann schreibt sie schon mal ein Kinderbuch.
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Fee Czisch, 1943 in Rumänien geboren, im Allgäu aufgewachsen; Studium der Germanistik und Romanistik, von 1968 bis 1993 Lehrerin an bayrischen Grundschulen – dabei ständiger Prozess der Öffnung und Reform des Unterrichts; Vorsitzende der Aktion Humane Schule in Bayern; Ausbildung zur Mediatorin; danach Seminare für LehrerInnen in "Kommunikations- und Konfliktfähigkeit" und Ausbildung von Schülerstreitschlichtern in Bayern; Lehrbeauftragte an der Universität München; Evaluation privater Schulen. Autorin von "Kinder können mehr. Anders lernen in der Grundschule".
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Hildegard Wies, Erzieherin und Fortbildnerin, Dialog Reggio Deutschland
Hildegard Wies ist seit 2008 ausschließlich als freiberufliche Fortbildnerin tätig und schreibt gelegentlich für Fachzeitschriften. Sie ist Erzieherin und war 32 Jahre lang Leiterin der katholischen Kita St. Margareta in Neunkirchen.2004 wurde die Einrichtung mit dem zweiten Platz des Kita-Preises »Dreikäsehoch« der Bertelsmann Stiftung »Eingewöhnung« ausgezeichnet.
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Julia Tiedeken, Kita – Leiterin
Sie begleitet seit 13 Jahren das Kinderhaus Osteresch in Hamburg-Flottbek auf dem Weg zur qualifizierten Bildungseinrichtung. Sie ist Qualitätsentwicklungsbeauftragte und Moderatorin im Soal-Qualitätsentwicklungsverfahren.
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Martin Mertens BuntStift Kassel,
Aufgewachsen in Westfalen, Physikingenieur und Berufspädagoge, Mitbegründer (1982) und jetziger Leiter von BuntStift Kassel u.a.mit der Kasseler Produktionsschule mit den Schwerpunkten Projektentwicklung, Fundraising und Pädagogische Leitung.
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Ulrich Klotz, Dipl.-Ing., Jahrgang 1948, Studium der Elektrotechnik/Informatik an der TU Berlin, Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Computerindustrie und Werkzeugmaschinenbau, unter anderem an der Entwicklung der ersten Mikrocomputer (1973) beteiligt. Er konzipierte 1976 mit der CNC-Werkstattprogrammierung das erste Beispiel, wie durch Softwaregestaltung tayloristische Industriearbeit zu Wissensarbeit umgeformt werden kann.
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Jakob Ossner, Professor für Didaktik der deutschen Sprache und die letzten 4 Jahre Vorsitzender des Symposion Deutschdidaktik e.V. , Mitglied des Rats für deutsche Rechtschreibung, bis 30.09.2008 Rektor der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Lehrerbildung ist eine gewaltige Zukunftsaufgabe, wobei die Vergangenheit Hinweise gibt, wie man es nicht machen sollte.
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Dr. dipl. päd. Karl Adamek (1952) arbeitet freiberuflich als Autor, Sänger, Dozent und Wissenschaftler. Studium der Soziologie, Psychologie, Pädagogik und Musik. Promotion zur sozialen Bedeutung des Singens. Forschungen über die Bedeutung des Singens für die Entfaltung der Lebens- und Selbstheilungskräfte. Er begründete und lehrt die SINTALA-Methode des heilsamen Singens. Gründer und Leiter des Internationalen Netzwerkes Il canto del mondo e.V. zur Förderung der Alltagskultur des Singens, das unter der Schirmherrschaft von Yehudi Menuhin entstand. Gründer der Deutschen Stiftung Singen.
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Professor Arnulf Bojanowski arbeitet an der Leibniz Universität Hannover. Er befasst sich mit dem Thema „Benachteiligte Jugendliche im Bildungssystem Deutschlands“. Das Thema „Produktionsschule“ beschäftigt ihn aus reformpädagogischer und bildungspolitischer Sicht seit Anfang der 90er Jahre.
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Regisseur Armin Beber konzipiert derzeit am Theater Junge Generation Dresden
eine Reihe von Theaterprojekten mit Kindern und Jugendlichen, die in
der kommenden Spielzeit mit ihm und Künstlern des TJG verwirklicht
werden.
Zuletzt arbeitet er u.a. an zwei mit dem Deutschen Schulpreis 2007 ausgezeichneten Schulen: der Montessori-Schule in Potsdam und der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden.
Armin Beber ist Gründungsmitglied des AdZ-Netzwerks.
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Martin Heusler, *1951, Erziehungswissenschaften, Mathematik, Psychologie, langjährig Klassenlehrer, ab 1994 Abteilungsleiter 8-10, 1999 Gründung der Initiative, gemeinsam mit Holger Butt, 2000 Wechsel an die Gesamtschule Winterhude als Schulleiter.
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Royston Maldoom ist Choreograf und Tanzlehrer. Mit 250 Berliner Kindern und Jugendlichen aus 25 Nationen und den Berliner Philharmonikern unter Leitung von Sir Simon Rattle arbeitete Maldoom 2003 an dem Tanzprojekt „Sacre“, mit dem er durch den Dokumentarfilm Rhythm Is It! international bekannt wurde.
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Tassilo Knauf, Studium der Erziehungswissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie in Hamburg, Berlin (FU) und Münster; anschließend Arbeit in der Erwachsenenbildung, Assistent für Wirtschaftswissenschaften und deren Didaktik an der PH Bielefeld, Vertretungsprofessor für wirtschaftliche und technische Elementarbildung an der Uni Bremen; ab 1981 Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Elementarerziehung und Primarstufenpädagogik an der Uni Duisburg - Essen.
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Gernot Iske, geb. 1965, leitet die Produktionsschule Barth / Mecklenburg-Vorpommern, die er 2001 mitbegründete. Sein Abitur erlangte er als Erwachsener auf dem zweiten Bildungsweg, was ihn motivierte,sich mit alternativen Bildungskonzepten zu beschäftigen. Durch mehrjährige Tätigkeit als Outoortrainer bei Outward Bound und in der erlebnispädagogischen Arbeit auf traditionellen Segelschiffen wuchs seine tiefe Überzeugung für reformpädagogische Ansätze.
Gernot Iske ist Tischlergeselle und Dipl. Sozialpädagoge mit Zusatzausbildungen in der Suchttherapie und der systemischen Therapie.
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Nicola Vetter begleitet Privatpersonen und Unternehmen in Deutschland und den USA, die sich in persönlichem oder organisatorischem Wandel befinden. Als erfahrene Projektmanagerin weiß sie um die Herausforderungen, denen sich ihr Klientel stellt. In ihrem 2002 veröffentlichten Fachbuch befasste sich die Kommunikationswissenschaftlerin mit erfolgreicher Unternehmensführung und kultureller, politischer sowie sozialer Verantwortung - Bereiche, die sich gegenseitig bedingen.
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Thomas Johanssen ist Gründer und Leiter der Produktionsschule Altona, sowie Vorsitzender des Bundesverbandes Produktionsschulen.
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André Gremaud ist Leiter der Produktionsschule in Odder, Dänemark. Er war früher beim Dachverband der Produktionsschulen in Dänemark als Konsulent tätig. Er ist seit 1988 im Bereich Produktionsschulen tätig.
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Prof. Dr. Anne Sliwka studierte Geschichte, Politikwissenschaft, Philosophie und Erziehungswissenschaft an den Universitäten Bonn, Paris und Oxford. Seit 2005 ist sie als Professorin für Bildungswissenschaft an der Universität Trier tätig.
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Roman R. Rüdiger (geb. 1966) ausgebildet zum Sozialpädagogen und Sozialmanager. Engagierte sich viele Jahre als Projekt-, Abteilungsleiter und Geschäftsführer in Jugend- und Wohlfahrtsverbänden, meist zum Thema Peergroup Education. Seit 2005 als geschäftsführender Vorstand des buddY E.V. verantwortlich für das Buddy-Projekt, mit dem Ziel die Umgangs-, Lehr- und Lernkultur an deutschen Schulen zu verändern.
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Otto Herz
Reformpädagoge;
Odenwaldschüler (OSO); Assistent von Hartmut von Hentig beim Auf- und Ausbau von Laborschule und Oberstufen-Kolleg in Bielefeld; eh. Bundesvorsitzender der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule (GGG); Promotor von community education in Deutschland; u. v. a. Motto: „Im Leben lernen – Im
Lernen leben“
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Dr. med. Dietmar Hansch, Jahrgang 1961, arbeitet als Leitender Internist, Psychotherapeut und Coach an der Privatklinik Wollmarshöhe in Bodnegg. Langjährige universitäre Forschungstätigkeit zu Fragen der psychischen Veränderung, verschiedene Lehraufträge u.a. an der Zeppelin University in Friedrichshafen, zahlreiche Veröffentlichungen, aktuell: Persönlichkeit führt, GABAL 2008
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Dr. jur. Gerhard Huhn, Jahrgang 1945, Unternehmensberater, Coach und Management Trainer in Berlin, Spezialthemen: Selbstmanagement, Flow und Motivation, Kreativität, Langjähriger Lehrauftrag im Bereich Pädagogische Psychologie an der FU Berlin, Veröffentlichungen u.a. „Kreativität und Schule“, „Selbstmotivation“, „Selbstbestimmt arbeiten“.
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Andreas Rech wurde 1959 in Idar-Oberstein geboren. Er studierte zwischen 1980 und 1985 an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz die Fächer Katholische Theologie und Geschichte. Zwischen 1986 und 1988 absolvierte er sein Referendariat an der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden. Dort konnte er sein Interesse an Reformpädagogik praktisch umsetzen. Nach dem 2. Staatsexamen arbeitete er an verschiedenen Wiesbadener Schulen. Er lehrte u.a. an der Freien Waldorfschule Wiesbaden und vertiefte seine Kenntnisse über alternative Pädagogik. 1992 erhielt er die Möglichkeit an die Helene-Lange-Schule zurückzukehren. Dort ist er als Klassenlehrer tätig.
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Prof. Götz Werner ist ist Gründer und geschäftsführender
Gesellschafter von dm-drogerie markt. Außerdem ist er Professor an der
Universität Karlsruhe, wo er das Interfakultative Institut für Entrepreneurship leitet. 2005 gründete er die Initiative "Unternimm die Zukunft", mit der er sich öffentlich für ein bedingungsloses Grundeinkommen in Deutschland einsetzt.
2008 startet die Initiative "Unternimm die Schule".
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Angelika von der Beek, Diplompädagogin, langjährige Fachberaterin für die Kindertagesstätten der Freien und Hansestadt Hamburg, seit 2002 als freiberufliche Fortbildnerin für Kindertagesstätten in der ganzen Bundesrepublik tätig, Mitarbeit in mehreren Forschungsprojekten, unter der Leitung von Prof. Dr. Gerd Schäfer, Autorin mehrerer Bücher und zahlreicher Artikel in Fachzeitschriften, Lehrbeauftragte an der Universität Köln.
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Hartmut von Hentig, geboren 1925 in Posen, ist Reformpädagoge. Er war Professor für Pädagogik, erst in Göttingen, dann an der Reformuniversität Bielefeld, wo er die im In- und Ausland berühmte Laborschule und das Oberstufen-Kolleg gründete und bis zu seiner Emeritierung 1987 deren Wissenschaftlicher Leiter war. Zahlreiche Buchpublikationen, zuletzt: "Mein Leben - bedacht und bejaht.","Warum muss ich zur Schule gehen? Eine Antwort an Tobias in Briefen" (2001) und "Der technischen Zivilisation gewachsen bleiben" (2002).
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Dr. Maria Spychiger ist Professorin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main.Pädagogische Psychologin mit Spezialisierung in Musikpädagogik und -psychologie. Weitere Lehrgebiete: Pädagogische Interaktion und Kommunikation, Qualitative Forschungsmethodik, Umgang mit Fehlern und Entwicklung von Fehlerkultur. Mehrere Forschungsprojekte, Vortrags- und Publikationstätigkeit.
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Marco Wehr ist studierter Physiker und Philosoph. Er promovierte mit einer wissenschaftstheoretischen Untersuchung über die Chaostheorie. Gleichzeitig arbeitet er seit mehr als zwanzig Jahren als Berufstänzer und gilt in seinem Bereich als einer der besten seines Fachs. Die ZEIT bezeichnete ihn wegen seiner außergewöhnlichen Doppelbegabung als "Kopf mit Körper". Wehrs Bücher "Die Hand-Werkzeug des Geistes", "Der Schmetterlingsdefekt" und "Welche Farbe hat die Zeit" waren auf den Besten - und Bestsellerlisten des deutschen Buchhandels.
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Barbara Riekmann ist seit 1987 Schulleiterin der Max-Brauer-Schule in
Hamburg-Altona, einer Schule von der Vorschule bis zum Abitur, die in
der Grundschule mit der Freiarbeit und dem Chefsystem, in der
gymnasialen Oberstufe mit der Profiloberstufe und zuletzt in der
Sekundarstufe I mit der „Neuen Max-Brauer-Schule“ bedeutsame
Schulentwicklungsschritte gegangen ist.
Die Schule ist 2006 mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet worden.
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Linda Reisch ist Geschäftsführerin des Trägervereins, Leonore Wüstenberg Leiterin des Musikindergartens Berlin.
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Remo H. Largo, geboren am 24. November 1943 ist Professor für Kinderheilkunde und Entwicklungspädiatrie. Herr Remo Largo hat von 1978 bis 2005 die Abteilung Wachstum und Entwicklung am Kinderspital Zürich geleitet. Das Hauptinteresse seiner wissenschaftlichen Tätigkeit galt den Zürcher Longitudinalstudien, in denen die Entwicklung von mehr als 700 Kindern von der Geburt bis ins Erwachsenenalter aufgezeichnet und analysiert wurde.Remo Largo ist Vater von drei erwachsenen Töchtern und Grossvater von 4 Enkelkindern.
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Axel Backhaus (Jahrgang 1973) ist Grundschullehrer und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Siegen. In der dortigen Arbeitsgruppe Primarstufe forscht und lehrt er im Bereich Grundschulpädagogik. Zusammen mit Hans Brügelmann leitet er die reformpädagogische Arbeitsstelle ‚Blick über den Zaun’.
Axel Backhaus spricht am Freitag beim Bodensee Kongress zusammen mit Tim Hagener über den Schulverbund 'Blick über den Zaun'.
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Dr. Waltraut Liebl-Kopitzki ist Leiterin des Amts für Schulen, Bildung und Wissenschaft der Stadt Konstanz. Das Amt wurde im Frühjahr 2007 neu gegründet. Als promovierte Literaturwissenschaftlerin war sie davor 17 Jahre Leiterin des Kulturamts der Stadt Konstanz. Sie ist ausgebildete Gymnasiallehrerin und verfügt darüber hinaus über lange Jahre Erfahrung in der Vermittlung von Deutsch als Fremd-sprache. In der Lernenden Region Bodensee ist sie Vorsitzende des LernSee e.V. Frau Liebl-Kopitzki ist Projektverantwortliche für das "Kommunale Bildungsmanagement", ein Projekt, das vom BMBF gefördert wird. Daneben ist sie Projektleiterin für die Vorbereitungen des "Jahrs der Wissenschaft", das aus der Bewerbung um den Titel "Stadt der Wissenschaft" hervorgegangen ist.
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Olaf Keser-Wagner, Dipl. ing. agr. und Evokator.
Er begleitet als Freiberufler internationale Unternehmen genauso wie Bildungseinrichtungen in Veränderungsprozessen und entwickelt soziale Netzwerke. Das Erfahrungsfeld Bauernhof und das Blickwechseln-Netzwerk sind zwei Ergebnisse seiner langjährigen Auseinandersetzung mit dem Erfahrungsfeld von Hugo Kükelhaus. Sein größtes Interesse liegt darin, die "richtige" Frage zu finden.
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Ulrike Kegler ist seit dreizehn Jahren Schulleiterin an der
Staatlichen Montessori-Oberschule in Potsdam. Die Schule wurde 2007 mit
dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet. Außerdem ist Ulrike Kegler Mitgründerin und Vorstandsmitglied des AdZ-Netzwerks.
Seit ihrem Studium im Rahmen der einphasigen Lehrerausbildung an der
Universität Oldenburg ist sie ist davon überzeugt, dass die Schule
schön sein kann, wenn wir Erwachsenen es nur wollen und klug anstellen.
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Doris Fratton
hat sich nach der Lehrerausbildung an der Schule für Gestaltung Zürich
zur Kunstlehrerin ausgebildet. Nach der Tätigkeit als Lehrerin für
Kunst hat sie die Leitung des kantonalen Kindergärtnerinnenseminars
übernommen und nach einem Nachdiplomstudium in Innenarchitektur sich
auf die Gestaltung von Lernräumen und Lernhäusern spezialisiert. Heute
ist sie in dieser Aufgabe europaweite tätig. Zusammen mit ihrem Mann
begleitet sie staatliche und private Institutionen auf dem Weg vom
Schulhaus zum Haus des Lernens.
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Peter Fratton: "Seine Pädagogik des autonomen Lernens in der gestalteten Umgebung setzt nicht nur in der Schweiz sondern auch in Europa Maßstäbe."Vortragsausschreibung des Regierungspräsidiums Stuttgart. Der Schweizer Peter Fratton gehört zu den renommiertesten Schulgründern und Schulinnovatoren Europas. Er gründete 1980 das erste „Haus des Lernens“ in Romanhorn. Zwischenzeitlich gab es weltweit zahlreiche Schulgründungen.
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Jürgen Kaletsch ist 62 Jahre alt und Rektor einer kleinen, feinen, erfolgreichen Hauptschule in Itzehoe, Schleswig-Holstein.Seine Interessen sind: Schulmanagement, Chancenerhöhung für benachteiligte Schüler, speziell Haupt- und Integrationsschüler, Berufsorientierung für Schüler, Umstrukturierung des Unterrichts, Umbau der Schullandschaft und Lebenslanges gemeinsames Lernen.
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Prof. Dr. Gerd E. Schäfer ist Professor für Pädagogik der frühen Kindheit an der Uni Köln.
Seine Forschungsschwerpunkte: Frühkindliche Bildungsforschung, Naturwissen der Kinder, Ästhetische Bildung, Spiel.
Mit dem Fortbildungsinstitut WeltWerkstatt e.V. bietet er Fortbildungen im Bereich der Frühpädagogik an.
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Uwe Brecher. Mit meiner Tätigkeit an der Helene Lange Schule bekam ich Gelegenheit meine, in ganz verschiedenen Berufsfeldern (Trainer- und Referententätigkeit im Sport, Forschung- und Entwicklung in der chemischen Industrie, Erlebnis- Abenteuer- und Spielpädagogik, Elementarteilchenphysik, Freiberufler im IT-Bereich) erworbenen Kompetenzen in einem spannenden, dynamischen und innovativen Tätigkeitsfeld zusammenzuführen und ganzheitlich einzusetzen.
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Enja Riegel studierte Germanistik und Anglistik auf Lehramt und war lange Zeit am Hessischen Institut für Bildungsplanung und Schulentwicklung tätig. Von 1986 bis 2003 war sie Schulleiterin der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden, einer Schule, die als die beste, in jedem Fall aber als die eigenwilligste Deutschlands gilt.
Enja Riegel opferte in ihrer Zeit als Schulleiterin ein Drittel des üblichen Fachunterrichts großen
Projekten, zum Beispiel fünf Wochen lang nichts als Theater im 9.
Jahrgang.
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Barbara Sichtermann, Jahrgang 1943, wurde geboren in Erfurt, wuchs auf in Kiel, dort 1963 Abitur, danach Besuch einer Schauspielschule in Bochum. Theaterpraxis im Ruhrgebiet 1965 bis 68, danach Wechsel nach Berlin, Aufnahme eines Studiums der Sozialwissenschaften an der FU. Diplom in Volkswirtschaftslehre, Tätigkeit als freie Autorin seit 1978, Themen: Frauenpolitik, Leben mit Kindern, Geschlechterbeziehung, Literatur, Medien. Von 1987 bis 2002 Fernsehkritikerin mit wöchentlicher Kolumne bei der ZEIT, in den 90er Jahren Mitherausgeberin des „Freibeuter“, seit 1990 Mitglied der Adolf-Grimme-Preis-Jury, Arbeit für viele Rundfunksender.
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Donata Elschenbroich arbeitet am Deutschen Jugendinstitut auf dem
Gebiet der international vergleichenden Kindheitsforschung und gilt als
Expertin für Bildung in frühen Jahren. Mit dem Dokumentarfilmer Otto Schweitzer produziert sie die Filmreihe
"Wissen und Bindung". Ihr Buch "Das Weltwissen der Siebenjährigen"
(2001) wurde in neun Sprachen übersetzt und stand
über zwei Jahre auf den Bestsellerlisten. Donata Elschenbroich
studierte Literaturwissenschaft und Musik und
promovierte 1977 mit einer Arbeit zur Kulturgeschichte der Kindheit.
Sie hat drei erwachsene Kinder und lebt zurzeit in Frankfurt a.M.
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Prof. Dr. Peter Meyer-Dohm ist em. Professor für Volkswirtschaftslehre, war erst Rektor der Ruhr-Universtität Bochum, dann Leiter des VW-Bildungswesens und auch Vorsitzender des Bildungsrates Niedersachsen, der bis 2002 aktiv war. Er spricht am Donnerstag beim Bodensee Kongress zum Thema: Individualität und Partnerschaft: Notwendige Lernziele für die Schule in der Weltgesellschaft.
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Die Lehrerin Sabine Czerny bzw.besser: Ihre bayrische Schulbehörde sorgte für Schlagzeilen, als Frau Czerny in den Sommerferien 2008 zwangsversetzt wurde. Sie hätte den Schulfrieden gestört, nachdem in der von ihr unterrichteten Klasse sowohl die Leistung als auch Freude am Lernen zu weit vom Durchschnitt abwichen - nach oben (wir berichteten).
Sabine Czerny hat beim Kongress 2008 ...
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Rolf Schönenberger, greift auf Erfahrungen aus Tätigkeiten in der Privatwirtschaft, der Luftfahrt und der Arbeit als Reallehrer an öffentlichen Schulen zurück. Er leitet die Sekundarschule Bürglen, ist Dozent an der Pädagogischen Hochschule Thurgau und begleitet Schulen auf dem Weg zu einer neuen Realität von Schule. In Zusammenarbeit mit seinem Team ist es ihm gelungen, auf einige aktuelle Herausforderungen und Probleme adäquate Lösungen zu finden: Es ist ein Schulmodell entstanden, das bereits über die Landesgrenzen hinaus Bekanntheit erlangt hat.
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Ingvelde Scholz ist als Lehrerin für Latein und evangelische Religion am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Marbach tätig, wo sie intensiv an der Unterrichts- und Schulentwicklung (Schwerpunkt: Umgang mit der Vielfalt) beteiligt ist und die Begabtenförderung koordiniert und leitet. Sie ist außerdem am staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung in Stuttgart Fachleiterin für Latein, Lehrbeauftragte für pädagogische Psychologie sowie Leiterin der Profilgruppe Begabtenförderung und Binnendifferenzierung. |
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Dr. Johanna Pareigis, ist studierte Dipl. Biologin und Lehrbeauftrage der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Kiel. Seit 2007 ist Sie aktives Mitglied von „ZuGabe“ – einer Elterninitiative zur Förderung hochbegabter Kinder und Jugendlicher. Sie gründete die Initiative „Gemeinsam lernen wir besser“ – eine Elterninitiative zur Verbesserung der Lernatmosphäre an der Schule (nach Hartmut von Hentigs Leitspruch „Die Menschen stärken und die Dinge klären“). |
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Ulrich Dehn, geboren 1965 in Kiel, verheiratet, zwei Töchter (17 und 19 Jahre) Studium: Erziehungswissenschaften, Deutsch, Sport, Musik in Flensburg. 1999 bis 2007 Schulleiter einer Grund-, Haupt- und Förderschule in Handewitt und seit 2007 Leiter und gemeinsam mit Stephan Heuser (Steuer- und Unternehmensberater) geschäftsführender Gesellschafter der Ostseeschule Flensburg.
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Andreas Müller hat nach einigen Jahren der Lehrtätigkeit an einer Handelsschule und einem Studiengang in angewandter Psychologie (Berufsberatung) eine journalistische Laufbahn eingeschlagen.
Dann zog es ihn wieder zurück in den Bildungsbereich. Er erwarb das Institut Beatenberg und baute es zusammen mit seinem Team zu einer der innovativsten Modellschulen auf. Mittlerweile ist eine Tagesschule in Zollikerberg dazu gekommen. Aber auch an vielen öffentlichen Schulen quer durch Europa findet das „Modell Beatenberg“ oder Ansätze davon Verbreitung.
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Prof. Dr. Gerald Hüther ist Hirnforscher der Universitäten Göttingen und Mannheim und Sachbuchautor. 2007 war er Gründungsmitglied des AdZ-Netzwerks. Schwerpunkte seiner Arbeit sind: Der Einfluss psychosozialer Faktoren und psychopharmakologischer Behandlungen auf die Hirnentwicklung, Auswirkungen von Angst und Stress, sowie die Bedeutung emotionaler Bindungen.
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Prof. Dr. Jean-Pol Martin ist seit 1980
Französischdidaktiker an der Universität Eichstätt-Ingolstadt. Zu
Beginn der achtziger Jahre entwickelte er die Unterrichtsmethode Lernen
durch Lehren (LdL), die heute in den meisten Lehrplänen verankert ist
und Einzug in die Hochschule hält. Martins Schwerpunkt liegt auf der
gemeinsamen Konstruktion von Wissen mit Hilfe des Internets, um die
weltweiten Probleme zu lösen.
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Professor Dipl.Ing. Peter Hübner forschte und lehrte von 1975 bis 2007 am Institut für Baukonstruktion und Entwerfen der Universität Stuttgart. Als Architekt hat er u.a. die Evangelische Gesamtschule Gelsenkirchen und die Internationale Friedensschule Köln gestaltet.
Peter Hübner war 2007 Gründungsmitglied des AdZ-Netzwerks.
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Dr. Falko Peschel ist Grundschullehrer und Erziehungswissenschaftler mit dem Schwerpunkt Individualisierung und Unterrichtsentwicklung. Er hat Lehraufträge an den Universitäten Bremen, Frankfurt, Koblenz, Köln und Siegen inne. Seine Arbeit „Offener Unterricht in der Evaluation“ wurde mit dem Preis der Universität Siegen für hervorragende wissenschaftliche Leistung ausgezeichnet. Er ist Mitglied im Kompetenzteam des Landes Nordrhein-Westfalen, Projektleiter des „Integrierten Schulpraktikums Primarstufe - ISP“ sowie Gründer und Leiter der „Bildungsschule Harzberg“.
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Salman Ansari: Ich mag keine Rhetorik. Auch keine Spekulationen darüber, wie Schule neu gedacht werden könnte. Mich interessiert, wie man jetzt und heute Schule besser machen kann. Die Orte des Lernens werden voraussichtlich die vorhandenen Schulen bleiben.
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Alfred Hinz war lange Leiter der der Bodensee-Schule St. Martin in Friedrichshafen (Grund-, Haupt- und Werkrealschule), die nach dem Marchtaler-Plan-Schule in Ganztagesform arbeitet.
Er ist Mitautor des reformpädagogischen Konzepts „Marchtaler Plan“, des „Aufrufs für einen Verbund reformpädagogisch engagierter Schulen“ und von „Unsere Standards – Ein Diskussionsentwurf, vorgelegt von ‚Blick über den Zaun’ – Bündnis reformpädagogisch engagierter Schulen“
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Jesper Juul ist Familientherapeut und Autor.
Außerdem ist er Gründer von familylab, einer internationalen Unterrichts- und Beratungsorganisation. In Deutschland ist familylab von Mathias Voelchert gegründet und wird von ihm geleitet.
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Claus-Dieter Kaul ist seit 35 Jahren aktiv als „Montessorilehrer“ mit Kindern und anderen Menschen zwischen 2 und 80 Jahren. Mit der Gründung des Instituts für ganzheitliches Lernen (1991) ist er in ständiger Reflexion der Montessoripädagogik bezüglich neuester Erkenntnisse aus der Gehirnforschung und der Humanwissenschaft.
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