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MIXED UP – der bundesweite Wettbewerb für Kooperationen zwischen Kultur und Schule – geht am 1. Februar 2012 wieder an den Start! Gesucht werden Bildungspartnerschaften, die nachhaltig gut zusammenarbeiten und Kindern und Jugendlichen künstlerisches Schaffen, umfassenden Kompetenzerwerb und Persönlichkeitsbildung ermöglichen.
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Gerald Hüther gehört zu den Gründungs-Mitgliedern des Netzwerks
Archiv der Zukunft. Der Neubiologe lehrt und forscht an der Universität
Göttingen. Aber das Forschen und Lehren reichen ihm nicht. Wie lassen
sich die Potentiale der Menschen entfalten? Mit der von ihm initiierten
„Sinn-Stiftung“ hat er im Sommer Kinder, die das Medikament Ritalin
gegen ihre „Hyperaktivität“ bekommen haben, für zwei Monate auf eine
Alm in Südtirol eingeladen. Darüber hat der „Stern“ in einer
Titelgeschichte berichtet.
Ausführlicher Bericht im „Stern“ Nr. 45 vom 29.10.2009
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von
Bernd Gebert
Die bundesweite gemeinnützige Initiative „Das macht Schule“ fördert mehr Eigeninitiative, Verantwortungsübernahme und Gemeinsinn. Dazu begeistern wir Schüler ihre Welt selbst zu gestalten und machen sie zu Treibern im gesellschaftlichen Wandel. Kinder und Jugendliche erleben, was Initiative und Erfolg miteinander zu tun haben, lernen Werte schätzen, den Spaß sich zu engagieren und reißen Erwachsene mit.
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Durch Zusammenarbeit gewinnen! Unter Schirmherrschaft der Bundesjugendministerin Ursula von der Leyen vergibt MIXED UP Preise für gelungene Kooperationen zwischen Kultur und Schule.
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Mit der Forderung nach einem „Konjunkturprogramm für
Bewegung“ endete der 6. Osnabrücker Kongress „Bewegte Kindheit“, der
von der Universität Osnabrück in Kooperation mit dem Niedersächsischen
Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung veranstaltet wurde.
In der Abschlusserklärung unterstrichen Prof. Dr. Renate Zimmer und die
KongressteilnehmerInnen, dass die Bewegung „von Geburt an Motor für
eine gesunde Entwicklung des Kindes ist“ und dass sie „grundlegend für
die Sprachentwicklung, die psychosoziale Entwicklung und das Lernen
sei.“ Diese Tatsache werde in der Bildung von Kindern jedoch bisher „zu
sehr vernachlässigt“.
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"Wir beobachten und erfahren Dinge und erleben Situationen, die wir ohne diese Arbeit niemals erfahren und erleben würden und die uns in ihrer Not und Dringlichkeit nicht loslassen." So schrieben Lesepaten aus der Bürgerstiftung Berlin an die Bundeskanzlerin und baten darum, auf dem Gipfel den Blick für die Realität im Bildungstal nicht zu verlieren.
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In Hannover machen sich 100 jugendliche LesementorInnen einmal wöchentlich auf den Weg in benachbarte Grundschulen, um mit den jüngeren Kindern zu lesen, zu spielen und die Bibliotheken der Stadt zu erkunden. |
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Mit dem Modellprojekt "Lebenskunst lernen" startet die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. eine bundesweite Initiative zur Verbesserung der Bildungschancen benachteiligter Jugendlicher. Bis zum 15. März 2008 können sich Kultureinrichtungen, Künstler/innen und Kulturpädagogen/innen mit einer Haupt-, Förder- oder Gesamtschule um Fördergelder bewerben. |
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Den Wirtschaftsstandort sichern und unseren Kindern eine Zukunft bieten.
Mit diesem zentralen Anliegen gründeten Vertreterinnen von reformorientierten Bildungseinrichtungen der Region um Pforzheim den Verein "Goldader Bildung e.V.". Gemeinsam und nachhaltig wollen KiTas, Schulen und Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung am "Runden Tisch Lernen" die Bildungslandschaft reformieren.
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In Berlin sind die Gewinner des Deutschen Schulpreises 2007 ausgezeichnet worden. Hauptpreisträger ist ... |
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Offener Brief an die Kultusministerkonferenz Als engagierte Bürgerinnen und Bürger und als verantwortliche Pädagoginnen und Pädagogen stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Experten-Tagung „Demokratische Grundschule“ an der Universität Siegen fest: Die öffentliche Diskussion über die Qualität der Schule und ihre Probleme wird zurzeit einseitig geführt. |
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von Sybille Volkholz Das Bürgernetzwerk-Bildung des VBKI: Ehrenamtliche Lesepaten für Schulen in schwieriger Lage Der VBKI hat im Januar 2005 das „Bürgernetzwerk Bildung" aus der Taufe gehoben. Mit dieser Initiative will der VBKI das bürgerschaftliche Engagement in Berlin stärken, die Berliner Schulen unterstützen und dazu beitragen, dass Berliner Schüler und Schülerinnen zu besseren Leistungen kommen. Der VBKI will ehrenamtliche Helfer finden, die mit Kindern lesen. Mit der Leseförderung kann nicht früh genug angefangen werden. |
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In Darmstadt ging in diesen Tagen das International Summer Science Camp zu Ende. Veranstalter war der Verein juFORUM e.V. In diesem Jungforschernetzwerk haben sich Schüler, Studenten und Doktoranden aus natur- und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen zusammengeschlossen, um den produktiven Austausch zwischen wissenschaftlich interessierten jungen Menschen zu fördern. |
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Zwei Lehrer erzählen in der ZEIT vom 12.7.2007 von ihrem Kampf für eine bessere Schule, ... ... wie sie durch Hospitationen an anderen Schulen Mut für Veränderungen ihrer Schule fanden, wie man das dann Kollegen daheim verkauft, warum die Einzelkämpfer aussterben werden und Schule, wie sie früher einmal war, nicht mehr funktioniert. |
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Mitten in einer reichen Großstadt wie Hamburg gibt es eine ständig steigende Zahl von Kindern, die immer mehr verwahrlosen, stellte der Arbeiter-Samariter-Bund 2006 fest. Und initiierte das Löwenhaus, das Kindern Mittagessen, Hausaufgabenhilfe und Freizeitaktivitäten anbietet. Das Besondere: Nicht (nur) Sozialpädagogen, sondern ältere Schüler betreuen die Kinder. |
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Das Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz Landau, Campus Landau, lobt gemeinsam mit dem Unternehmen Schülerhilfe den Deutschen Innovationspreis für nachhaltige Bildung 2007 aus. Ausgezeichnet werden herausragende Initiativen und Projekte an allgemein- und berufsbildenden Schulen. Einsendeschluss ist der 30.10.2007. |
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170 Schulen hatten sich für den Deutschen Schulpreis 2007 beworben. 14 von ihnen wurden in den letzten Wochen von Mitgliedern der Jury besucht (s.u.). Parallel dazu hat die Akademie des Deutschen Schulpreises ihre Arbeit aufgenommen, deren Angebot sich an alle interessierte PädagogInnen richtet. |
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von Mechthild Küpper Viele Eltern lesen ihren Kindern nichts mehr vor. In Berlin und anderswo schaffen Schulen deshalb Ersatz: mit Hilfe von "Lesepaten", die nicht nur vorlesen, sondern auch spielen, betreuen und vor allem ausdauernd zuhören. Aus der Aktion "Leselust" ist in wenigen Jahren eine ehrenamtliche Bewegung entstanden, die große Erfolge aufzuweisen hat. |
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Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft startet mit ihrem StudienKolleg ein Förderprogramm besonders begabter Lehramststudierender. Neben finanzieller Unterstützung werden Veranstaltungs- und Betreuungsangebote initiiert. |
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