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Die Helene-Lange-Schule in Wiesbaden hat ein Drittel des klassischen Fachunterrichts abgeschafft. Die Schüler spielen stattdessen Theater. Deswegen sind sie besser in Mathematik. Die Schule ist Preisträgerin des Deutschen Schulpreises 2007. Wir haben ein Porträt, ein Video, ein Audio-Interview und weiterführende Links zusammengestellt. |
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Lern- und Lehrkonzept der Schule „Abenteuer Lernen“ von Sylke Burkey, Claudia Cottone-Pohle, Claudia Knauf, Dietmar Pohle, Andreas Knauf Diese Schule arbeitet auf der Grundlage des Konzeptes des Reformpädagogen Céléstin Freinet (Arbeitsschulkonzept). Des Weiteren sieht sie ihre theoretische Begründung in der Theorie des Begründers der Logotherapie Victor E. Frankl („Dritte Wiener Schule der Psychotherapie“ – Sinnzentrierte Psychotherapie). |
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Eröffnung eines Malraumes im schulischen Kontext: der Malort Farbenspiel Versuch einer Synthese der Freinet-Pädagogik mit den Grundsätzen Arno Sterns von Brigitte Stratmann Seit gut einem halben Jahr unterrichte ich im „Malort Farbenspiel“ außerhalb der Schule zwei altersheterogene Gruppen mit je 8 Kindern im freien Ausdrucksmalen. Im Folgenden beschreibe ich den Weg dahin bis zur Eröffnung des Malraumes und Entscheidungen, die ich getroffen habe bzgl. der Lernbegleitung und der Präsentation. |
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Der "Marchtaler Plan" an der Bodensee-Schule St. Martin von Alfred Hinz Auszug: Ja, unsere Kinder sind die „Standards“! Von nun an benutze ich diesen Begriff in Verbindung mit Kindern nicht mehr! Was treibt einen Staat um, dem nichts Besseres einfällt, wenn er denn die Qualität seiner Schulen verbessern will, als „Standards“ zu formulieren. Wie kann man nur glauben, dass bessere Schülerleistungen durch Standardisierung und Normierung erreichbar wären! Warum will eine freiheitlich demokratisch verfasste Gesellschaft Bildung standardisieren, führt das nicht über Uniformität zur Gleichschaltung? Welches Menschenbild steckt dahinter? Erziehung und Bildung hat mit Menschen zu tun! |
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