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zur Meta-Ebene des Lernens: Ideen, Theorien & Forschung zur Meta-Ebene des Lernens: Forschungen, Theorien, Ideen, Geschichten.
Und auch: vom Sinn und Zweck von Lernen, Unterricht und Bildungshäusern.
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In dieser interessanten Dokumentation von Erika Fehse bekommt man einen Überblick über den Wissensstand der Lernforschung und die Versuche, die unternommen werden, um dieses Wissen in den Schulalltag zu integrieren.
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Von Reinhard Kahl. 17. November 2009
Das Zivilisationsniveau der meisten deutschen Hochschulen und Schulen liegt weit unter dem Standard. Und es mangelt an Kreativität und Spielräumen.
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Der Hirnforscher Gerald Hüther fordert bessere Vorbilder für Jungs. Dafür aber müssten Männer umdenken.
Das Gespräch führte Julia Schaaf, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
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Von Manfred Spitzer 21. Oktober 2009
Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach einer Weiterqualifizierungsmaßnahme wieder an Ihren Arbeitsplatz zurück und Ihr Chef eröffnet Ihnen, dass für Sie gerade kein Platz ist.Sie mögen doch bitte in einem halben Jahr wiederkommen.- Undenkbar? Keineswegs! Normalfall an einer deutschen Universität.Drei Zahnmedizinstudenten an der Universität Regensburg wollten heute ihr Studium nach bestandener Physikumsprüfung fortsetzen. Ihnen wurde mitgeteilt, dass sie ausgelost worden seien und deswegen für ein Semester kein Studienplatz zur Verfügung stünde.
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von Anja Spitzer. 20. Oktober 2009
Am 19. Oktober 2009 wurden in der Universität Regensburg drei Studenten per Losverfahren aus einer Pflichtvorlesung des klinischen Teils im Studium der Zahnmedizin ausgeschlossen.
Die Studentin Anja Spitzer, eine der Dreien, die ausgelost wurden, schildert ihre Sicht der Ereignisse.
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Interview: Christine Haiden - Welt der Frau
Die kleinen Fehler sind die besten!
Der deutsche Bildungsjournalist Reinhard Kahl wird nicht müde, das Hohelied des Fehlers zu singen. Er setzt sich für eine neue Schule ein, die die Unverwechselbarkeit der Menschen ernst nimmt. Und für Lehrkräfte, die ihre Chancen wahrnehmen, statt über bestehende Begrenzungen zu jammern.
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Klaus Schaake im Interview mit Prof Dr. Olaf-Axel Burow
Herauszufinden, wozu man geeignet ist, und eine Gelegenheit zu finden,
dies zu tun, ist für den Erziehungswissenschaftler Olaf- Axel Burow
nicht nur der Schlüssel zum Glücklichsein, sondern auch zur Bildung.
Schule und Gesellschaft müssten dafür anders organisiert sein.
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Remo H. Largo plädiert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 1. Juli 2009 für eine intensive Beziehung und zeigt, dass fehlende Disziplin nicht das eigentliche Problem heutiger Erziehung ist.
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Von Ariane Brena
Bei der EUDEC-Konferenz im Juli/August 2008 in Leipzig sprach Marc Luyckx Ghisi über „Bildung im Jahr 2020?“. Sein lebhafter Vortrag ist vielen ZuhörerInnen sicher in Erinnerung geblieben. Für eine gründliche Diskussion seiner aufrüttelnden Thesen blieb wenig Zeit. Deshalb bat Ariane Brena Marc darum, einige seiner mündlich vorgetragenen Gedanken nochmals darzustellen. Hier sind seine Antworten.
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Ein 20minütiges Video von einer Rede des britischen "creativity expert" Ken Robinson. Warum bilden Schulen weltweit Kinder und Jugendliche immer noch zu guten Arbeitern aus anstatt zu kreativen Denkern? Ist Mathematik wichtiger als Tanz und Theater? Und warum wird man als Pädagoge selten auf Partys eingeladen wird?
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Gibt es sie eigentlich noch - die Schulen der Körperlosigkeit, wie sie bis vor einigen Jahrzehnten heftig angegriffen wurden – mit ihren festgeschraubten Sitz- und Lernbänken und mit dem militärischen Bewegungsreglement, mit den Disziplinarräumen, die an kahle Mönchzellen erinnerten? Haben wir nicht schöne Fortschritte in Richtung Lernlandschaften zu verzeichnen? Die Stühle und Tische sind frei beweglich, sie können umgestellt werden- Kinder und Jugendliche können sich dazu bewegen, müssen nicht stundenlang stillsitzen, sie können neue Raumkonstellationen schaffen- in den Räumen gibt es Bücher, Bilder, Experimentiergeräte, man kann Versuche machen, die Hände und die Körper sind nicht mehr stillgelegt, die kommunikative Atmosphäre insgesamt scheint sich gelockert zu haben- nein: Körperlosigkeit, so der äußere Anschein, ist nicht mehr zentrales Kennzeichen der Lernumwelten für Heranwachsende? Wirklich nicht?
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Hannah Arendt lesen!
„Die Welt liegt zwischen den Menschen…“ oder „Jeder Mensch steht an einer Stelle in der Welt, an der noch niemand vor ihm stand.“ Hannah Arendt ist für eine Theorie der Vielfalt, der Verschiedenheit und des Zusammenlebens für Pädagogen erst noch zu entdecken. Mit Originaltönen aus Vorträgen und Interviews wird sie porträtiert. Die pädagogischen Ideen der 1975 verstorbenen Philosophin werden herausgearbeitet.
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Selbstwirksamkeit und Burn-Out in Waldorfschulen
Ein Werkstattbericht von Dr. Katrin Käufer und Dr. Ursula Versteegen
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Schulpädagogik trifft Kindheits- und Jugendforschung
Mit dem „Kind hinter PISA“ stellen Siegener Forscher den forschungsmethodischen Ansatz und Ergebnisse aus ihren Projekten der Bildungs- und Kindheitsforschung vor. Zusammen gelesen ergeben sie ein differenziertes Bild davon, wie die erste Generation des neuen Jahrtausends – jenseits schulischer Leistungstests – nicht nur ihr Lernen, sondern auch ihr Leben gestaltet.
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von Reinhard Kahl Neuland erkunden Vielleicht erinnert sich manch einer an seine Kindheit, an gereizte Eltern beim Mittag- oder Abendessen, wenn Hausaufgaben und Klassenarbeiten vorgezeigt wurden: „Was hast Du denn da wieder für einen Fehler gemacht?“ Den Vormittag schon hatte sich die pädagogische Inquisition an Mathe, Latein und Erdkunde erprobt. Nur nichts falsch machen! Das war hinter all dem Stoff die Botschaft der roten Tinte. Die Gegenreaktion der Schüler: Perfektion vortäuschen, intelligent gucken, statt angeblich dumme Fragen zu stellen. |
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Das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ZNL informiert ab sofort mit einem Newsletter über aktuelle Studien und neurowissenschaftliche Forschungsergebnisse rund um das Thema "Lernen". Der Newsletter erscheint 3 - 4 mal im Jahr. Abonnieren können Sie ihn unter http://www.znl-ulm.de/html/newsletter.html. |
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Im Interview gibt Hirnforscher Gerald Hüther neurobiologische Begründungen für frühkindliche Erziehung, skizziert sinnvolle Lernarrangements, benennt die notwendige Intention eines guten Pädagogen und warnt vor der Herausbildung egozentrischer und selbstgefälliger Fachidioten. Außerdem: ein kleiner, aber feiner Hinweis auf www.adz-netzwerk.de. |
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Präsentation zum Vortrag von Gerald Hüther |
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Ulrich Klotz Materialien zur Zukunft der Arbeit |
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(Aus einem Lexikon der Marsmännlein) von Gerhard Sennlaub Wunderlich wie ein Erdbewohner (Redensart bei den Marsleuten) Jedes Junge der von uns besuchten Erdbewohner (>Kind) soll ausgiebig auf sein Leben in der Gesellschaft der ausgewachsenen Exemplare (>Erwachsene) vorbereitet werden. Die haben zu diesem Zweck spezielle Einrichtungen erfunden (>Schulen), in denen besonders ausgebildete Menschen (>Lehrer) mit der Vorbereitung der >Schüler beauftragt sind. |
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Über die Suche der Hirnforscher nach dem Stoff oder dem Ort im Hirn, der uns glücklich macht von Gerald Hüther, Universität Göttingen und Mannheim/Heidelberg |
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