Freie Arbeit, Lernbüro und KuBa, Material und Lernbegleiter, Montessori und Freinet ...
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Die siebzehnjährige Berliner Schülerin Charlotte Noack hat sich mit einer Mitschülerin zu Beginn der 11. Klasse von der Schule abgemeldet. Gemeinsam bereiten sie sich aufs Abitur vor. Darauf wollen sie nicht verzichten. Aber dem schädlichen Einfluss der Schule, die sie erfahren haben, wollen sie entkommen.
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Differenziertes und vernetztes Lernen in der Oberstufe am Beispiel der Odenwaldschule
von Hans Traxl
Ziele und Inhalte des Lernens müssen mit Organisationsprinzipien und Struktur der Schule übereinstimmen. Am Beispiel der Odenwaldschule ...
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Was ist das eigentlich: »Lerncoaching«?
Andreas Müller, Gründer des Instituts Beatenberg als Schweizer Privatschule, stellt sein methodisches Lehr- und Lernprinzip vor. Eine Dokumentation zum Nachhören von einer Veranstaltung des KörberForums in Hamburg.
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Die Neue Max-Brauer-Schule und ihr Weg dorthin - Geschichte und Idee dazu stellte die Schulleiterin Barabara Riekmann auf dem Kongress "Treibhäuser & Co" vor. Die drei Säulen des Lernens in der neuen Schule sind Lernbüro, Arbeiten in Projekten und die Werkstätten. |
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Von Ulrike Kegler Seit Tagen schaue ich missmutig auf die Schule. Es ist viel Unschönes passiert. |
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Die Bodenseeschule in Friedrichshafen, die staatliche Montessori Oberschule in Potsdam oder die Max-Brauer-Schule in Hamburg, sie alle haben den herkömmlichen Fachunterricht zugunsten anderer Formen, vor allem von Freiarbeit reduziert oder sogar aufgelöst. In der Max-Brauer-Schule nennt man es „Lernbüro“ und in manchen Schweizer Schulen „Input-Zeit“. Diese Schulen haben jeweils etwas andere Formen entwickelt und sie sind doch eng verwandt. |
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von Ursula Herchenbach Die wichtigste Aufgabe von Schule ist die Annahme jedes einzelnen Kindes, so wie es ist, und nicht so, wie wir es uns wünschen. Es gilt, jedem einzelnen Kind einen Lernraum zu bieten, der es ihm ermöglicht, sich mit den Grundlagen unserer Kultur vertraut zu machen, damit es zunehmend selbstständiger sich Welt aneignen kann. Lernen bedeutet Freiraum zu nutzen, Zeit und Freiheit für selbstständiges und selbsttätiges Lernen und eigenverantwortliches Handeln. Dazu muss Schule diesen Lernraum zum Lebensraum erweitern. |
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Lern- und Lehrkonzept der Schule „Abenteuer Lernen“ von Sylke Burkey, Claudia Cottone-Pohle, Claudia Knauf, Dietmar Pohle, Andreas Knauf Diese Schule arbeitet auf der Grundlage des Konzeptes des Reformpädagogen Céléstin Freinet (Arbeitsschulkonzept). Des Weiteren sieht sie ihre theoretische Begründung in der Theorie des Begründers der Logotherapie Victor E. Frankl („Dritte Wiener Schule der Psychotherapie“ – Sinnzentrierte Psychotherapie). |
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Der "Marchtaler Plan" an der Bodensee-Schule St. Martin von Alfred Hinz Auszug: Ja, unsere Kinder sind die „Standards“! Von nun an benutze ich diesen Begriff in Verbindung mit Kindern nicht mehr! Was treibt einen Staat um, dem nichts Besseres einfällt, wenn er denn die Qualität seiner Schulen verbessern will, als „Standards“ zu formulieren. Wie kann man nur glauben, dass bessere Schülerleistungen durch Standardisierung und Normierung erreichbar wären! Warum will eine freiheitlich demokratisch verfasste Gesellschaft Bildung standardisieren, führt das nicht über Uniformität zur Gleichschaltung? Welches Menschenbild steckt dahinter? Erziehung und Bildung hat mit Menschen zu tun! |
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