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Do schools kill creativity? Drucken

Ken RobinsonEin 20minütiges Video von einer Rede des britischen "creativity expert" Ken Robinson. Warum bilden Schulen weltweit Kinder und Jugendliche immer noch zu guten Arbeitern aus anstatt zu kreativen Denkern? Ist Mathematik wichtiger als Tanz und Theater? Und warum wird man als Pädagoge selten auf Partys eingeladen wird?

Robinsons Thesen: Alle Kinder haben Talente. Aber Schule fördert diese Talente nicht. Vielmehr wird Kreativität oft als Hindernis gesehen. "We don't grow into creativity, we grow out of it. Or rather we get educated out of it. (...) Creativity is as important in education als literacy. And we should treat it with the same status."

Außerdem geht Robinson den Fragen nach, warum in allen Schulsystemen dieser Welt die musischen Fächer den geringsten Stellenwert haben. Warum Kinder keine Angst haben, Fehler zu machen. Warum das eine Voraussetzung für Kreativität ist. Was Außerirdische über unsere Schulen denken würden. Wofür Universitätsprofessoren ihren Körper brauchen. Warum man der Choreographin von „Cats” und „Phantom der Oper” in der Schule ADHS diagnostiziert hätte (wenn es damals schon erfunden gewesen wäre). Wann Kinder, die heute eingeschult werden, in Rente gehen und wie die Welt dann aussehen wird. Warum ein Mädchen ein Bild von Gott malt. Und an wessen Englisch-Unterricht wohl Shakespeare teilgenommen hat.



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