| Deutsche Gesellschaft für systemische Pädagogik e.V. (DGsP) |
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Über das Netzwerken
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| Wie sind Sie auf das AdZ-Netzwerk aufmerksam geworden? |
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Durch Reinhard Kahl und seinen Film „Treibhäuser der Zukunft“. |
| Ihre Interessen an anderen Mitgliedern? |
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Wir möchten uns mit allen ‚systemisch-konstruktivistisch‘, hypnosystemisch, systemisch-pädagogisch Leben und Arbeitenden vernetzen, um entsprechende Ideen zu fördern und weiterzuentwickeln. |
| Ihre Angebote an andere Mitglieder? |
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Einen lebendigen Austausch: Teilnahme und Mitarbeit an unseren Tagungen, bei unseren Publikationen, Kurse, Workshops, Ausbildungen über unsere Mitgliedsinstitute. |
Über das Lernen
| Aus welchem Fehler haben Sie als Institution am meisten gelernt? |
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Zuviel zu schnell zu wollen: auch ein Dachverband braucht Zeit für seine Entwicklung. |
| Eine kleine Maßnahme mit großer Wirkung aus Ihrer Arbeitserfahrung? |
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Freundlichkeit und die Einsicht „es geht auch anders – wer a sagt, kann auch c sagen“. |
| Was würden Sie als bildungspolitischer „Lieber Gott“ ändern? |
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Jeden Schultag mit der Frage beginnen: Was kann die Schule heute für Dich tun, damit Du am Ende des heutigen Schultags das Gefühl hast, für mich hat es sich gelohnt in die Schule zu gehen. |
| Welches Buch sollte jeder Pädagoge gelesen und welchen Film sollte er / sie gesehen haben? |
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Da gibt es zu viele-deshalb will ich zwei – sehr unterschiedliche – nennen: F. Schiller, Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen. Briefe an den Augustenburger. (1793 f.), Joachim Bauer, Prinzip Menschlichkeit. Warum wir von Natur aus kooperieren. Film: Erika Fehse, Das Wissen vom Lernen. |
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