VOM UMGANG MIT VIELFALT
In Göttingen zum Beispiel wechseln fast 70 Prozent der Kinder nach der Grundschule zum Gymnasium. Sehen die höheren Schulen in der größeren Vielfalt der Schüler eher ein Problem oder eine Chance? Welche Kultur entwickelt jetzt diese Schulart, die sich traditionell vor allem von den Fächern her definiert hat? Häufig ist nun die Rede vom Umgang mit Heterogenität. Was heißt das? Können Gymnasien darauf verzichten, die „falschen Schüler“ wieder weg zu schicken? Und wie gelingt es ihnen, dass möglichst jede Schülerin und jeder Schüler den Anschluss zur Hochschule oder in die Berufsausbildung schafft?
|