Das Festspielhaus im Fernsehen und im Kino Drucken

Am 31.8. um 15.15 Uhr zeigt das 3. Programm des BR die Dokumentation "Bregenz und das Dreiländereck am Bodensee" (Wiederholung am 1.9. um 11.45 Uhr sowie auf MDR am 14.9. um 8.30 Uhr). Im Mittelpunkt steht das Festspielhaus Bregenz, wie die Ankündigung verspricht ...

Bregenz - Ort der Gegensätzlichkeiten: Großstadtfeeling in der Kleinstadt, Seereise und Gipfelglück, Kunst-Spektakel auch für Technik-Freaks.
Die Großstadtregion mit ihren gut drei Millionen Einwohnern, drei Staaten am Ufer und einem See in der Mitte, hat ein kräftig schlagendes Herz, und das heißt Bregenz.
Bregenz ist up to date, gibt den Ton an, lockt und leuchtet. Auch, oder gerade deshalb, weil die Nachbarn in Sichtweite ganz andere Zeiten heraufbeschwören. Im Kanton St. Gallen sind die Dreißigerjahre präsent, das bayrische Lindau hingegen hegt und pflegt in seligem Inseldasein die romantische Gründerzeit an der 'deutschen Riviera'.
Urgestein Gottfried Bechtold, Bregenzer Künstler und Schöpfer des Beton-Porsches, bringt das Phänomen Bregenz auf den Punkt: 'Wo es Widerstand gibt, kann man sich abstoßen, kann Geschwindigkeit sich entwickeln.' Deshalb trifft man gerade hier, im Kunsthaus Bregenz, Protagonisten der Moderne wie Beuys oder Duchamp und der Gegenwartskunst wie Jeff Koons oder Damien Hirst.
In diesem Film agieren Starkstrom-Elektriker unter Wasser, Theater-Beleuchter mit Kletterausrüstung und Froschmänner, die Stühle retten, damit die Festspiele gelingen.
In ihrem Film über das Dreiländereck am Bodensee macht die Autorin Gertraud Dinzinger den Spagat zwischen dem Land vor dem Arlberg und dem Schwäbischen Meer.

Außerdem:Eine kurzer Filmbeitrag zu den Dreharbeiten zum neuen James Bond-Film im und am Festspielhaus Bregenz ...



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