Bisher erschienene Flugschriften: Drucken
Remo Largo: "Wer bestimmt den Lernerfolg: Kind? Schule? Gesellschaft?"
111 Seiten, € 9,95

„Alle Kinder sind Unikate. Sie kommen einmalig auf die Welt und werden im Laufe ihres Lebens immer verschiedener.“ So fasst Remo Largo seine Erkenntnisse zusammen. Warum nur wollen Eltern und Schulen das so oft nicht wahr haben? Warum entmutigen sie Kinder dabei sie selbst zu werden? Es ist wohl die Angst. Largos Vorschläge: Den Kinder vertrauen. Zuweilen deren SichtwFlugschrift Remo Largoeisen übernehmen. Und vor allem den Unterricht individualisieren. „Wir reiten auf den Schwächen herum, verunsichern die Kinder und vergessen dabei ihre Stärken zu fördern.“

Remo H. Largo nennt sich selbst einfach Kinderarzt. Bis zu seiner Emeritierung hat er die Abteilung »Wachstum und Entwicklung« an der Universitäts-Kinderklinik Zürich geleitet. In einer einmaligen Langzeitstudie wurde der Weg von der Geburt bis ins Erwachsenenleben bei 800 Kindern verfolgt. Largo schrieb die Bücher »Babyjahre«, »Schülerjahre« und »Jugendjahre«. Alle sind Best- und Longseller. Seine zurückhaltende Stimme ist heute eine der wirkmächtigsten, wenn es um Kinder, Lernen und die Schule geht.


Ulrike Kegler: "Wo sie wirklich lernen wollen - 7 Jahre Jugendschule Schlänitzsee"
155 Seiten,€ 14,95

Schüler der siebten und achten Klassen der staatlichen Montessori-Oberschule in Potsdam sind eine Woche im Monat nicht in der Schule sondern am wenige Kilometer entfernten Schlänitzsee. Dort kultivieren sie das Gelände eines ehemaligen Ferienheims der Stasi. Sie arbeiten, lernen und denken. Sie bauen und kochen. Sie entscheiden sich und sie handeln. Die Beobachter trauen ihren Flugschrift Ulrike KeglerAugen nicht. Das „Schlänitzseeprojekt“ verwandelt seit fünf Jahren die ganze Schule. Es ist seitdem die meist beachtete Schulinnovation Deutschland.

Ulrike Kegler, Schulleiterin und Autorin erzählt von diesem aufregenden Projekt, zieht eine erste Bilanz und entwirft eine künftige Jugendschule.




Peter Fratton: "Lass mir die Welt, verschule sie nicht! Warum Leben und Lernen unzertrennlich sind"
188 Seiten, € 14,95

Das war eine Provokation: Lehrer nennt Peter Fratton Lernbegleiter. Schüler seien Lernpartner. Als er damit Aufsehen erregte, hatte er längst bewiesen, dass Alternativen zu herkömmlichen Anstalten möglich und erfolgreich sind. Inzwischen gibt es in der Schweiz und in Deutschland mehr als 120 der von ihm erfundenen Häuser des Lernens. Dort wird eine andere Haltung gebildet. Es geht um die Biografie eines jeden Schülers. Jede ist anders. Und das ist gut so.

Flugschrift Peter FrattonPeter Fratton hat bewiesen, wie der Abschied vom Belehren und Kopieren, vom vielen Prüfen und anschließendem Vergessen gelingen kann. Werden Schulen wirklich zu Häusern des Lernens, dann dürfen sich dort Kinder und Erwachsene auch gegenseitig irritieren. Dabei öffnen sie sich und ihre je individuelle Entwicklung. Mit solchen aus seiner Praxis kommenden Thesen hat auch Peter Fratton viele irritiert und sich manch einen zum Feind gemacht. Als er schließlich in Baden-Württemberg vom Kultusministerium gerufen wurde mit seinen Erfahrungen und Ideen die Schulreform zu inspirieren, drohten einige mit dem alten deutschen Bildungskrieg. Dann ging Fratton lieber wieder in die Schweiz.

Peter Fratton nimmt hier erstmals ausführlich Stellung und legt seine beeindruckenden Ideen und überzeugenden Erfahrungen dar.




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