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Begabung & Verschiedenheit
Jeder Mensch ist anders, hat eigene Begabungen und Talente, geht eigene Wege und hat eigene Ziele.
Wie sehen Lernumgebungen aus, die diesen Voraussetzungen wirklich Rechnung tragen?



Inklusion ist eine Haltung Drucken

Ein Grundsatzpapier von Otto Herz

Inklusion ist eine Haltung. Eine Haltung, aus der Handlungen erwachsen. Für die Haltung Inklusion sind bestimmte Werte bestimmend. Die Werte lassen sich in einfachen Sätzen sagen: Grund-Sätze.

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Inklusion erleben - Lernen, Inklusion zu leben! Drucken

von Otto Herz

Die Erde ist eine Scheibe. Wie lange waren Menschen und die Menschheit davon überzeugt? Die Erde ist der Mittelpunkt der Welt. Wie lange waren Menschen und die Menschheit davon überzeugt? Menschen sind vernünftige, von ihrer Ratio gesteuerte Wesen. Wie lange waren und sind Menschen und die Menschheit davon überzeugt?

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Eine liebevolle Erziehung kostet mehr Zeit Drucken

Remo LargoRemo H. Largo plädiert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 1. Juli 2009 für eine intensive Beziehung und zeigt, dass fehlende Disziplin nicht das eigentliche Problem heutiger Erziehung ist.

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Die Waldhofschule Templin: Eine Schule wirklich für alle Drucken

Christina Birkner sprach mit Schulleiter Wilfried Steinert und gibt einen kurzen Überblick

Waldhofschule Templin Normalerweise werden Schüler mit Förderbedarf in Deutschland in sonderpädagogischen Einrichtungen gefördert und selten in Regelschulen integriert.
Normalerweise arbeiten Kindertagesstätten und Schulen unverbunden nebeneinander her.
Normalerweise
blicken deutsche Schulleute erlösungsbedürftig auf andere Länder. Viele würden am liebsten nach Finnland auswandern.
Normalerweise, normalerweise, normalerweise … Nicht normal zu sein, ist in der Waldhofschule Templin die Regel. Und so verwundert es auch nicht, dass hier ungewöhnliche Konzeptionen erdacht werden. In eine Förderschule für geistig Behinderte eine Regelschule zu integrieren ist in Deutschland so ziemlich das genaue Gegenteil von normal.

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Kompetenzgeschichten. Neue Rollen in einer neuen Lernkultur Drucken

Andreas MüllerIcon Mitgliederbereich Andreas Müller, Institut Beatenberg, Schweiz, Schulgründer und -veränderer, sprach beim AdZ-Kongress "Treibhäuser & Co" im September 2007.

Seine Präsentation zu Kompetenzgeschichten. Neue Rollen in einer neuen Lernkultur steht als ppt Powerpoint-Datei 59.00 Kb oder als pdf pdf-Datei 1,1mb zur Verfügung.

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Brecht-Grundschule Hamburg Drucken
Brecht Grundschule von Icon Mitgliederbereich Anja Messerschmidt

Die Brecht-Grundschule hat sich zum Ziel gesetzt, begabte, hochbegabte Kinder und Regelschulkinder gemeinsam in einem Klassenverband zu unterrichten. Die Klassengröße beträgt 20 Kinder in jeder Klasse. Ungefähr die Hälfte der Kinder ist besonders- oder hochbegabt.

Durch das individuelle, auf den jeweiligen Lernstand der unterschiedlichen Kinder einer Klasse „abgestimmte“ Lernangebot haben alle Kinder die Möglichkeit, sich auch Lernstoff anzueignen, der nicht ihrer jeweiligen Klassenstufe entspricht. Jedem Kind soll die Erfahrung seines Begabungspotentials ermöglicht werden, damit es daraus die ihm eigenen Interessen aufbauen und festigen kann.

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Unsere "Standards" leiten wir von den Kindern ab Drucken
Der "Marchtaler Plan" an der Bodensee-Schule St. Martin
von Alfred Hinz

Auszug:
Ja, unsere Kinder sind die „Standards“!
Von nun an benutze ich diesen Begriff in Verbindung mit Kindern nicht mehr! Was treibt einen Staat um, dem nichts Besseres einfällt, wenn er denn die Qualität seiner Schulen verbessern will, als „Standards“ zu formulieren. Wie kann man nur glauben, dass bessere Schülerleistungen durch Standardisierung und Normierung erreichbar wären! Warum will eine freiheitlich demokratisch verfasste Gesellschaft Bildung standardisieren, führt das nicht über Uniformität zur Gleichschaltung? Welches Menschenbild steckt dahinter? Erziehung und Bildung hat mit Menschen zu tun!

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Lernen auf der Erde Drucken
(Aus einem Lexikon der Marsmännlein)
von Gerhard Sennlaub

Wunderlich wie ein Erdbewohner (Redensart bei den Marsleuten)

Jedes Junge der von uns besuchten Erdbewohner (>Kind) soll ausgiebig auf sein Leben in der Gesellschaft der ausgewachsenen Exemplare (>Erwachsene) vorbereitet werden. Die haben zu diesem Zweck spezielle Einrichtungen erfunden (>Schulen), in denen besonders ausgebildete Menschen (>Lehrer) mit der Vorbereitung der >Schüler beauftragt sind.

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