BEL - Bildungswerkstatt eigenaktives Lernen e.V. Drucken
BEL Montessori

 

BEL - Bildungswerkstatt eigenaktives Lernen e.V.
Margareta und Klemens Harrer
Aich-Weinbergstr. 1 c
A-4865 Nussdorf
Österreich

 


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Tel/Fax: +43 7666 802 88
Mobil: +43 650 5587 455
Wer sind Sie?
Was machen Sie?
Was ist das Ziel Ihrer Arbeit?

 


BEL - ein Ausbildungsinstitut für Montessoripädagogik – Gründung im Jahr 2000.
Ausbildungsleitung: Mag. Margareta Harrer (Soziologin, Pädagogin und Andrologin, Coach, seit über 10 Jahren in der Praxis mit Kindern und Erwachsenen)

Schwerpunkt unserer Bildungsangebote liegt in der Erarbeitung und Auseinandersetzung des ganzheitlichen pädagogischen Ansatzes des Montessorimodells, mit dem Gewicht auf Gegenwartsbedeutung und Praxisnähe, Selbsterfahrung und aktives Arbeiten

Unsere wichtigsten Ziele:
  • Verbreitung und Förderung des ganzheitlichen pädagogischen Ansatzes der Montessoripädagogik und deren Umsetzung in der heutigen Praxis.
  • Bewusstseinsbildung: Was heißt „aktives und selbstbestimmtes Lernen“ und was sind die äußeren und inneren strukturellen und biologischen Entwicklungsbedingungen dafür.
  • Bildungsangebote mit verschiedenen Themenschwerpunkten zum ganzheitlichen Lernen

Über das Netzwerken

Wie sind Sie auf das AdZ-Netzwerk aufmerksam geworden?

 

Das erstemal davon gehört von Claus D. Kaul und weiters im Austausch und Gesprächen mit Menschen, die sich der Verbreitung des ganzheitlichen Lernens widmen

Ihre Interessen an anderen Mitgliedern?

 

Vernetzung und Austausch
Bewusstseinsbildung für Lebensqualität im Bereich Lernen und Entwicklung des Menschen,
Begegnung und Dialog
Ihre Angebote an andere Mitglieder?

 

Teilnahme an Ausbildungen, Seminare, Workshops und Vorträge
Erfahrungsaustausch, Kooperation, Vernetzen, Austausch

Über das Lernen

Aus welchem Fehler haben Sie als Institution am meisten gelernt?

 

Eine Aufgabe perfekt zu erfüllen; die daraus erfolgte Erkenntnis: Perfektionismus ein schlechter oder gar kein Freund von Fortschritten oder Weiterentwicklung

Eine kleine Maßnahme mit großer Wirkung aus Ihrer Arbeitserfahrung?

 

In die Kompetenz anderer vertrauen – auch wenn’s manchmal schwer fällt
Hinhören – ermutigen – lassen – Wertschätzen
Ein liebevolles Ja/Nein kann sehr hilfreich sein
Ein liebevolles Lächeln mit der Botschaft „Ich sehe dich“ kann sehr stärkend sein

Was würden Sie als bildungspolitischer „Lieber Gott“ ändern?

 

Für Kinder und der Welt von morgen: eine Lebens- und Lernwelt, in der das Eigene Platz hat. Im besonderen eine konsequente Umstrukturierung im bestehendem Schul- und Bildungssystem. Diese neuen Strukturen setzen auf Selbstorganisation, Selbstdenken, soziale sowie emotionale Kompetenz und erlauben Entwicklung- und Lernprozesse, in denen die Vielfalt willkommen ist.
Für Erwachsene, die in pädagogischen Berufen arbeiten: eine Ausbildung, die ausgehend von den biologischen Entwicklungsbedürfnissen des Kindes ihre Didaktik und Methodik aufbaut.
Für Erwachsene, die auf alten Schienen fahren: Strukturen, um sich bewusst auf Änderungsprozesse einlassen zu können, ohne die Angst haben zu müssen, das Gesicht zu verlieren.
Welches Buch sollte jeder Pädagoge gelesen und welchen Film sollte er / sie gesehen haben?
  Bücher von Maria Montessori und Rebeca Wild
„Das kompetente Kind“ – Jesper Juul
„Neue Kinder, neue Eltern“ bzw. „Biologie der Tranzendenz – J. Ch. Pearce
„Das achtsame Gehirn“ – D. J. Siegel u.v.m.
Filme von Reinhard Kahl



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