| Ankündigung Kongress Arche Nova - die Bildung kultivieren |
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Newsletter vom 16. April 2010 Ankündigung als2. Bildungs-Biennale-Bodensee 24.-26. (27.*) September 2010, Festspielhaus Bregenz Arche Nova Die Bildung kultivieren! Ein Kongress des Archiv der Zukunft - Netzwerk * Montag, 27. September: Beiboote, zusätzliche Workshops an verschiedenen Orten am Bodensee ![]() Mit Gerald Hüther - Remo Largo – Claus Leggewie - Manfred Spitzer - Peter Sloterdijk - Harald Welzer Und Doris und Peter Fratton – Jürgen Hogeforster – Katrin Hille – Alfred Hinz – Peter Hübner – Stephan Jansen – Reinhard Kahl – Ulrike Kegler – Heiner Klug – Rudolf zur Lippe – Jürgen Oelkers – Peter Meyer-Dohm – Enja Riegel – Christoph Riemer – Horst Rumpf – Mike Sandbothe – Gerd E. Schäfer – Claus Otto Scharmer – Andreas Schleicher – Rainer Schmidt – Marco Wehr – Götz Werner u.v.a Vor allem 1700 Schulerneuerer und Lernaufwiegler aus Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich, Schweiz, Südtirol Arche Nova! Der Vorteil, verschieden zu sein | Kulturelle Bildung – die Kultivierung der Bildung | Rehabilitierung des Übens | List(e) der kleinen Dinge mit großer Wirkung | Die nächste Gesellschaft | Die Grammatik des Lernens | Bindungen, Lebenskunst und Haltung | Trainer, Coaches und andere Lehrer | Lernbüro & Co. | Gründer und Umgründer | Die frühen Jahre | Galerie der guten Schulen | WWW: Welt, Wald und Wiesen | TTT: Tanz, Theater, Töne | Auf den Anfang kommt es an – Frühe Jahre | Forum „Reformpädagogik“ | Internationaler Salon | Politischer Salon | Philosophisches Café und vieles andere ![]() Bildungs-Biennale Nach den Kongressen „Treibhäuser & Co“ 2007 in Hamburg, „Herausforderungen“ 2008 in Bregenz sowie „Der Dritte Pädagoge“ 2009 in Münster lädt das Netzwerk „Archiv der Zukunft“ Ende September 2010 zu seinem vierten Kongress. Es ist der zweite am Bodensee. Mit Bildungs-Biennalen am Bodensee soll es im Zwei-Jahres-Rhythmus weitergehen. Am Bodensee mischen sich verschiedene Kulturen. Diese vielfältige Region ist auch eine Bildungslandschaft mit eigenwilligen Schulen und „Häusern des Lernens“ sowie mit der „Zeppelin Universität“ in Friedrichshafen, die Mitveranstalter des Kongresses ist. Die Bildungs-Biennale wird die Intelligenz der pädagogischen Praxis zusammen bringen. Wir wollen nicht Theorie praktizieren, sondern die Praxis theoretisieren, um sie und uns aufzuklären. Die Praxis ist das Labor der Erneuerung. Der Austausch soll auch Fremdheiten und Differenzen ins Spiel bringen. Sonst breitet sich die pädagogische Enge wie von selbst aus. Künstler, Unternehmer und Wissenschaftler werden dabei sein! Von Biennale zu Biennale werden sich die Kongresse Aufgaben stellen. Es beginnt mit der „List(e) kleiner Schritte, die große Wirkungen haben“. Die Pädagogen haben die Welt bisher nur verschieden umflogen, es kommt darauf an, zu landen (nach Peter Sloterdijk) Die Pädagogen haben das Kind bisher nur auf verschiedene Weise eingekreist, es kommt aber darauf an, es zu verstehen (Remo Largo) Was im Frühjahr 2010 an den Tag gekommen ist, verlangt Aufklärung und Selbstreflexion. Die Vorkommnisse an der Odenwaldschule, vor allem aber das Verschweigen, Vertuschen und Wegidealisieren geben zu denken. Eine manchmal etwas zu heilige, eben auch scheinheilige und pathetische Pädagogik hat jetzt die Chance der Irritation, also eine Lerngelegenheit. Während Priester und hohe Priester in Misskredit geraten, hat allerdings eine Praxis neuen Lernens in den Schulen längst ihre eigene Würde erlangt. Vielleicht ist überhaupt das die Chance der aktuellen Verstörung in der Pädagogik: Dass die Intelligenz der Praxis sich von Priesterideologien frei macht. Vielleicht müssen auch Teile von Ideengebäuden wegen ihrer Architektur zertrümmert werden, damit mit den dabei gewonnenen Steinen weiter gebaut werden kann? Der 2010 Kongress Wir haben den Kongress unter den Motiven „Der Vorteil, verschieden zu sein“, „Die unterschätzte kulturelle Bildung“ und „Klimapolitik“ vorbereitet. Zur „Klimapolitik“ gehören das meteorologische Klima und die Atmosphäre in Institutionen. „Das Ende der Welt, wie wir sie kannten (Claus Leggewie und Harald Welzer) ist evident. Was machen wir daraus? Wie entsteht Zukunft? Welche Art von Handeln, Denken und Lernen schafft im Alltag Nachhaltigkeit? Welche nächste Gesellschaft wollen wir? Verschiedenheit ist die größte humane „Ressource“. Verschiedenheit ist die Voraussetzung für Kommunikation. Wenn alle die gleichen Erfahrungen machten und das gleiche wüssten, hätten wir uns nichts zu sagen. Das ist der Grund, warum Belehrung so schlecht funktioniert. Zum Lernen braucht man Unterschiede und Gemeinschaft, Gelegenheiten und eine gute Atmosphäre, einen guten Ort und eine freundliche Einladung. Dass immer dann, wenn in Schulen gespart wird, die kulturelle Bildung eingeschränkt wird, zeigt, wie tief hier die unverantwortlichen Verantwortlichen noch im Maschinenzeitalter stecken. „Der Vorteil, verschieden zu sein“, „Die unterschätzte kulturelle Bildung“ und „Klimapolitik“ zusammen bedeuten: Die Bildung kultivieren! Gute Orte schaffen! Damit kann man überall und sofort anfangen. Dafür muss man nicht erst die „Rahmenbedingungen“ ändern. Aber beides ist nötig. Kleine Schritte und der weite Blick zum Horizont. Wie beim Seiltänzer. Seine Schritte können gar nicht klein genug sein, damit sie möglichst genau sind. Sein Blick zum Horizont ist eine Funktion des Gleichgewichtssinnes. Seiltänzer, die auf ihre Füße starren, stürzen ab. ![]() Bildung 2010: Kollateralschäden Labil und teilnahmslos, davon überzeugt, weder ihre individuelle Karriere noch politische Entscheidungen wirklich beeinflussen zu können und dennoch auf eine verzweifelte Weise „motiviert“, so beschreibt eine kürzlich im Auftrag der deutschen Bundesregierung erhobene Studie einen Großteil der Studierenden. Einen ähnlichen Einbruch der Erwartungen habe man bisher nur bei Jugendlichen ohne Berufsausbildung gefunden. Schüler und Studenten klagen, sie kämen kaum zum Denken. Lehrer und Professoren wiederum beschweren sich, sie würden von eben diesen Schülern und Studenten aufgefordert, nicht so viel herum zu reden, statt klipp und klar aufzulisten, was in den Prüfungen verlangt werde. Der kanadische Ökonom und Managementtheoretiker Henry Mintzberg sieht eine Ursache der Finanzkrise in Bonuszahlungen. Die Dressur auf kurzfristige Erfolge und die Konditionierung auf Außensteuerung lasse das Urteilsvermögen verwahrlosen. Menschen wissen dann nicht mehr, was sie wollen, ob sie überhaupt selbst etwas wollen. Der Ökonom Samuel Bowles schreibt: „Explizite (äußere) Leistungsanreize zerstören gute Absichten.“ Was haben solche Auszehrungen mit den Ritualen in den Lehranstalten zu tun? Erweist sich das angestrengte Simulieren von Lernen, gesteigert bis zu abstoßender Lernbulimie, als Erosionskraft der Gesellschaft – ganz im Gegensatz zur übergreifenden Rhetorik, dass „Bildung“ heute das Wichtigste sei? Einen verstörenden Befund von Medizinern zitiert im Frühjahr 2010 der Tagesspiegel: „Viele Schulanfänger können keinen Stift halten, sich nur mühsam ausdrücken und sitzen vor dem Fernseher. Viele Grundschüler können auch nicht sicher rennen oder klettern. Allein in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres bezahlten die Krankenkassen in Berlin deshalb rund 19.000 Ergotherapien und mehr als 17.000 Sprachtherapien – doppelt so viele wie 2005.“ Kollateralnutzen Ein Drittel weniger Fachunterricht, stattdessen wochenlang Theater oder andere große Projekte haben in der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden zu besten Leistungen und auch zum glänzenden Abschneiden bei Pisa geführt. Die Max-Brauer-Schule in Hamburg, die sich von der pädagogischen Kolonne, die im Gleichschritt durch die Schuljahre zieht, verabschiedet, verblüfft ebenfalls mit einem Jahr Vorsprung bei Pisa. An mehr und mehr Schulen verbieten sich Lehrer das Jammern und erlauben sich, ihre Probleme selbst zu lösen. Sie schaffen zum Beispiel Stundenpläne ab. Der Tag wird in Lernbüro, Projekte und Werkstätten gegliedert. Oder die Sommercamps für Grundschüler. Das erste dieser Art wurde 2005 in Bremen vom Max–Planck-Institut für Bildungsforschung untersucht. Drei Wochen standen im Sommercamp jeden Tag zwei Stunden Sprachunterricht und zwei Stunden Theater auf dem Programm. Dann hatten die Kinder jede Menge Zeit zum Spielen, Toben und für Abenteuer. Das Ergebnis wollten die Bildungsforscher Petra Stanat und Jürgen Baumert zunächst selbst nicht glauben: Die Sprachkompetenz der Kinder war in den drei Wochen stärker gewachsen als im Verlauf eines Schuljahres. Vielleicht ist es ja eines der Hauptprobleme, dass die meisten Pädagogen an solche Wirkungen einer indirekten Pädagogik nicht glauben. Sie setzen auf den direkten Weg der Instruktion und verfehlen dabei das Ziel: die Schüler. Lernen braucht Spielräume. Lernen ist ein indirekter Prozess. Jeder lernt etwas anderes und jeder lernt auf etwas andere Weise, weil jeder etwas anders ist. Jeder ist gewissermaßen ein anders geschliffenes Prisma, in dem Erfahrungen und Informationen anders gebrochen werden. Das ist ein Vorteil! Die Verschiedenheit der Menschen wurde von der real existierenden Pädagogik bisher aber überwiegend als Nachteil gesehen. Die vom Ideal oder von Perfektion abweichenden Menschen wurden bekämpft. Wir laden zum 24. September 2010 ins Festspielhaus Bregenz wieder ein. D E R K O N G R E S S: Arche Nova Die Bildung kultivieren! Wir wollen das Festspielhaus Bregenz in einen Lern- und Festraum verwandeln. Natürlich wird es auch Vorträge und traditionelle Veranstaltungen geben. Wer etwas zu sagen hat, soll in kein enges Zeitkorsett gezwängt werden. Der Kongress soll nicht von der Panik „Keine Zeit“ choreografiert werden. Wir werden die Säle, Bühnen und Hinterbühnen als Landschaft von sechs Themenfeldern einrichten. Darin wird es unterschiedliche Veranstaltungen geben. Die Zwischenräume werden in Cafés verwandelt. Jeder weiß, auch beim allerbesten Kongress ist das Informelle oft das Wichtigste. Die kleinen Gespräche bleiben oft stärker im Gedächtnis als die großen Vorträge und Debatten. Wir erwarten von unseren Referenten, dass sie nicht nur zu ihrer eigenen Veranstaltung kommen, sondern sich an vielen Gesprächen in den Cafés beteiligen. Die Themenfelder bieten Raum und Zeit für die Mitwirkung der Teilnehmer. Dafür erwarten wir Vorschläge, die begründet (aber bitte nicht zu ausladend) sein sollen. Zusammen mit den bereits „gesetzten“ Veranstaltungen und Vorträgen, wird dann das detaillierte Programm in der ersten Junihälfte abgeschlossen. Die Anmeldung beginnt am 1. Mai. (Dabei wird Mitgliedern im Netzwerk Archiv der Zukunft in der ersten Anmeldephase ein Platz garantiert.) ![]() T H E M E N F E L D E R Die Beschreibung der Themenfelder wird hier mit einem Raster begonnen, das bis zur Ausformulierung des Programms im Juni unter Mitwirkung der Kongressteilnehmer, vor allem der Mitglieder im Netzwerk Archiv der Zukunft, im nun beginnenden Kongress-Dialog vervollständigt und ausdifferenziert werden soll. Es kann auch modifiziert werden. Der Kongress-Dialog wird auf der Homepage www.adz-netzwerk.de dargestellt. Newsletter werden Zwischenberichte geben. Nicht alle hier notierten Stichworte sind bereits geplante Veranstaltungen. Es sind Knoten im Ideennetz. Zu den Absichten, die mit dem Kongress verbunden sind, gehört auch, dass sich das Netzwerk über die Themenfelder weiter innerlich vernetzt. Die Themenfelder für den Kongress sollen Arbeitsfelder des Netzwerks werden. Damit der Umfang dieser ersten Ankündigung nicht zu sehr aufbläht, ist nur das erste Themenfeld exemplarisch etwas detaillierter skizziert. I. LEBENS- UND LERNKUNST DIE REHABILITIERUNG DES ÜBENS, DES KÖRPERS, DER SINNE UND DER HALTUNGEN Meister, Trainer, Coaches und Therapeuten | Kochen | Leib, Körper & Sinne | Kopf und Hand | Hand und Fuß | Vom Greifen zum Begreifen | Wie arbeitet das Gehirn | Der Unterschied, einen Körper zu haben oder einer zu sein | Theorien des Lernens | Arbeit an sich selbst | Bewegung | Spiele | Rituale, Regeln, Rhythmen (und auch etwas Rock´n Roll) | Gasthäuser des Übens und Lernens | Mimetisches Lernen | Das Hugo Kükelhaus Projekt | Science & Mathe | Der Marshmallow-Test | Das Direkte und das Indirekte (nicht nur) in der Pädagogik | Mythos Motivation | Lob des Handwerks | Zum Beispiel Kochen: Kochen nach Rezept oder Küchenkunst, in der man Stoffe mit ihren Wirkungen, Aromen und Verträglichkeiten kennenlernt und sich in den Kompositionsregeln übt? Vielleicht sollten Küchen in Schulen zu Werkstätten von Lebenskunst in Schulen ausgebaut werden. Als Widerspruch zur Welt des Kopierens, Ausführens und des Anwendens von Rezepten. Eine Biografie: Er kam ohne ausgebildete Arme zur Welt. Am linken Oberarmstummel hat er nur eine Art Daumen. Aber er spielt besser Tischtennis als die Leser dieses Textes. Bei den Paralympics hat er Gold und Silber geholt. Er wurde Europa- und Weltmeister. Rainer Schmidt. Nach einer Verwaltungslehre und einem ausgeschlagenen Sachbearbeiterleben studierte er Theologie und wurde Pastor. Sportler war er da schon. Rainer Schmidt wird bei unserem Kongress die Eröffnung mitgestalten und das Wochenende in Bregenz dabei sein. Noch eine Biografie: Carl Hermann Unthan wurde 1848 in Ostpreußen ohne Arme geboren und starb 1929 als weltberühmter Violinist. Der Artist spielte mit den Füßen. „Wer von Geburt an auf eigene Versuche angewiesen ist und nicht daran gehindert wird“, schrieb Unthan über sein Leben, „bei dem entwickelt sich ein Wille zur Selbstständigkeit.“ Eine These: Peter Sloterdijk hat in seinem jüngsten Buch „Du musst dein Leben ändern“ von Carl Hermann Unthan erzählt und fragt: „Falls Überkompensation von Behinderung das Geheimnis des Erfolgs ist, wäre hieraus zu folgern, die meisten Menschen seien nicht behindert genug?“ Auch Peter Sloterdijk wird in Bregenz dabei sein. II. ORTE SCHAFFEN GALERIE DER GUTEN SCHULE Lernlandschaften | Lernbüro, Freie Arbeit & Co | Lernlandkarten und andere Alternativen zu Noten | Architektur: innen und außen | Studio „Traumschule | Raum: Der Dritte Pädagoge | Schulgründer und Umgründer | Hier stellen (sich) auch Schulen „aus“. Wir erwarten zum Beispiel die deutschen Schulpreisschulen Ein Beispiel: Die staatliche Montessori-Oberschule Potsdam wird mit einem Möbelwagen kommen und ihre Interieurs aufbauen. Das Kollegium besucht die Schule in Bürglen (Thurgau). Die Potsdamer Lehrer übernachten bei denen der Partnerschule. Sie werden gemeinsam an ihrer Schulzukunft auf einer der großflächigen Hinterbühnen des Festspielhauses bauen. III. AUF DEN ANFANG KOMMT ES AN DIE FRÜHEN JAHRE. DER (LEBENSLANGE) VORRANG VON BINDUNGEN, BEZIEHUNGEN UND INTERAKTION Bindungsforschung | Kindergärten und Krippen | Primaria in St. Gallen | Bildungshäuser von 3 bis 10 | Grundstufe bzw. Basisstufe in der Schweiz | „Störungen haben Vorrang“ | Heimat und Zugehörigkeit | IV. TTT: TANZ, THEATER, TÖNE KULTURELLE BILDUNG UND KULTIVIERUNG DER BILDUNG Große und kleine Theaterprojekte | Schönheit | I like to move it move it. Das große „Linz 09“ Projekt | Kindertheater Wien | Wohin mit meiner Wut – Theaterarbeit in Hamburg Wilhelmsburg | Szenisches Lernen, auch im Unterricht | Die Stimme | Komponieren | Jedem Erzieher ein Instrument | Musikkindergärten | Tomatis | „Musik bildet!“ | Frühkindliche musikalische Bildung | Theater an der Helene Lange Schule (Wiesbaden) | Sprachcamps- und Sommercamps | V. WWW: WELT, WALD, WIESEN WENN SCHULEN UND KITAS DAS HAUS VERLASSEN. ENTSCHULUNG Lernen im Wald | Schlänitzseeprojekt Potsdam | Waldkindergärten | Waldschulen | Die Walzschule | „Im Wald hat sich noch kein Kind gelangweilt“ | Jugendfarmen | Pubertät | VI. DIE NÄCHSTE GESELLSCHAFT NACHHALTIGKEIT. DER VORTEIL, VERSCHIEDEN ZU SEIN. KULTUR UND MULTIKULTUR. VIRTUALISIERUNG, GLOBALISIERUNG, GLOKALISIERUNG Politik & Polytik | Zeit | Glück | Gemeingüter | Wie Zukunft entsteht | Fehlerkultur | Produktive Missverständnisse | Computer als Lernwerkzeuge | Der ökologische Schulumbau | A U S S E R D E M: Forum „Reformpädagogik“ Die Bodenseeregion Internationaler Salon Politischer Salon Philosophisches Café B E I B O O T E Wenn der Kongress am frühen Nachmittag des 26. September zu Ende geht, sollen an diesem Nachmittag und am Montag, den 27. noch einzelne Veranstaltungen möglich sein, die sich mehr Zeit nehmen können. Workshops und thematische Tiefbohrungen mit Referenten. Diese Veranstaltungen, die an unterschiedlichen – auch thematisch passenden – Orten rund um den Bodensee stattfinden sollen, werden demnächst angeboten. Auch hier sind Angebote und Vorschläge willkommen. K O N G R E S S C O U N T D O W N ![]() Kongress-Dialog zur Ausdifferenzierung der Themenfelder. Erbeten sind begründete Vorschläge, sowohl der Mitwirkung als auch für wichtige Themen, Projekte, Protagonisten. Vorschläge bitte an die Geschäftsstelle: adz-Netzwerk, Eppendorfer Landsstraße 46, 20249 Hamburg, Deutschland Tel. 040 47193344, www.adz-netzwerk.de Am besten per Mail an: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können 1. Mai Anmeldungsbeginn. Erste Phase für Anmeldungen auf der Homepage www.adz-netzwerk.de bis zur Veröffentlichung des detaillierten Programms. In dieser Phase wird jedem Mitglied im Netzwerk Archiv der Zukunft ein Platz garantiert. Für andere ergibt sich der Rangplatz aus dem Zeitpunkt der Anmeldung. Mit Newslettern und auf der Homepage wird auf Neuigkeiten und Termine hingewiesen. Die Teilnahmebetrag am Kongress wird 290 € betragen. 145 € ermäßigt, 435 € Förderbeitrag, um damit ermäßigte Plätze zu ermöglichen. Der Beitrag schließt gutes Essen ein. Fotos: Bruno Klomfar, Hanno Hart, Martina Dringnat |





